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Deutsche Ausgaben von Wilhelms Brief werden in den niederländischen Pamphletkatalogen nicht angegeben, indessen hat man doch kaum etwa den holländischen Titel in dem Messkatalog übersetzt, da ja holländische Schriften ausserhalb der Niederlande nur wenige Leser finden konnten, die deutsche Ausgabe wird also wohl wirklich existiert haben.

Vulcanius, der später den Theologen und ihren Streitigkeiten ziemlich kühl gegenüberstand, muss sich damals dem calvinistischen Kreise eng angeschlossen haben, wohnte er doch auch in Genf bei LambeRT Daneau, einem der feurigsten Vertreter des offensiven Calvinismus, und trat in. Sie zeichnen sich aus durch ihre seltene Objek¬ tivität und grosse Zuverlässigkeit.

Da der Verfasser mit allen leitenden Persön¬ lichkeiten der calvinistischen Partei persönlich bekannt war, ist er vor allem über deren Absichten und Thaten sehr gut unterrichtet; wo ihm aber eine Thatsache nicht genügend klar zu sein scheint, versäumt er niemals die ver¬ schiedenen Versionen darüber zu verzeichnen. Er ist zweifellos einer der besten Historiker jener Zeit, die ja auch sonst nicht arm ist an guten geschichtlichen Werken, und wenn man heute vielfach glaubt, dass das Streben nach möglichst vorurteilsloser Wiedergabe der Thatsachen erst im So zeugt es denn nur für die Einsicht de Serres in die Zusammenhänge der Ereignisse, wenn er auch über die Niederlande be¬ richten wollte und hierfür einen Gewährsmann suchte.

Und den fand er nun in. Auf einer Zusammenkunft in Genf versprach ihm der Brüsseler Gelehrte, den er vorher schon brieflich kennen gelernt zu haben scheint, seine Hilfe, oben cit. So ist es nicht viel, was VULCANIUS beigetragen hat, wenn man übrigens auch annehmen darf, dass er auch über die Schlacht auf der Mookerheide, über die ebenfalls in diesem Teil berichtet wird, Mitteilungen gemacht hat; SerraNUS schreibt ja auch über die niederländischen Vorgänge mehr anhangsweise, er bringt es noch nicht zu einer rechten organischen Verbin¬ dung der französischen und der niederländischen Geschehnisse immerhin aber bilden diese Kapitel einen der ersten in einem Buche erschienenen historischen Berichte über den Aufstand, nachdem in Flugschriften natürlich jedes einzelne Ereignis der gespannten Welt sofort mitgeteilt worden war.

Aber wie schon aus dem — hier abgekürzt angebenen — Titel, und noch mehr aus dem Inhalt hervorgeht, nimmt der belgische Aufstand durchaus nicht den ersten Platz in der Erzählung ein.

Henricipetri, gebildet, war aus ihm ausgezogen worden und wurde nun , wiederum bei Seb. Henricpetri, ver¬ öffentlicht; es ging aber lange nicht so weit wie der Serranus, der seine Leser noch über einen Teil der Ereignisse des vorigen Jahres unterrichtete. Serranus gab auch eine 2. Teiles heraus, und auch in ihm ist in derselben Weise, d. Das Wichtigste ist natürlich, die Gesinnung des Gelehrten aus seinen Beiträgen festzustellen.

Nun, sie ist ganz antispanisch, ganz oranisch. Mit beson¬ derer Freude wird die Eroberung Middelburgs erzählt und Wilhelms Verhalten in Gegensatz zu dem der Spanier nach der Einnahme von Haarlem gestellt ; durch Milde und Worthalten siegte der Oranier am meisten {lenitate et fide'.

Im übrigen sind es kurze einfache Erzählungen der Thatsachen, die eine besondere Begabung für die Geschichte weder zu vermuten noch zurückzuweisen Anlass geben. Ende August reiste er über Zürich nach Basel; dort scheint er selber bei einem Buchdrucker, etwa als Corrector, wie viele berühmte Gelehrte jener Zeit, beschäf- tigt gewesen zu sein. Zuerst wurde er wiederum gebeten, an einem Geschichtswerke über die Niederlande teilzunehmen.

Das nächste, was wir von des VULCANIUS schriftstellerischen Arbeiten erfahren, betrifft allerhand Gedichte über Zeitereignisse, die er im Winter —77 verfasst und teilweise wohl auch — aber nicht als selbständige Schriften veröffentlicht hat, denn wenn er schreibt, er habe den Namen so angegeben, dass er hoffe, niemand würde ihn erkennen, da F. Das Schmieden lateinischer und griechischer Verse war eine Sitte, man mag wohl sagen, eine Krankheit jener Zeit, denn diese Gedichte sind meist so glatt, so inhaltlos, so unbedeutend, dass 1 Allerdings wird ihm in der Encyclopédie des sciences réligieuses die erschienene Histoire des Pays-Bas, , zugeschrieben, aber diese ist in Wirklichkeit nichts als ein Auszug aus der Grande Chronique des Belgiers Jean François Le Petit, zu dem der Schweizer höchstens die Geschichte der Jahre und zugefügt hat.

Hin und wieder gewinnt man aus ihnen historische oder biographische Daten, einen anderen Wert haben sie für uns selten noch. Damals galten sie als geeignetes Mittel seine Sprachfertigkeit zu zeigen und sich einem Gönner zu empfehlen. Nach der Auffassung der Zeit musste man ein guter Philologe sein, um dichten zu können, poetische Talente wurden nicht gefordert. Vogt, Freytag und van der Aa, über ein solches Werk berichten, geht offenbar alles, teils direkt, teils indirekt auf diese Eintragung zurück.

Vielleicht hat er gerade hierbei die private Mitteilung über das Vorhaben als genügendes Zeugnis für die Ausführung betrachtet. Das Pseudonym Theophile jener Histoire des troubles wird verschieden aufgelöst: Rijckewaert, eine Meinung, von deren Richtigkeit Fruin nicht fest überzeugt ist, Van der Haeghen hingegen hält bestimmt, mit nicht sehr durchschlagenden Gründen, den ebenfalls schon erwähnten J.

Le Petit für den Verfasser. Dass Vulcanius das Werk überarbeitet und übersetzt haben sollte, scheint ausgeschlossen zu sein, ich wüsste keinen Grund dafür anzugeben. Auch in den und 83 von Feyerabend in Frankfurt gedruckten Sammelwerken über niederländische Geschichte — Annales und historia Belgica diese letztere war im Besitz des Vulcanius — ist kein Teil, der von Vulcanius herrühren könnte und andere von Protestanten geschriebene Aufstandsgeschichten aus diesen Jahren sind nicht bekannt; übrigens kommt auch weder in dem Katalog seiner eigenen Bücher noch in den Messkatalogen dieser Jahre ein einziges Werk der verlangten Art vor, das man ihm zuweisen kann.

Wilhelms Verlangen nach einer Geschichte war eben ganz ernsthaft gemeint und es lässt sich auch in den folgenden Jahrzehnten bei den Leitern des jungen Staates eine hohe Wertschätzung der Geschichte mehrfach beobachten.

Seine Worte sind sehr characteristisch und berühren sich mit denen, die Goulart geschrieben hatte: Die schon veröffentlichte Geschichte will ich verbessern. Auch schadet der Fleiss mehrerer bei derselben Sache nicht. Vieles konntest Du durch Dich allein, jetzt das Höchste {mailta per te poteras, 7 iunc plurima: Leiste der Kirche imd Deinem Freunde diesen Dienst und unterrichte mich über die nieder¬ ländischen Angelegenheiten.

Teil seiner Commentarien nichts über die niederländische Geschichte. Sie haben ihm also wohl beide keine Hülfe geleistet. Weil sie zu beschäftigt waren.? Weil sie selber an einer Geschichte arbeiteten? Ich weiss es nicht. Hatte doch Serranus den Uebersetzer und Einsender des libellus supplex Wilhelms von Oranien in der 2. Auflage des 4. Teiles zu einem nobilis qtädam Belga gemacht, während er ihn früher wahrheitsgemässer einfach als Belga quidam bezeichnet hatte.

Wir sind am Ende unserer Untersuchung, haben wir doch sogar über das Jahr herausgehen müssen. Ueber die hier erwähnten bescheidenen An¬ fangsgeschichten ragen ihre Werke an Umfang und Bedeutung weit hervor, aber deshalb bleiben jene doch ehrwürdig und der Untersuchung wert. Je pris des notes par écrit sur la composition de cette copie et sur la couleur de toutes ses parties: En , dans son nouveau catalogue du Rijks-Museum, le Dr. Bredius affirma le fait de la mutilation. A la suite de ces publications, les esprits furent tournés vers des faits analogues, et divers érudits affirmèrent la mutilation du Claudius Civilis de Rembrandt, du Banquet des Arquebusiers de B.

Ne pouvant aller vérifier immédiatement le résultat de cette brillante opération très prudemment exécutéee, je priai quelques confrères hollandais de bien vouloir me renseigner sur les changements de couleur qui devaient être survenus.

Mutilations et transformations des tableaux de gardes civiques. Ce mémoire était destiné à montrer que la plupart des tableaux de gardes civiques avaient subi des mutilations encore plus grandes que la Ronde de Nuit elle-même.

Oter de leurs chassis celles qui restaient, les rouler et les empiler dans les greniers, où elles auraient couru des dangers de destruction bien autrement graves? Mieux valait les mutiler presque toutes, pour en conserver au moins les parties essentielles.

Il devint évident pour la plupart de nos confrères que tout tableau de gardes civiques dans lequel des arquebuses, des hallebardes, des lances, des drapeaux, des frontons de portes, etc.

Een Bijdrage over Rembrandt. Voir, pour les plus récentes, la 2e édition du Rembrandt de M. Carl Neumann lui avait opposée dans la première édition de son Rembrandt. BODE lui-même, avait cru devoir ajouter au bas de la première page du mémoire de Mr. Bode est prudent, fidèle aux principes de la méthode scien¬ tifique.

Mais, comme la plupart des lecteurs pourraient être tentés de voir dans cette note une affirmation précise et définitive, nous allons essayer de montrer que les réserves de M.

Bode étaient tout à fait justifiées. Nous en avons formellement annoncé la nécessité dans une note de la Chronique des Arts du 19 décembre Ce genre de vérification a tenté Mr. Voici, en substance, son raisonnement: Jan Veth se réduit à ceci: Voilà précisément la démonstration que Mr.

JAN Veth a entrepris de mener à bonne fin. Tels sont, parmi les nombreux arguments fournis par M. Carl Neumann par Mr. Pour mesurer les distances qui séparent des points situés un peu haut, il faut deux personnes montées sur deux échelles. Avec de grandes photographies, au contraire, tout est simple.

Pour ramener ces mesures a la proportion des originaux, il suffit de les multiplier par des coefficients convenables. Nous ne pouvons citer toutes nos vérifications; en voici quelques unes: Elle donne, en ce qui concerne les différences de hauteur des points considérés, 31 mm.

Lundens, copiant la première marche, aurait commencé par le bord supérieur en le relevant de 6 mm. Cette déviation réelle de 6 mm. Eh bien, une fois cette première erreur accordée, Lundens, appliquant les lois de la perspective que Rembrandt dédaignait quelquefois, devait augmenter la déviation du bas de la marche pour le mettre en perspective. Cela a dû se faire machinalement. Ainsi donc, si nous nous en rapportons au témoignage de la copie, la position du lieutenant dans cette copie, tout comme celle du chien et du tam¬ bour, prouve que rien n'a été coupé dans l'original.

La bande coupée est donc égale, au minimum, à 27 mm. Les deux hauteurs de la patte droite postérieure du chien donnent mm. Sous ces réserves, elles donnent mm. Une bande a été réellement coupée. Sa largeur est certainement supérieure à 27 mm. Nous avons a prévoir une objection: Or, vos chiffres eux-même prouvent que les personnages du premier plan ont été légère¬ ment reculés vers le second.

Si on mesure à partir du haut du front, la perte est de 44 mm. Cependant aujourd hui, la vérité commence à se dégager. Ils ne peuvent pas admettre que le grand Hollandais ait peint blanches les colerettes blanches; blonds - et non roux - les cheveux blonds; brunes les peaux brunes; blanches et roses les chairs blanches et roses; bleus les yeux bleus et les drapeaux bleus Nous reprendrons une autre fois, pour la traiter à fond, cette question pleine de malentendus.

Mais les rares adversaires de la mutilation ne désarment pas. Grâce à la parfaite obligeance de Mr. Mais cette égalité rCexiste pas. Jan Veth a essayé de prouver que les deux copies étaient volontaire¬ ment infidèles. Il s est appuyé pour cela sur trois faits vevifiables. Nous venons de constater que, sur ces trois points, notre contradicteur a commis des erreurs indiscutables, décisives. Nous ne demandons pas à être crus sur parole.

Nous prions nos lecteurs de se faire une opinion en contrôlant nos assertions soit sur les tableaux, soit sur des photographies suffisamment grandes. Malgré le soin extrême que nous avons mis à vérifier plusieurs fois nos propres verifications, nous prévoyons pourtant le cas où un des chiffres nombreux que nous avons cités serait inexact. Si cela était, nous prions instamment nos lecteurs de ne pas juger sur ce détail, mais sur l' ensemble de nos chiffres.

Agir autrement, ce serait vouloir inconsciemment prolonger et obscurcir le débat. Jan Veth à Mr. Le milieu de la bande verticale en question se trouvait à 6 cm. Deux supposi¬ tions pouvaient être faites: Il était malaisé de répondre, logiquement, à cette argumentation, une fois admis que la trace de la traverse médiane primitive était bien réelle.

Nous ne pouvions pas dire à Mr. Six aurait immédiatement répondu: Plusieurs personnes autorisées ont adopté cette explication toute naturelle. Ajoutons encore un mot: Un des motifs qui ont fait croire à Burger-Thoré, à Vosmaer, puis à Mr. Mais les choses se sont passées tout autrement. Combien y a-t-il de nos contemporains qui se rappellent les transformations en sens inverse de la Ronde de Nuit, qui se rendent compte de sa marche vers la clarté depuis vingt ans seulement?

Pour la plupart des visiteurs de la Ronde de Nuit, la ceinture et les bas du lieutenant ont toujours été aussi blancs; les passementeries de ses bas et du gland de son drapeau aussi bleues; les collerettes de plusieurs figures aussi blanches; le corsage de la seconde filette aussi bleu, et ainsi de suite.

Comment aurait-il pu ne pas exprimer le même regret, plus marqué, en présence du tableau assombri que devait être la Ronde de Nuit trente six ans après sa creation, sous le vernis déjà enfumé et bruni qui la couvrait? En résumé, la Ronde de Nuit a parfaitement pu, elle a même dû être aussi claire que la copie de Lundens. Hopman au sujet du rentoilage de la Ronde de Nuit effectue si habilement par son père en Ce témoignage a-t-il été donne verbalement ou par écrit?

Nous le discuterons tel que Mr. HoPMAN a répondu avec une pru¬ dence dont on doit le louer. Il est donc absolument irréprochable dans son rôle de témoin. Ceci dit — et nous avons considéré comme un devoir de le dire — examinons sa déposition: Cependant, il sait positivement que sa propre persuation au sujet de la non-mutilation était fondée sur des impressions provenant de son propre examen à cette époque.

Supposons un journaliste qui viendrait poser à Mr. Veth, ou à nous-même, la question suivante: Je répondrais, pour ma part: Jan Veth répon¬ drait: Veth a obtenue de Mr. Dans une autre partie de sa déposition, Mr. Voilà à quoi aurait dû se borner la réponse de Mr. Hopman père au directeur du musée.

Toute autre affirmation de la part du savant restaurateur constituait une opinion personnelle, dénuée de preuves. Hopman fils y énonce en effet une affirmation qui offre en apparence quelque chose de positif. Jan Veth a cru pouvoir tirer de cette affirmation un argument irré¬ futable en faveur de sa thèse.

Faut-il comprendre que Mr. Mais alors, que sont-ils devenus? Hopman père et, qui plus est, raconté par Mr. Jan Yeth aura mal interprétée. Hopman père a retiré la peinture pour la coller sur une nouvelle toile? Il y a encore, pourtant, une interprétation meilleure à donner de la phrase concernant les Nagelka 7 ite.

Ces trous de clous Mr. Hopman père les aurait vus sur les bords de la toile, dans la peinture elle-même. Par malheur, au moment où Mr. Nous ne pouvons donc parler que par ouï-dire de trous de clous qui — cela nous a été nettement affirmé — existent dans la peint 7 ire même, sur des bords.

Jan Veth, serait, au contraire, un puissant argument en faveur de la muti¬ lation. Il a été affirmé depuis par Mr. Bredius dans son catalogue ; par M. Emile Michel et par Carl Neumann dans leurs grands ouvrages sur Rembrandt. Nous croyons avoir montré par des mensurations vérifiables, que la théorie de notre honorable contradicteur était uniquement fondée sur des erreurs matérielles. Jahrhundert einsichtsvoll bearbeitet sind. Es leuchtet ein, dass ein solches Werk für die Geschichte der Bildung, der ausländischen Einflüsse, für die Erkenntnis des geistigen Hori¬ zontes und des geographischen Wissens der Nation und schliesslich für viele einzelne Ereignisse von grossem Werte ist.

Auch für die Niederlande würde ein ähnliches Buch sehr erwünscht sein, denn die ausländischen Einflüsse sind hier, wie das gar nicht anders sein konnte, stets sehr stark gewesen, und wurden natürlich besonders durch die Niederländer vermittelt, die selbst jenseits der Grenzen gelebt hatten.

So findet man auch im i6. Jahrhundert Niederländer in aller Herren Landen, und das ist kein Wunder, denn schon die politischen Ver¬ hältnisse schufen Beziehungen mit Spanien und Italien, mit Deutschland und Frankreich. Der Handel verband die Niederlande besonders mit den Ostsee¬ ländern und England, und im letzten Viertel des Jahrhunderts trieb dann der Krieg und die Verfolgung ungezählte Scharen nach England, in die Schweiz, die Rheinlande, an die Nord- und Ostseeküste bis nach Danzig hinauf.

Auch entlegenere Länder wurden aufgesucht ; um ganz zu schweigen von den Fahrten nach Amerika und Indien, so machte z. Im selben Jahre wie er, , zog sein Bruder Janus quer durch Deutschland nach Polen und darüber soll hier Einiges be¬ richtet werden Ü- Janus Dousa war der älteste Sohn seines bekannteren gleichnamigen Vaters. Minister und vertrauter Freund gewesen war und sich weithin durch religiöse und polemische Bücher und durch politische Flugschriften einen Namen gemacht hatte. Der Vater hatte in seiner Jugend selbst grosse Reisen gemacht.

Über Genf was er nach Heidelberg gezogen, dort und in Padua blieb er zum Studieren, bereiste dann ganz Italien, ging nach Oesterreich, von wo Ungarn ihn zu einem Abstecher einlud und kam schliesslich über Frankfurt, Köln und die Niederlande in seine Heimat zurück. So hatte er den Vorteil erkannt, vieler Menschen Städte zu sehen, und wenn sich sein Sohn auch der kriegerischen Laufbahn gewidmet hatte, so sollte er deshalb doch nicht auf diesen Vorteil verzichten.

Die vielen Beziehungen, die der Vater im Ausland und während seines späteren Lebens angeknüpft hatte, mussten ja dem Sohn das Reisen erleichtern, wenngleich sich dieser auch selbst nach Aller Zeugnis durch Verstand und angenehme Sitten auszeichnete. Einzelheiten sind noch den Briefen Bongars, Casaubons und des Vaters von Mornay entnommen, ebenso den Memoiren seiner Mut ter und der Reisebeschreibung Georg Dousas, ausserdem bekannten Nachschlagebüchern. Ist es nicht charakteristisch für die Bedeutung der Hauptstadt und für die Stellung des französischen Königtums, dass der Jüngling zuerst für vier¬ zehn Tage nach Paris ging, dass ihn dann der Vater in Fontainebleau dem König vorstellte?

Ist es nicht, als ob man ihm hätte sagen wolleni so schön ist unsere Hauptstadt, so mächtig ist unser König, nun sieh zu, ob Du im Ausland Gleiches findest? Jedenfalls richtete der junge Mornay nun erst seine Schritte nach Hol¬ land, in Begleitung der Witwe des Prinzen Wilhelm, Louise von Coligny, die kurz vorher die Bekanntschaft mit dem Vater erneuert und der Mutter viel Freundschaft und Gunst für den Sohn während seines Aufenthaltes in den Nie¬ derlanden versprochen hatte.

Wir wissen nicht, aus welchen besonderen Gründen Mornay zuerst gerade in dies Land geschickt wurde, doch sei darauf hinge¬ wiesen, dass der Vater, seit er vor der Bartholomaeusnacht die Niederlande im geheimen in COLIGNYS Auftrag bereist hatte und seit er in den Jahren hier Navarras Gesandter gewesen war, stets in besonders engen Beziehungen zu dem calvinistischen Lande geblieben war.

Die allgemeinen Ursachen, die Holland damals und noch etwa ein Jahrhundert lang zu einem höchst beliebten Reiseziel machten, in einer holländischen Zeitschrift skizzieren zu wollen, hiesse wohl Eulen nach Athen tragen. Er erzählte ihm von seinem Plan, die hauptsächlichsten Plätze Deutschlands zu besuchen und lud ihn ein mit ihm bis nach Leipzig oder einem anderen zur Reise an die Küste bequem gelegenen Platze zu gehen; als Janus aber hörte, dass jener bis Krakau wollte, beschloss er, ihn dorthin zu begleiten und über Danzig heimzukehren.

Sein Bruder Georg war schon früher in Polen gewesen, das erregte wohl in ihm den Wunsch gleich¬ falls dies Land zu sehen. Auch dieser, der zweite Sohn, dessen Reiselust noch nicht gesättigt war, wollte ursprünglich mit ihnen fahren; da erfährt er aber, dass der polnische Gesandte nach Konstantinopel reise, und eilt nun schon vor¬ her über Würzburg, Nürnberg, Karlsbad und Prag nach Krakau und bricht von dort nach fast vierwöchentlichem Aufenthalt nach Konstantinopel auf.

Unsere beiden jungen Leute Hessen sich mehr Zeit. Empfehlungsbriefe spielten früher eine noch viel grössere Rolle als jetzt. Freilich gab es schon damals Büchelchen, die die Stelle unserer Baedeker ver¬ traten und das Wissens- und Sehenswerteste angaben, aber sie waren selten, einigermassen dürftig und behandelten nur Länder wie Ober-Italien und Frankreich, nicht jene Gegenden. So war es denn allgemeine Sitte, dass man an fremden Orten die berühmten Leute der Stadt aufsuchte und ihre Hilfe in Anspruch nahm.

Das ist bis zum Beginn des Goethe wurde noch überlaufen von Leuten, die es für selbstverständlich halten konnten, dass ein irgendwie hervorragender Fremder ihm vorgestellt wurde. Erst die Eisenbahnen haben dieser Sitte ein Ende gemacht, die in verkehrsärmeren Zeiten für Besucher und Besuchte gleich angenehm und nützlich war, ja die sich einfach als eine Notwendigkeit darstellte. Duplessis war besonders gut mit Empfehlungsbriefen versehen. Besonders aber unterstützte ihn Bongars, Heinrich IV.

Auch hatte ihm früher der kurfürstlich¬ pfälzische Rat Freher von einem Freunde in Nürnberg erzählt, der eine Münz¬ sammlung habe, und er möchte gern, dass es ihm ermöglicht werde, die zu sehen. Leider geht aus unseren Quellen nicht hervor, ob sie die Sammlung ge¬ sehen haben, wir wissen nur, dass sie von allen Seiten und besonders von Camerarius, bei dem sie wohnten, viel Freundlichkeiten erfuhren. Weniger Glück hatten sie vorher in Amberg gehabt, der Hauptstadt der Oberpfalz, wo sie den pfälzischen Kurfürsten hatten aufsuchen wollen, aber der war am Tag vor ihrer Ankunft an die böhmische Grenze abgereist und so konnten sie nur die U Vgl.

Melancholisch fügt der j'unge Franzose hinzu, er habe es schon geglaubt, dass die deutschen Fürsten nicht liberal mit dieser Gunst seien. Bongars bemerkte bitter darüber in einem Brief an CamerariuS: So will es das Erziehungsgesetz eurer Fürsten! Dieser Hochmut ist wirklich recht charakteristisch für das deutsche Für¬ stentum jener Tage.

Je machtloser diese Potentaten wurden, desto hochmütiger wurden sie auch. Man fing an, die Hofetikette kunstvoll auszubauen und sich mit festen Schranken zu umgeben, die nicht einmal ein Schreiben des Gesandten des allerchristlichsten Königs durchbrechen konnte, denn die Abhängigkeit von der westlichen Monarchie in Politik und Sitten erreichte ja erst ein Jahrhundert später ihren Höhepunkt.

Mehr Glück hatte der Jüngling aber in Sachsen. Der Administrator des Landes — überall regierten damals Administratoren!

Die Stimmung in Deutschland ist damit wohl richtig geschildert, denn als Ancel im folgenden Jahre die deutschen Fürsten zum Beitritt zur Tripelallianz gegen Spanien zu bewegen suchte, fand er überall verschlossene Thüren.

Dresden-Prag war die nächste Etappe. Man reiste auch hier in vollster Sicherheit, so sicher wie mitten in Holland, wie DouSA seiner ängstlichen Mutter versichern konnte. In Prag verweilten sie länger als 14 Tage; aber unsere Briefe berichten uns leider wieder nichts über diesen Aufenthalt, und auch über die folgende Station, Breslau, erfahren wir wenig.

Aus einem Briefe Bongars an den Staata- secretär des Herzogs von Wurtemberg scheint fast hervorzugehen, dass Mornay diesen in Amberg hatte aufsuchen wollen.

Der wahre Sachverhalt ist nicht zu erkennen. Es ist nicht etwa verwunderlich, dass die jungen Leute, soviel wir wissen, keinen Katholiken aufgesucht haben. Die Reise ging nun weiter nach Krakau.

In Polen wurden damals wichtige Dinge verhandelt. Ein neuer Türkenkrieg stand bevor. Schon in Breslau hatten unsere Reisenden von den Reden gehört, die die Abgesandten fremder Staaten in Warschau vor dem polnischen Landtag gehalten hatten, ja, sie beobachteten dort schon grosse Kriegsvorbereitungen, die aber, wie immer, sagt DouSA, langsam von statten gingen.

Er hatte Eile weiterzukommen, aber eine sehr verständige Art des Reisens wird man das ja nicht nennen können, so interessant sie auch ist für calvinistische Lebensauffassung jener Tage. Wir erfahren nur noch, dass selbst in diesen fernen Gegenden die Nachricht vom Verluste Calais grosses Aufsehen erregt hat.

Ganz Europa war eben an dem Kampf gegen Spanien interessiert, niemand konnte sich der Bedeutung des Ereignisse entziehen. Doch war seine Reiselust nur noch gestiegen und er bedauerte, nicht früher schon gereist zu sein, weil er fühlte, dass ihm das sehr genützt haben würde. Die Anstrengungen der Reise waren für den Jüngling zu gross gewesen. Noch nicht lange zurückgekehrt, starb er am Auch sein Reisegefährte ist viel zu früh gestorben. Freilich konnte er seine Fahrten noch fortsetzen: Im Oktober kehrte er zurück.

Aber ein trauriges Schicksal stand ihm bevor: So suchte er denn im Auslande die Gelegenheit sich hervorzuthun, die ihm im Vaterland Versagt blieb. Aa noch zweifelt, geht hervor aus Hessels, Archivum, I, No. OOR een paar jaar trok een teekening in de veiling, 19 Jan. De Heer MoES kocht die teekening voor het prentenkabinet en noodigde mij onlangs uit tot een nader onderzoek. Uit een aandachtige beschouwing bleek aldra dat wij ons niet bedrogen hadden.

De aanwezigheid van slechts één vaandrig, de aard en wijze der bewa¬ pening, alles wees er op dat wij met een Amsterdamsch schutterstuk te doen hadden, zooals trouwens ook de tijd en de stijl het waarschijnlijkst maakten.

Ruim was de keus van mogelijkheden dus niet, daar de voorstelling der meeste stukken uit dien tijd bekend is uit de schilderijen zelven of uit de teekeningen van den Handboogsdoelen. Eigenlijk kwamen maar twee stukken in aanmerking, de schilderij uit den Voetboogsdoelen No.

Onder anderj een Corporaelschap van Schutters leverde hy op de Cleuveniers Doelen! Dese staen of sy stonden op een Galerijej so datter inplaets van Colommen comen eenige seer aerdige termenj die wat verheven en uytgesneden sijnj en daer op seer verheven geschildert!

De tronien met goet gelijckenj steldselen der beeldenj sijdenj en deer en j sijn uytnemende ghehandelt. Hierbij om den sin te er staen heeft hy dusch gedicht ghevoeght: Daarbij moet men wel in het oog houden dat VAN Mander vrij uitvoerig de gebeeldhouwde en beschilderde lijst beschrijft, maar omtrent de eigenlijke schilderij maar weinig meedeelt.

Goed beschouwd maar éen bijzonderheid, die echter alleen reeds voldoende is om ons vermoeden te bevestigen. Koppen in profiel zijn in deze tijden zóó zeldzaam dat wij gerustelijk in den kop op den achtergrond, den derden van rechts, diengenen kunnen herkennen waarvan VAN Mander spreekt als van het eigen portret van den schilder, met wiens trekken het ook vrijwel overeenstemt.

Boven alles gold toen voor den schilder vaardigheid in het teekenen en een profiel kwam natuurlijk als veel te gemakkelijk niet in aanmerking, behalve voor de eigen beeltenis van den schilder; daar was het moeilijk uitvoerbaar en dus een bravourstukje. Want thans blijkt dat het Corporaalschap van Rodenburgh, als wij het terecht in onze teekening herkennen, niet kan wezen het stuk door VAN DiJK onder no. Het is gemerkt 15A Dit is het eerste Stuk waarin een Vaandrig met de Vaan op schouder, ook de eerste Snaphaan te zien is, deze zijn niet meer in Uniforme kleedinge, maer van een geheel andere dracht, zwemende naer de oude Spaanse mode, hier van ziet men er een afgebeeld met een rol Papier in zijn hand, daarop geschreven staat: Schaep zal dan den datum een jaar te vroeg hebben opge¬ geven, zooals hij volgens VAN Mander, dat ook met ons schutterstuk moet hebben gedaan.

Alleen betwijfel ik zeer of wij van VAN Dijk ook de naam van den schilder mogen vernemen. Ook verder is er geen ander schutterstuk bekend met hetzelfde aantal figuren. Van en waren er twee van Dirk Barentsz met 32, van een van Christianus de Conflans, waarvan de fragmenten thans weer in een lijst zijn vereenigd, met 35 koppen en, van het volgende jaar waarschijnlijk, waren twee bijeen behoorende stukken, misschien van PiETER YzAAKS die er te zamen 37 telden.

Overigens is 27 het hoogste getal. Ook de stijl wijst op Ketel. Alleen kan men zich verbazen, hoe het mogelijk is dat deze zelfde schilder, drie of vier jaar na dit levendige, bewegelijke stuk, in , ook voor de Kloveniers, een paneel schilderde met Dirck Rosencrans als Kapitein en Ruysch als Luitenant, waarin 26 schutters, zoo dicht als maar mogelijk is, 2 blz.

Misschien is de plaats waarvoor het bestemd was daarbij van invloed geweest. Maar dat is blijkbaar een met zorg voltooid werk, dat dus niets bewijst voor deze ruwe schets. Juist het schetsmatige van onze teekening, het doorloopen bijvoorbeeld van een roer en een piek door een zwaard en een ander roer heen, laat weinig aan een copie denken en ik zou het meest geneigd zijn aan een oorspronkelijk werk te gelooven.

Dan behoeft echter de schilderij niet letterlijk en onveranderd zoo te zijn uitgevoerd. Maar al te veel zal Ketel wel niet afgeweken zijn van deze zamenstelling van figuren, die, meer dan die van eenig ander schutterstuk, mag gelden als een voorlooper van de Nachtwacht. Evenwel laat ons thans liever den Directeur van het Prentenkabinet dankbaar zijn, die onmiddellijk het belang der teekening inzag en ons in staat stelde in den knappen, kundigen, maar wel wat oppervlakkigen Ketel toch den man te erkennen, die onder alle voorgangers het naast is gekomen aan REMBRANDT in de uitdrukking van het ongedurig door elkander van zich verzamelende schutters vóór den op marsch.

Misschien zelfs is de veronderstelling niet al te gewaagd dat dit zijn werk niet geheel zonder invloed is gebleven op het ontstaan van de Nachtwacht. Het is alsof men zelfs hier en daar in de figuren en houdingen, ja zelfs in de won¬ derlijke hoeden van Rembrandt, overeenkomst waarneemt.

En wanneer alles bij Rembrandt tot groot er eenheid is samengesmolten en trots het fantastische van de Nachtwacht bezadigder is, dan mag men toch niet vergeten dat Ketel onze voor¬ ouders schilderde toen zij wel het Spaansche juk hadden afgeschud, maar zich nog niet vrij gemaakt hadden van de Spaansche mode zich in het openbaar te bewegen als moest elke opvolgende stand telkens weer op den toeschouwer indruk maken. Onze zuidelijke broeders hebben dit nog langer volgehouden.

Ten tijde van Ketel zou Breeroo er nog niet toe zijn gekomen zijn Spaanschen Brabander te schrijven. Wat hij in den vreemdeling bespot was toen nog inheemsch. OHANNES Halsberge gegeve drie Vlaemsche nobelen daermede de heren burgermrn hem vereert hebben over translateren van een bouck geintituleert bybel der Natuere daer by noch gedae zyn drie registers daer van hy noch vier exemplaren burgermrn vereert heeft etc.

Baernt Pietersz betaelt de somme van achtien gl over zeeckere caerte vant beleg vande Graeff daermede hy den heren burgermrn mitte Tresorieren vereert heeft etc.

Gosert Symen tapesier betaelt twee en tnegentich gl acht st. Adriaen Vasseur corrantier betaelt drie en twintich gl nege strs over zyn dienste gedaen int scriven van courranten leggende voor den Bos seven en tsestich daege lang etc. Magdalena van Waveren de huysvrouw van Jan Franchoys le Petyt betaelt vier en twintich gui over tmaicken van zeekere cronycke daer van hy met zeeckere exemplaren de heren burgermrn vereert heeft etc. Jan Pietersz organist betaelt vyff gl seventien str.

Lucas JanSzu Sinck lantmeter betaelt tachtich gl over zyn dienste deszr Stede gedaë int meten van hondert en tnegentich morgen a vyff st de morgen en over tmaken van negentien kaerten van zelve landen tot XXV st de caerte mitsgaders copie va selven kaerten etc. Ill Betaelt Claes Jansz glasemaker de somme van vyff ende veertieh gulden daermede de heren burgermrn oevert hebben de kercke vant Oosteynde van Vlielandt etc.

Lenert Pieterssen glaessemaecker betaelt twee hondert veertich gulden over t maecken van een glas daer burgemeesteren die stat van Edam mede vereert hebben etc. Baerent Lampen betaelt sestien gul. Harmen Albertsz betaelt twee hondert gul. Hendrick de Keyser betaelt hondert gulden hem by by burgemeesteren toevonden over synextra ordinaris dienst dese vleed sjaere als meester beelt- snyder deser steede etc.

Albert Cornelis als Overman van de hantbochs doelen betaelt de somme van hondert gul, henbij burgermeesteren toegevonden tot suplimetie van het setten des spits van toorn gecomen van cruystooren te doen stellen op de tooren van de handtbochgsdoelen etc.

Desiderius de lantombe betaelt twaelff gulden hem bij burgermeesteren vereert over de dedicatie van een boexken bij hem getranslateert uyt het engels en duyts etc. Coster van de Nuwe kerck betaelt de somme drie ende dertich gul achtien st. Ambrosius jANSZn betaelt acht en twintich gl. Mr Hendrick Keyser deser stede meester beeltsnijder betaelt tweehondert gulden hem by burgemeesteren toegevonden over syn extraordris dienste seeckere jaeren geleden en in dese jaere gedae.

PouwELS Buys over de dedicatie van sekere boxken etc. Cornelis Claesoon, bouckbinder betaelt 77 gl. Den heeren burgermeesteren intoorentgen gesond XXX rixdlen maecken tzeventich gl. Crijn Joosten goutsmidt betaelt voor het schoon maeken van een vgulde bosch mitsgaeders voor het maecken vand.

X st, welcke bos. Dirck Claesoon schilder betaelt twe ende veirtich gl. Hendrick de Kayser betaelt hondert vyftich gulden over de dedi¬ catie van zeeckere contrefeytsels van de beurse van Amstelredamme, by hem aende Heeren burgermrn gedediceert etc. Petrus Montanus conrector a nieuv'e sijde bet. AndriES van Oosterbeeck, dienaer des goddelycken woorts tot Montfoort betaelt ses endertich guide over de vereeringe van vier boxken by hem aende voorsz heeren v.

Vincentum Nieuswoet, dienaer des goddelycke Woorts totSchaege over de vereeringe ende dedicatie by hem aende Heere burgermrn gedae van seventien exemplaeren over de uytlegginge opd. Dancker Moyns bet hondert vier en veertich gl over de coop van een silvere vgulde cop daer mede de heeren burgermeesteren de soon van Jan DE MISTE tot een pillegaef belieft heeft etc. Lucas Sinck betaelt sevenentzeventich gl. Jan Comelyn betaelt vyfFentzeventich gl. Gobaert Simon betaelt hondert achtentzestich gulden neegentien st over de leverantie van.

Petrus Plantius getelt van wegen Mr. Jan van den Broeck Mr vand Seevairt tot Rotterdam bet. Jacobus Viverius bet 50 gul. Philips van Eeden betaelt van wegen Jan Ysaacksz de somme van drie hondert gl. Midtsgaeders over het leveren van dieversche exsempelaeren etc.

De gemeene Stats speeluyden betaelt Lucas Sinck de lantmeter betaelt hondert negen ghul vier st. Dirck Simon betaelt drie hondert negen en dertich gul seventien st.

Willem Michgielsz glaesenmaecker bet. Wert hier in uytgeven gebracht tersomme van vier hondert acht en vyftich gl.

Eerst aan Jan Claesz. Dirck Simon betaelt tnegentich gl. Hessel Evardtsoon betaelt de somme van vyftich gulden over de vereringe van vier cairten by hem aende Heeren burgermeestern vereert etc. Anthoni Mersman betaelt vyftich gl. Abraham Comelyns betaelt de somme van hondert gulden over de dedicatie van een boeck genaempt oft geintituleert Opere Ciceronis van Crutero an Heeren Burgermeestern gedediceert etc.

Derfigenaemen van jAN Jacobsoon glaesemaeker betaelt de somme van vierentzeventich gl thien st over het maecken van een kerckglas daermede de heeren burgermeesteren die vander Schelling inde kercke aldaer hebben ver¬ eert, etc.

Gerardt Corn betaelt hondert twintich g. Dirck Simon betaelt de somme van hondt. Tryn Jans, over de leverantie van diversche boecken, ten behoeve van de promotie in de Oude syts groote schole gelevert.

Wouter Gheurtse betaelt de somme van vyfftien duysent sevenhondert twaelff gulden ses st. Jan GerritSz betaelt de somme van hondert ses en tnegentich gl over leverantie van 14 boecken genaempt Acta Synodalia ten behoeve van de heeren Burgermeesteren.

Schepen, e Tresorieren etc. Hendrick Gillisz glaesemaecker en huysenschilder inden Haege betaelt hondert ses en veertich gulden over sijn verdient loon soo aen maeken van glaesen en schilderen van Stas huys in den Haege etc. Lucas Ambrosius van wegen de Wedue van Wernerus Helmigus bet.

Hendrick Tridts betaelt de somme van twee hondert gl. Dirck Simon over de leverantie van een tapeten cleet op de taeffel van Coinmissarisz vande cleyne saeken etc.

Hendrick Aelke Clockgieter bet. Dirck van Os betaelt de somme van hondert twintich gul. Derck Simon betaelt de somme van hondert vier en veertich guld. Daar de Rapiamus van ontbreekt, citeeren wij uit de reke¬ ningen van dit jaar de volgende posten: Frans Willemsz glaesemaecker bet. Johannes Lutma betaelt vyftien hondt vier ende tachtich gulden twaelff st acht p over de leverantie ende t maeken van een goude doosken daer inne besloten ende bewaert werd tseegel aen een rentebriefif gesteken van gl.

Jacob Cornelisz Pithoff betaelt de somme van hondert negenentwintich guide veertien st over het maeken van ee nieuw witsyde vaendel ten behoeve vande Compangie van Capiteyn jAN Hendrixsz Stoop etc. Hans Rogiers betaelt de somme van hondt vyftich gul hem by de heeren Burgermeesteren toegevoecht over synen dienst deser steede gedaen mit coopen van verscheyden clockspijs mitsgaeders over de affstant van seecker ptije die hy voor hem selven gecoft ende aende stadt overgedaen etc.

Hessel Gerardts boeckvercooper betaelt de somme van vyftich gulden over de dedicatie van vier boecken geintituleert fondamenten vand. Wisselhandel, by hem aende heeren Burgermeesteren gedediceert etc. Petus Grutterus schoolmeester aan de nieuwe zijde betaelt de somme van dertich gulden over de dedicatie van vier boexkens ande heeren Burgermrn gedediceerd geintituleert Epistolarum Centuria Seconda inqua Centurie prime fata et scribendi officia examinantur etc.

Blaeuw betaelt twee ende tseuventich gul. David Russelaer bet vier hondert vyfF ende twintich gul over de leverantie van verscheyden cussenblaederen ende een tapijt op de Scheepen- taeffel etc. Everardus Vossius betaelt de somme van acht hondert vier ende twintich gulden seuven st. Ieronimus Toret ende Willem Jansz. Gerrid Hartman inden naem ende vanwegen de dorpe van Oosterleeck bet de somme van tzestich gulden tot vereering van een glas ,in de kercke aldaer etc.

Johannes Lutma betaelt de somme van sestien hondert tweende tneegentich guide seuventien st. Willem Boonacker betaelt de somme van sesendetsestich gulden over de leverantie van een zeecaerd bij hem gemaeckt van het Ye ende Volewyck ende Sardam ende voorts tot Sparendam etc.

Manasse ben IsaraEL betaelt de somme van hondert gulden over de coop van dieversche boecken ten behoeve biblioteque etc. Hooft glaesemaeker betaelt de somme van tzestich gul. Blaeuw betaelt de somme van hondert vyftich gulden over de coop van een Opera Vlyssis Aldrovandi ten behoeve vande publique biblio¬ thèque etc. Jan Benning betaelt de somme van twe ende tnegentich gulden een st over het binden van dieversche boecken ten behoeve vande bibliotheeque. Rutgert Pietsz Spiegel wegen Abraham Comelijn Pieter Walscher idem f Betaelt aen jAN Lutma goutsmit de somme van acht duysent zeshondert vyftien gul ses sts.

Betaelt an Jan Lutmas goutsmit de somme van seven hondert vyff en tseventich gl vier st voor t redresseren en accomoderen van een silvere taefifel en de Betaelt aen Alewijn Jansz Lieshout tot Wormerveer als last hebb van de regeerders van tselve veer de somme van tsestich gls.

GERARD Reynst de somme van vier duysent guldens over de "vkopinghe ê leverantie by hem ten behoeve deser stede gedae va een marmere beeldt van Cleopatra by de selve stadt vereert aen Mevrouw de Prm- cesse v'a Oranje, eiï den 3e Septemb. Caspar Barleus professor Philosophiae de somme van duysent gis. Betaelt an Jan Lutma goudsmit de somme van seven e sestich gld negenstr over twee gedreeve e twee ingesnede waepentjes midtsgae voor drie leeuwe etc. Betaelt an MenasSEH BEN Israel de somme van twee honderd negen en twintich gl tien st, voor vscheyde hebreeuwsche boeken by hem gelevert te behoeve van de bibliothèque dezer Stede etc.

Barleus gemaekt, geintituleert Medicaea Hospes de somme van acht duysent acht e tsestich gld e tweests etc. Betaelt ae LOUIS Elzevier de somme van driehonderd dertigh gis twaelfFstr, over leverantie bij hem gedae van vscheyde boeke tenbehoeve van de libraije etc. Samuel Coster bet twee hondert vyftigh gis. OOR zijn tweede huwelijk ' 30 Aug.

Lucas Gilde te Middelburg. En in vinden wij hem in Den Haag aangeteekend in dat zelfde gilde. Ik heb niet kunnen vinden wanneer hij daar overleed; ook is mij nooit een werk van hem onder de oogen gekomen. Hij vertoefde van vóór tot ongeveer in de Rottestad. Zijn broeder Jonas Porcellis was ook schilder en overleed denkelijk jong te Antwerpen, waar hij lid van het St. Zijn eerste vrouw Truyken CantèrS schijnt overleden te zijn. In dat jaar leverde de schilder een Inventaris over aan de Weeskamer.

I paneel van Febus. I van Keyser Karel. I brandeken van Troyen. I douck van Waterverwe. In de earner daer men werkt: I Scappraye met verruw en pinseellen. I vuyl banek daer de oly op staet met de verruwe. I slechte taffel daer de Jonghers op conterfijten. I looden waterren back daer men de verruwe in leyt.

I papegayken, i Exter, i Merrecat, i hont. I houte lay met verruwe. I rondeken daer een hoepe op staet. I afneminghe van de cruyse. I styfpampiere daer lantschapkens op staen in waterverwe. I Sussanna op bort; i tronye van Joseph.

I Oly doeckke van fruyt. I douck van wit en swert van Venus, Paris en Juno. I vrouwetronye, een gheboorte Cristi, een stuckken van Peterus daer hy op water gaet. Vryffsteenen, ramen daer men de doeck op spant enz.

I grooter douck van een Luysgesin. Balthasar Flessiers mag geen vermaard kunstenaar geweest zijn, hij schijnt toch in goeden doen geleefd te hebben. Zij had bij hem nog verscheidene kinderen gehad, waarvan er 1 29 Juny een graff geopent voor de Wed.

Walpole, in zijne Anecdotes of painting, II, zegt van hem: Flesshier, another obscure painter mentioned by Vertue, and a frame maker too, lived in the Strand, near the Fountain tavern', yet probably was not a very bad performer, as a large piece of fruit painted by him was thought worthy of a place in Sir Peter Leifs collection.

Another was in that of King Charles the First. At Lord Dysart's, at Hamhouse, are a landscape and two pretty small sea-pieces by Flesshier. Een portret van Thomas Sanders, door David Loggan gegraveerd, is beteekend: Voorts institueert hy tot syne universeele erfgename Jannetge Flessiers, Wed. Tobias had echter een zoon die Balten heette. Eerst in de laatste jaren zijn wij vertrouwd geraakt met de schilderijen van Johannes Porcellis. Er bestaat namelijk een betrekkelijk groot aantal Zeestukken uit de eerste helft der XVII'i® eeuw die allen met de letters y.

Minstens drie zeeschilders voerden die initialen. Vooral toen wij, nu reeds bijna twintig jaren geleden, samen voor een fraai J. Het is eigenaardig, dat men reeds kort na zijn overlijden moeite had, zijn werk van dat van zijn zoon te onderscheiden.

Rembrandt bezat ook stukken van Porcellis in zijn uitgelezen collectie, een bewijs hoe hoog hij hem schatte. Geen wonder, dat Porcellis, de grond¬ legger der zuivere zeeschilderkunst, die met één slag al het kinderachtige gedoe van Vroom, van Wieringen e.

Maar dikwijls bewonderen wij bovendien de smaakvolle samenstelling zijner stukken ; des te knapper, omdat zij niet opvalt, en eerst een nadere studie van zijn werk ze ons leert kennen. Zijn kleur is verschillend. Sommige stukken zijn geheel en al in een zilvergrijzen toon gehouden, terwijl anderen in een bruiner gamma geschilderd zijn.

VAN Goyen was toen nog niet in zijn volle kracht. Bij de taxatie staat: Ik laat hier een lijst volgen van die werken, die ik geloof dat bepaald van onzen Jan Porcellis zijn. Het stelt een onstuimig water voor; in den linkerhoek een scheepje dat tegen de golven worstelt, de overige schepen in het verschiet.

Op den voorgrond schaduw: Een fraai stuk, dat geheel en al dezelfde hand verraadt en J. Donkere, onheilspellende lucht, rechts een door de schuimende golven geteisterd havenhoofd, waartegen een scheepje te pletter geslagen is — de opvarenden redden zich juist tegen het staketsel — links een rank vaartuigje dat zich in veiligheid hoopt te stellen. Een onovertroffen meesterstukje Van zeeschildering. Eene dergelijke schilderij, minder woest en onstuimig, ook y. P, gemerkt, bevindt zich in mijne verzameling.

Zij is veel dunner geschilderd en op doek, 0. De bijgaande photogravure ontheft mij van verdere beschrijving. De figuurtjes zijn ouderwetsch en denkelijk is deze schilderij vóór of omstreeks geschilderd. Een der erfgenamen geeft 50 gulden toe op dit stuk. In zilverachtigen toon gehouden, met schilderachtige verlichting, voortreffelijke observatie van wind- en luchteffecten, staat dit stuk op één hoogte met de zooveel later geschilderde, dergelijke watergezichten van Jan VAN Goyen.

Op het eene een man die naar zee kijkt, een ander met een groepje visschers, een derde met twee zittende visschers enz. Twee er van zijn y. Ik meen, dat het No. De schilderijen van Oldenburg en het stuk in mijn bezit echter niet. P, staat op een zwak stukje in het Amalienstift te Dessau. Het licht valt op den voorgrond; het is in zilverachtig grijzen toon gehouden, en het water geheel als RuiSDAEL dit later deed, geschilderd.

In de Verzameling Lepenau te Petersburg bevond zieh volgens Z. Van Julius Porcellis vond ik alleen vermeld in een Acte van 5 Juli dat hij toen te Rotterdam woonde en goederen te Soeterwoude bezat. Hij was toen blijkbaar pas mondig geworden. Verscheyden Stranden en watergesichten gedaen door Jan Perselles. Ik ken dit werk, maar durf het niet aan Porcellis toe te kennen. Het zou heel goed een Jan Peeters kunnen zijn. Het zij'n alleraardigste kleine prentjes met enkele visschers of vischvrouwen aan het strand, met enkele pinken in het verschiet.

Icônes variarum navium hollandicarum quarum usus maxime in aquis interioribus notatae a famissimo navium pictore Johanne Percellis. Van beide serieën verschenen latere drukken. Een ons onbekend kunstenaar?

Hij wordt in de Leidsche gildeboeken van St. Lucas genoemd tusschen — en heet uitdrukkelijk hoofdman voor de kladschilders.

Dit beteekent echter nog niet, dat hij niet bovendien fijnschilder was. Jo¬ hannes den Dooper en Nicolaas te wijden. Ik aarzel niet, mij bij deze meening van den stadsgeschiedschrijver aan te sluiten. Tot kan er aan het voltooien niet veel gedaan zijn. Immers GwY, ofschoon een bedreven krijgsman, was toch in de eerste plaats geestelijke. Toen hij bisschop van Utrecht werd, had hij, volgens de voorwaarden zijner beleening, Amstelland aan Holland moeten afstaan. Doch hij weigerde dit, en pas in , toen hij stierf, kwam Amsterdam voor goed aan den graaf.

Doch het is te verklaren, dat Gwy, die zich in niet slechts als geestelijk maar ook als wereldlijk heer van Amsterdam beschouwde, er prijs op heeft gesteld, zelf de kerk te wijden. Waarschijnlijk zijn de beide broeders ongeveer ter¬ zelfder tijd met het bouwen van een kerk begonnen, gelijk wij later zullen aantoonen.

...

Sm meesteres groningen sex lelystad

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Asbestkeuring Medische keuringen voor de grondweg en waterbouw , Nieuws. Groot rijbewijskeuring Nieuws , Rijbewijskeuringen.

Taxipas keuring Nieuws , Rijbewijskeuringen. Medische keuring verblijf buitenland Bijzondere keuringen , Nieuws. Jan, gedaen by DE Grebber. Een schildery van Jonas gedaen naer Rubens.

Een conter fey tsel va 7 t den Overleden. Een schildery va 7 i Venus en Adonis, gedaen by Blocklandt. In een attestatie, 7 Nov. Zij was dus of geboren. In leefde hij nog. Zoo heette zijn vader. Rubens, II, Anvers p. Of een dezer drie het werk van van Dvck is 3 Margaretha van Parma, vermoedelijk geschilderd door Willem Key.

Six van Chandelier, Poëzy, Amsterdam , p. ANG na den val van Napoleon werden in handel en industrie de naweeën gevoeld van zijn krijgszuchtig regeeringssysteem. Ook in ons land bleef men daarvoor niet gespaard en menig koopman of industrieel moest in dezen tijd een beroep doen op de wel¬ willendheid zijner schuldeischers om uitstel van betaling te erlangen.

In zulk een geval wendde de koopman, die in moeielijkheden was, zich bij rekeste tot den koning, om goedgunstiglijk te obtineeren een favorabel uitstel van betaling. Ten einde zijn kans op eene gunstige depositie daarop te ver- hoogen, wendde hij zich vaak terzelfder tijd tot de stedelijke regeering om door haar tusschenkomst favorabele brieven van voorschrijving te verkrijgen, gericht aan de Civiele Kamer van het Hooggerechtshof in den Haag ter verleening der gewenschte surséance.

Dit verzoek moest natuurlijk vergezeld gaan van allerlei bijlagen en be¬ scheiden om aan te toonen, dat de moeielijkheden, waarin de aanvrager zich bevond, slechts van tijdelijken aard waren, dat de baten de schulden overtroffen, en dat er gerechten grond was om aan te nemen, dat de koopman binnen niet al te langen termijn opnieuw ten volle aan zijne verplichtingen zou kunnen voldoen.

Het meerendeel dier stukken is doorgaans van niet veel belang en geeft alleen een kijkje op de ongnnstige tijdsomstandigheden, waartegen de kooplieden toen te worstelen hadden. Doch onder het kaf kan soms wel eens wat koren schuilen. Zoo vond ik daaronder de inventaris eener Amsterdamsche kunstverzame¬ ling, door een weinig fortuinlijk koopman en fabrikant van bijouteriën geprodu¬ ceerd als niet onbelangrijk aandeel in het actief zijner rekening.

Deze kunstlievende man heette Samuel Mayer Oppenheim en woonde op het Rokin, terwijl zijne ateliers op de Leidschegracht gevestigd waren. OPPENHEIM deed dezen stap in Mei ; kort daarop, den 25 van denzelfden maand, werd dit rekest in handen gesteld van den president en de leden van de Rechtbank van den eersten aanleg te Am¬ sterdam, waarnemende de zaken van de Rechtbank van Koophandel, die waar¬ schijnlijk eene voorloopige surséance toestonden en sequesters benoemden.

Toen, evenmin als thans, was diligentie een eigenschap van met liquidatiën belastte collegies en de onfortuinlijke koopman was, na een jaar zoo weinig met zijn zaken gevorderd, dat hij eene continuatie der surséance moest aanvragen. Hij wendde zich daarom andermaal met een rekest aan de Burgemeesteren. Door den geringen voortgang der liquidatie was de toestand voor hem niet gunstiger geworden, want het batig saldo van was sterk geslonken en volgens zijne opgave gedaald tot gulden.

Dit alles slechts als inleiding om te komen tot de mededeeling van den inventaris van de kunstvoorwerpen, die deel van den boedel uitmaakten. Behalve een kabinet van curiositeiten en schilderijen te Am. De in het Fransch gestelde opgave van het kabinet schilderijen en miniaturen te Amsterdam laten wij hieronder woordelijk volgen. Naast de omschrijving der onderwerpen zijn ook de afmetingen van breedte en hoogte waarschijnlijk in decimeters opgegeven zoodat belangstellenden daar¬ aan, voor eventueel verder onderzoek, nog eenig houvast kunnen hebben.

I Jesus-Christ remettant les clefs de son église à St. Poussin, son maître, haut Il est peint par Simon Youet. Sujet bien dessiné par F. Un paysage orné de Fabriques et de Bestiaux par un maître français moderne, haut 26, long Un intérieur de maison rustique orné de plusieurs figures par Horemans.

Un Site pris en Italie dans lequel est représenté un homme, posant un enfant sur un cheval, à coté de celui-ci se trouve une femme et dans le lointain nombre de figurines peint par André BOTH, haut 18, long Un paysage orné de figures et animaux, haut 19, long Le Pendant du précèdent, ils sont peints par un peintre français mo¬ derne, haut 19, long Vue sur une rivière et sur une tête de quai ornée de figures par B.

Buste de la vierge Marie, très bien peint dans le style Italien, haut 12, long Paysage montueux orné de figures et animaux, peint dans la manière de Benetella de Castilione, haut long Représentation du Sauveur tenant le globe du monde, noblement traité et bien fini par Otto Venius, forme ovale, haut 5, long 4.

Valeur de la présente collection fr. La Vierge et St. Une religieuse en adoration devant son prie-Dieu, sujet très bien traité. Représentation de Ste Christine, sujet fini. Sujet de la Ste Trinité, mignature finie. La Magdalaine pénitente, le fond offre un riant paysage, mignature du plus précieux fini.

Bruno en prières dans une grotte, tres précieusement peint à la gouache par le môme. Nicolas en habit pontifical, à coté de lui trois enfant dans une cave. Une Vierge en adoration. Un sujet allégorique avec des moines. Une Dame jouant de la guittare accompagnée de deux enfants. La Vierge immaculée dans une gloire gracieusement traité et bien dessiné.

Soerate et la vierge en ivoire. En nu wat het verloop der zaak betreft. De President beschikte daarop favorabel op het rekest en de reeds vroeger benoemde sequesters I. Fran¬ ken en Z. Wij geloven te mogen aannemen dat de zaak weder op den goeden weg kwam en door Oppenheim werd voort¬ gezet, want na bestonden zijn ateliers nog op de Leidschegracht. Ik citeer den tekst van Schotel p.

Ik verswyge synen naem, deur dien hy overleden es ende hope, dat het hem de Heere vergeven hebbe; ende heb sulx nootwendelijck en tot voorstant van mij'n eer, naem en faem, ooc ten bevele van Burgermeesteren ende Regeerders in der tijt tselve proces moeten annemen ende vervolgen, eerst voor de vierschare alhier, alwaer ic vonnisse tmynen voordele met advys van rechtsgeleerden gewesen verworven hebbe, heeft Egmont tselve betrocken en hem daervan beropen an den Hove van Hollandt, alwaer de sake over lange gebracht sijnde in state van wysen, ic naer soo veel jaren moyelic anhout en vervolch, ooc niettegenstaende verscheyden voorschryvens, tot geen sententie en hebbe connen comen, twelc ic niet anders en hebbe connen verstaen dan voor een openbare rechtsweygeringe.

De Heer vergeeft hem, die daer oorsake van sijn. De Heer almachtich es ooc kennelijck, wat besluyt ic in mijn selfs gemoet hadde genomen, als ic sententie tot mynen voordele soude hebben becomen, synenthalven te doen ende hem tot behoudenisse van syn eer te bejegenen. O Heer almachtich, verleent hem ende ons allen kennisse, berou ende leet¬ wesen van sonden, vergevinge ende hier naer het eeuwige leven ; amen. Hier was passie, hier heeft afgunst, haat, opvliegendheid, politieke kuiperij, eerzucht, beleedigde ijdelheid verschillende gemoederen in be¬ weging gezet.

Hier ligt een mysterie, welks onthulling ons een beslissende stap nader brengen kan tot de kennis van het karakter van den mensch Van Hout, tot de kennis van zijn omgeving, zijn tijdgenooten misschien. De beantwoording van tal van vragen, die deze gemoedelijke klacht, aan den avond des levens neergeschreven, doet op komen, kan ons bevestigen in de overtuiging, dat we in Van Hout een van de mooiste, meest gave typen van zijn tijd mogen zien, een man, die aan een alzijdige, rijke kennis, aan een onvermoeide werkkracht en een helder oordeel, aan een behendigen, doortastenden wil paarde een vrij, nobel gemoed, opbruisend in drift soms, maar tot vergeven en vergeten bereid, plicht en waarheid stellend boven alles, de type van den door het leven en eigen weten en nadenken gevormden Oud-Hollandschen libertijn.

Maar dat antwoord kan dit beeld ook voor goed bezoedelen. Ik heb getracht het antwoord op die vragen te vinden, het mysterrie zooveel doenlijk te ontsluieren, en, al kan ik ook lang niet alles tot klaarheid brengen, wat ik vond, lijkt me toch belangrijk ge¬ noeg voor de kennis van Van Hout en zijn tijd om het hier mede te deelen. Het bundeltje was, toen ik het ten gebruike ontving, gemerkt met No.

Tijdschrift der Maatschappij van Nederl. Overtoorde en Bijleveld te Leiden en Van Schevichaven te Nijmegen, door wier hulp en bereidwilligheid alleen het mij mogelijk was ook weer deze studie over Van Hout samen te stellen, ook thans weer mijn oprechte dank, evenzeer aan Mr. Telting in Den Haag, die mij in de gelegenheid stelde verschillende deelen Registers van de dingtalen van het Hof van Holland uit het Rijksarchief in het Nijmeegsch gemeente-archief te raadplegen. Ik laat het hier met eenige bekortingen volgen.

De overige inhoud van No. En nu volgen eenige beschuldigingen' door Van Egmont tegen den eischer ingebracht. In het Vonnisboek beslaan ze volle vier bladzijden, wier inhoud in het Extract, dat hoogst waarschijnlijk voor Van Hout is gemaakt, door nauwe¬ lijks drie regels wordt weergegeven. Van Hout inden jaere eenentnegentich verandert hadde zeecker billeth, twelcke den Burgermeesteren deser stadt Leyden by desen eysscher in reconventie van wegen die van Zoeterwoude gelevert was ter fyne om van traedt- huys der stadt Leyden te werden gepubliceert, beroerende de verbouckinge der landen, onder Zoeterwoude voorsz.

Yan Hout in het ofleesbouc voorsz. Gedurende heel de jaren 92 tot en met 94 wordt Van der Does door Trijssens vervangen Orlers, ed. Hij was waarschijnlijk te velde, ten minste in 94 wordt hij in Groningen gewond. Stadt Leyden sich dienthalven tegen de voorsz. Van HouT geinformeert, heb¬ bende dezelve schout oock last gegeven dezen eysscher in reconventie om de begoste informatie te vorderen geduyrende zyn affwezen, volgende dacte daer off zynde, alles sonder dat de voorsz.

Van Hout aenseyde, dat hy de demonstratie van de veenlanden ter saecke van de questie van de welcke onlancx sententie in cas van revisie was gepronunchi- eert, tot voordeele vanden voorsz. Hoochstraten ter quaden trouwen per- sonelick heeft gedaen ende dat ook de voorsz. Hoochstratens partyen dienaengaende, voor zoveel den boedel aenging, in accord ende hadde de voorsz. Hoochstraten gebruyckt hadde, alhoewel hy ende de voorsz. Boven desen was waerachtich, dat eenen Joncheer Daniël van Wijn- 1 Mijn vermoeden, dat dit woord beteekent schraal, onvruchlbaar land, wordt door Prof.

VAN Hout was een valsch stuck schelms ende rabaut ende dat hy tselve te' vreden was te bewysen by die bescheyden daer van zynde. Mits alt welcke van wegen tcollege van dyckgrave en hoge heemraden van Rijnlandt den Burgermeesteren der stadt Leyden opentlicken was aengeseyt, dat zy luyden om redenen mitten voorsz.

Van Hout in geenre saecke en begeerden tebesoin- geren. Dit alles voorloopig in verband met de meedeeling, dat het college van dijkgraaf en hoogheemraden niet meer met Van Hout in connexie wenscht te komen, een besluit, dat blijkens het bovenstaande genomen werd naar aanleiding van wat Van Egmont in zijn proces niet anders dan in den vorm van on-diPs kan aanvoeren.

Van der Aa i. Natuurlijk verlangt hij, dat ook de kosten van het proces op rekening van Van Hout komen. Eenige hoofdzaken deel ik beknopt mede. Vermersch, de procureur van Van Hout concludeert natuurlijk, dat Van Egmont zijn eisch zal worden ontzegd. Dit is het stuk, waar het geheele proces om draait en dat bedoeld wordt in de eenige wel ge¬ motiveerde beschuldiging, die door Van Egmont tegen Van Hout is ingebracht.

Men houde het in het oog. Vervolgens richt de procureur van Van Egmont een paar verzoeken tot de vierschaar: EgmONDT hadde tot de stucken van den voorsz. Van Hout, bysunder als de voorsz. Egmond inde sack soude hebben gesteecken zijn advertissement, twelc secreet most blyven ende de partyen nyet gecommuniceert werde; dat ten opsiene dat Jacob ANDRiESzn.

Van Hout ende dat hy zulcx onder zijn gebiet staende was. Van der Burch versocht noch, dat schepenen ex officio souden ordonneeren, dat het bouck der offlesinge, anno eenentnegentich ter secretarye gehouden, soude werden in de vierschare gebracht om in het XXIIen blat der selver te verthonen het veranderde billeth int geheel geregistreert ge- 1 Zie Orlers, Beschr.

Tegen het verzoek heeft de verschaar geen bezwaar, maar Burger¬ meesteren zullen verlof moeten geven. In het Vonnisboek wordt telkens wel meegedeeld, dat door partijen be¬ wijsstukken enz. Heeren vonnisse sal worden gecondemneert in een mulcte van hondert ponden groten Vlaems ten behouve van de graeffelicheyt ende dat hij vorder aen ende in zyn lyff sal werden ge¬ strafft tsy mit geesselinge, kaeckstellinge, tondracht off andersints, alles gelijck schepenen ten exemple van andere bevinden sullen te behooren.

POULS Buys tot laste van den eyscher in conventie, opt hof inden Haege verhaelt, oyt geadvoyeert ofte geconfirmeert te hebben. Ik meen echter, dat met de acte alleen kan bedoeld zijn het gewichtige billet van 27 Januari , en dat dus voor de vierschaar van de zijde van Van Hout moet zijn gezegd, dat de verandering in dat stuk is aangebracht op bevel van Burgermeesteren en dat dezen recht hadden tot die daad. Ook dit is weer een punt, dat we bij het volgende wel in het oog moeten houden. Aldus gedaen, gewesen ende ter vierschare openbaerlicken gepronunchieert opten iiien July anno XV drie ende tnegentich, my jegenwoordich Jc.

Berust heeft Van Egmont niet in zijn vonnis. Onder de acte in het Vonnisboek volgt onmiddellijk: Actum ten dage ende jaere tot supra, my jegenwoordich JC.

Pieter van der Mersch, de procureur van Van Hout, heeft doen dagvaarden Mr. Joris van der Burch is ook van Buys de procureur.

Eerst als pensionaris van die stad, later als Landsavocaat, is hij gedurende de troebelen een vaardig en bereidwillig dienaar van Willem van Oranje, die hem in tal van aangelegenheden heeft gebruikt. In de dagen van Leicester brengt hij zich zelf in gevaar door zijn zelfstandige houding tegenover Reingoud en bij de mislukte samenzwering te Leiden van was zijn huis zoowel als dat van JaN van Hout aangewezen onder degene, welke terstond zouden be¬ zet worden. Van tot zijn dood was hij hoogheemraad van Rijnland en sedert curator der Hoogeschool en het is vooral in deze beide kwaliteiten, dat we hem nader zullen leeren kennen.

Een feit is het, dat Buys reeds in Leiden had verlaten en zijn rid¬ derlijke hofstede Capelle ter Vliet tusschen Vianen en IJsselstein had betrokken. Zijn dood, die betrekkelijk spoedig na de eerste behandeling voor de vierschaar volgt, is misschien oorzaak, dat zijn zaak noch voor het hof, noch voor de vier¬ schaar verder aan de orde is gekomen. Verbouckinge der landen in Zoeterwoude ge¬ legen. Nadat reeds op 20 Jan.

Die van Zoeterwou waren toen bij het hof in appel gekomen, waarop partijen toen eene minnelijke schikking hadden getroffen, waarbij de meting afgelast werd, maar elke geërfde gehouden zou zijn zijn land te laten verhoeken op den legger gemaakt door Mr.

Sluiter, ge¬ zworen landmeter van Rijnland, en op de grootte aldaar geëxpresseerd, waartoe ambachtsbewaarders en gecommitteerden van Burgemeesteren zitting zullen hou¬ den in Leyden op Woensdag 13 Februari in de Baljuw-vierschaar van Rijnland en daarop volgende dagen van 8—12 en 2 —7 uur. En thans komt aan de beurt: Wat toch kan Van Hout of anderen wel bezield hebben bij die doorhaling; wat is de beteekenis van de daad? Onder de vele questies, die er tusschen de ambachten en de stad Leiden ter eener en de hoogheemraden ter anderer zij telkens oprezen, is die van de hermeting der landerijen, in het hoogheemraadschap gelegen, ongetwijfeld een zeer gewichtige, immers een financieele.

Naar mate er meer landen ontgonnen werden of in omvang toenamen, moest ook het morgengeld der eigenaren toe¬ nemen. Dit kon echter eerst geschieden na een nauwkeurige vaststelling der afmetingen. Maar daar tegen hadden niet alleen de eigenaren bezwaar, maar ook de gemeente zelf, daar, wanneer een gedeelte van het land onbelast bleef, ook haar quote lager blijven kon, dan billijk was.

Ook tal van inwoners van Leiden hadden gronden in eigendom welke tot het hoogheemraadschap behoorden, en die burgers zagen in hunne magistraten hun beschermers, die voor de alge- meene stadsbelangen tegen de vaak willekeurige handelingen der hoogheemraden moesten optreden, Eerst omstreeks durfden hoogheemraden tot een al- Ook Jan van Hout, blijkens den inventaris opgemaakt na zijn overlijden, welke in het Leidsch archief berust.

Wat Leiden betreft, tegen ® kwam er een overeenkomst tot stand, die bedoelde een einde te maken aan allerlei oneenig- heden tusschen het bestuur van Rijnland en de stedelijke regeering. Gevers VAN Endegeest, die deze overeenkomst meedeelt, vermeldt dan ook sub 9°: Vandaar dan ook dat in het billet van 27 Januari vermeld kon worden, dat tegen de hermeting op bevel bezwaar gemaakt werd, als in strijd met bovenbedoelde overeenkomst en dat de geheele inhoud van het stuk iets was, wat de gegoede burgers van Leiden in het algemeen on¬ aangenaam moest aandoen.

Maar er was meer. De secretaris van hoogheemraden Dirk VAN Egmont, eerst in waarschijnlijk als zoodanig opgetreden, was voor de Leidenaars geen persona grata. Genoeg zij, dat ik aantoonen kan, l®.

Van Egmont is geprotesteerd, terwijl hij den beschuldiger heeft gedag¬ vaard voor Hoogheemraden wegens injurie. De gedaagde niet verschenen zijnde, is op den eisch deffault verleend, waartegen door hem is geappeleerd voor het Hof van Holland, als zoude hij te dier zake niet justiciabel wezen voor dijkgraaf en hoogheemraden, welk appel door het Hof is verworpen Bisschop was zoo welwillend mij den inhoud van eenige stukken beknopt mee te deelen.

Zie ook Alphabetisch register op de stukken van het oude archief van het Hoogheemschap Rijnland, , p. Stukken be¬ trekkelijk zeker proces tusschen dijkgraaf en hoogheemraden impétrant van mandement penael contra Jan VAN Houten, secretaris van Leyden, gedaagde, zijnde impetr.

Benige stuk¬ ken, die betrekking hebben op die behandeling voor het Hof vormen den ver¬ deren inhoud van den hierboven besproken bundel uit het Leidsch archief. Ik wil alleen het voor ons belangrijkste uit de behandeling voor het Hof citeeren. Van pagineering is niets meer te ontdekken en ook eenige tvoorden zijn onleesbaar geworden. Wanneer men al deze feiten overziet, dan kan het begrijpelijk worden, hoe Jan van Hout uit zich zelf of onder den drang van verschillende leden uit het Leidsche regeeringscollege tot de betrekkelijk kinderachtige, maar zoover ik kan nagaan niet misdadige handeling kwam van Egmonts naam onder het billet van Januari door te krassen.

De inhoud toch van het stuk was velen zijner stad- genooten en hem zelf onaangenaam; er waren Leidsche autoriteiten, die den onder- teekenaar van het stuk niet in zijn kwaliteit wilden erkennen, en bovendien had Van Hout reeds een particuliere kwestie met dien onderteekenaar gehad.

Aan¬ vankelijk heeft Van Hout, zooals boven bleek, de zaak ook niet onder stoelen of banken gestoken, maar zijn klein venijnigheidje aan anderen getoond. Er is echter nog meer om ons tot een recht begrip van heel deze ge¬ schiedenis te brengen. In het proces van Van Hout zie ik in hem den hoofdpersoon, den man, die uit persoonlijken haat, uit beleedigde ijdelheid den Leidschen secretaris stelselmatig in de miserie heeft willen brengen.

Voor dit vermoeden heb ik de volgende gronden: We noteerden -reeds, dat Buys in curator van de Leidsche Hooge- school werd, maar reeds lang vóór dien tijd, sedert had hij zich voor haar geinteresseerd.

In moesten de curatoren op last van de Staten van Hol¬ land, onder superintendentie van BUYS en bijgestaan door de regeering van Leiden een generale revue houden over de professoren, die in functie waren, om alle, welke daarvoor in aanmerking kwamen, te continueeren, hun een behoor¬ lijke jaarwedde toe te staan en anderen in de Nederlanden of daarbuiten wonend te beroepen.

Aanvankelijk is de belangstelling van BUYS voor de Universiteit zeer ge¬ waardeerd, maar langzamerhand gaat hij steeds meer in onze oogen willekeurig en zonderling optreden. Was dit louter heerschzucht of zat er een verdedigbaar, welbewust beginsel achter? Uit gebrek aan sprekende feiten durf ik geen beslist oordeel uit te brengen, maar onmogelijk acht ik het niet, dat Buys van den aanvang der troebelen af het beginsel van volledige godsdienstvrijheid au sérieux heeft genomen en dat hij hierdoor later soms in botsing met zijn medestanders kwam.

In wil hij buiten Burgermeesteren en de juridische faculteit om een vurig katholiek, Thomas ZOESIUS, die te Leuven had gestudeerd en evenals Buys uit Amersfoort afkomstig was, door curatoren tot professor laten maken. Van Hout nam in het college van cura¬ toren en burgermeesteren natuurlijk officieel een ondergeschikte plaats in, maar zoover ik zijn persoonlijkheid heb leeren kennen, was hij er de man niet naar om zich eenvoudig tot klerken-werk te bepalen en dat hij er de handigheid van had om door een kleine opmerking zelfs een geheele vergadering in de door hem gewenschte richting te leiden, heeft hij reeds in de dagen van het beleg bewezen.

En kan dan het besluit van dijkgraaf en hoogheemraden om niet meer met Van Hout te willen besoigneeren niet beschouwd moeten worden als de misschien kinderachtige maar toch psychologisch verklaarbare terugslag op het besluit van 27 Juni ? Deze meening wordt gesteund door de volgende passage uit de brieven van Lipsius en Van Hout: Busium et tales novi. Publice igitur dissimula, privatim uxorem consilio juva. Dit alles, ook in verband met wat we hierboven reeds uit de processtukken hebben geciteerd, maakt het voor mij zoo goed als zeker, dat Buys bedoeld wordt door VAN HoUT.

Was het misschien in de Leicester- sche troebelen te Leiden of toen Buys gevangen naar Utrecht was gevoerd? Maar ook zonder dat bewijs kunnen we vrij wel met een gerust geweten BUYS de schuld op de schouders laden.

Thans moet ik nog meedeelen, wat het resultaat was van mijn onderzoek naar den loop van het geding voor het Hof van Holland. Laat ik beginnen met te erkennen, dat ik den moed niet gehad heb, dit onderzoek tot in zijn uiterste consequentie voort te zetten. Met de meeste bereidwilligheid zijn ze door Mr. Telting tot myn beschik¬ king gesteld en twintig dezer folianten, bevattende de dingtalen van Juni tot 13 December , heb ik met versehenden blik doorloopen ; de geheele reeks tot den dood van Jan VAN Hout in toe kan dus ongeveer negentig 1 Bukman, Sylloges epistolarum, I, p.

Den derden November kwam de zâak het eerst voor in Den Haag. Ook blijft het mogelijk, dat geheimzinnige machten onder den invloed van Van Egmond een beslissing hebben tegen ge¬ houden; dit was wel de meening van Van Hout zelf.

Ziedaar een paar ver¬ moedens, waarom Van Hout zoo lang vergeefs om rechtheeft gevraagd bij het Hof. Jan VAN Hout zelf heeft tijdens zijn leven, toen het proces al eenige jaren voor het Hof aanhangig was, over zijn zaak een brochure gedrukt. In de bibliotheek van het Leidsch archief berust: Nu is alleen aanwezig het begin en het slot van het boekje, die ons niets nieuws leeren.

Aan het slot gaat hij verder: Opvliegend was hij, plotseling opstuivend en in staat tot een dolle streek, als hem iets tegen de borst stuitte, — zou hij ds. Taling niet een kogel door het lijf gejaagd hebben onder de preek, als Van der Werf hem niet had tegengehouden?

We kunnen ons levendig voorstellen, dat het zijn vijanden merkwaardig goed gelukt is, hem heel wat ellende en jaren van onrust en kwelling te bezorgen. Maar toch als we thans de zaak uit de verte bekijken, dan kunnen we toch wel tot geen an¬ dere conclusie komen dan: Van Egmont klaagt Van Hout aan van iniurie; Van Hout doet het terug om een nietigheid, die opgeblazen wordt tot een misdrijf, waar de doodstraf op staat.

BUYS kan zijn zin niet krijgen en Yan Hout staat hem bij kleinigheden in den weg; BUYS wordt misschien onder den invloed van Van Hout uit het college van curatoren geweerd; Buys weert op zijn beurt Van Hout uit het college van Hoogheemraden en wreekt zich verder door schelden en verdachtmaken.

Wat lijkt dat alles onbeteekenend en kleinzielig, al die kleine venijnigheidjes, waarmee verschillende menschen maanden en jaren lang, elkaar en zichzelf dagen en nachten onnoodig het leven zuur hebben gemaakt! En het is zoo gebleven tot op dezen dag.

IJ het bewerken en bestudeeren van de notulen en resolution van het Amsterdamsche Chirurgijnsgilde, viel mijn oog op een paar notities, die dezer dagen, nu men zich opmaakt den driehonder- sten geboortedag van Hollands grootsten schilder feestelijk te herdenken, misschien meer dan anders het geval zou zijn, op belangstelling mogen rekenen.

Zij zijn van de hand van den overman-deken Abraham Titsingh, die van burgèmeesters de opdracht uitgelokt en verkregen had om te samen met vijf nieuwgekozene, door hem zelf voorgestelde bestuurs¬ leden te trachten orde en regelmaat te brengen in den ontwrichten en ontredder¬ den toestand der vereeniging. Hierin is hij, dank zij de krachtige hulp zijner medebestuurders, buiten verwachting spoedig en gelukkig geslaagd. Hij bezat de daarvoor noodige en onmisbare eigenschappen, hij durfde de koe bij de horens vatten.

RoËLL, die hun ook met zijn portrait in gemelde schildere! WesIK, dan staat weizende de eerste kleine kassier W. DE Bruin en naast hem staat de jongste overman onzen armmen bezorgende, daaraan zit de eerwaarden oud-vader mede-president en proevmeester B.

Van 41 October dateert de opmerking van Titsingh: Sebastiaan Egbertsz wederom te plaetsen, daar syn E. Maar in elk geval is het er beter afgekomen en heeft het van den onge- lukkigen brand van 8 November minder geleden dan de in door Rembrandt vervaardigde schilderij, waarop de praelector J. Deyman en de toenmalige overlieden afgebeeld zijn en dat grootendeels vernield is.

Maandag 16 October i j toenmalige deken, J. Lakeman, mede, dat dit doek nog aan andere gevaren blootgestaan heeft. Ongetwijfeld was de groote Hollander weinig gediend van dat uiterlijk navolgen van vreemde voorbeel¬ den zonder eigen leven, dat de vroegere en latere Italianisanten op zoo meestal droevig-steriele wijze in praktijk brachten. Inderdaad is de als een barbaarsche vrijbuiter voorgestelde Rembrandt van een eruditie geweest, welke voor die van geen enkel kunstenaar van zijn tijd behoeft onder te doen, en heeft hij van zijn diepgaande kennis van vroegere en latere kunst een zóó vruchtbaar gebruik gemaakt, dat de lijst niet afgesloten wordt van de schilderijen en gravures en teekeningen, waaruit hij, meer of min onmiddellijk, iets ten bate zijner eigen scheppingen heeft te pas gebracht.

Maerten van Heemskerck, H. Bekam, Dürer, Elsheimer, Rubens, Lucas van Leiden, Goltzius, Lastman, Buytewech, Leonardo, Gentile Bellini, Rafael, Titiaan, Vittorio Pisano, Carpaccio, Mantegna, Seghers, deze meesters en nog verschillende anderen heeft hij kennelijk aandachtig bestu¬ deerd, en in hoofd- of in bijzaken van zijn werken blijkt duidelijk hoe die studie vrucht gedragen heeft.

Ieder die wat nader met Rembrandts kunst heeft omgegaan, ontmoet nu en dan op schilderijen of op prenten van zijn voorgangers nog weer eens motie¬ ven, die in des meesters werk verbruikt terug te vinden zijn.

Wat de stoet der zieken en gebrekkigen bij Rembrandt aangaat, ook bij LuCAS is de rechter helft van het tafereel door een rij van terzijde gezien aantredende figuren ingenomen. En de aêmechtig liggende vrouw, die bij REMBRANDT den midden-voorgrond op zoo bizondere wijze markeert, is niet anders dan een schoone ontwikkeling van een ongeveer evenzoo liggenden jongen, dien men bij Lucas op dezelfde plaats aantreft.

Nog onverwachter is het echter, in een schilderij uit Rembrandts laatsten tijd, en waarin men juist zou meenen zoo heelemaal REMBRANDT en niets anders dan Rembrandts eigen, bijna grillige ingeving te vinden, een nauwe aansluiting aan een Italiaansch kompozitie-motief te kunnen nawijzen.

Toch is dit zonder twijfel het geval met de zoogenaamde Jodenbruid uit de kollektie VAN DER Hoop in het Rijksmuseum, Men heeft in dit schilderij, behalve dan een Jodenbruid, ook een voorstel¬ ling van Ruth en Boas jazelfs een scène uit de geschiedenis van Juda en Thamar gezocht. In den laatsten tijd echter is, onafhankelijk van elkander, door Dr. Het is waar, dat men in den man allicht een ouder persoon zou zoeken, reden dan ook, waarom men op het denkbeeld van een Boas gekomen moet zijn.

Maar het lijdt geen twijfel of het eenig overgebleven kind van de jonggestorven Saskia was ziekelijk van gestel en vroeg verouderd, en het is door het dieper uitgraven van de expressie, dat REMBRANDT bovendien zijn modellen vaak heel wat ouder dan zij waren heeft weergegeven.

Hoe dit zij, ook het feit dat de schilder dit motief blijkbaar ontleend heeft aan een Venetiaansch schilderij, dat wel niet anders dan eenvoudig een Minnend paar kan voorstellen, maakt het waar¬ schijnlijk, dat men hier minder met een bijbelsch sujet, dan met een min of meer fantastiesch ingekleed portretstuk te doen heeft. Want dat het motief in den grond op dat van een ander stuk gebazeerd is, moet een ieder opvallen, die de hier bijgevoegde illustraties ook maar even vergelijkt.

Wanneer men zich de tamelijk onverklaarde derde figuur op het Veneti- aansche stuk wegdenkt, dan blijft er in de twee hoofdpersonen een driehoekig besloten groep over, die Rembrandt als lijnmotief aantrok, zooals hij van jongs af aan den pyramiedvorm in zijn kompozities nagejaagd heeft. Behalve in dien driehoekigen bouw der twee figuren, volgde hij den Venetiaan in de kleeding en zelfs een weinig in de typeering van den man.

De overeenkomst in de klee- ding ligt niet alleen in den hoed en het loodrecht geplooide borststuk, maar vooral in de wijduithangende zwaar-zijden mouw, die zich bij Rembrandt op geheel gelijke wijze als bij zijn voorbeeld afteekent.

Maar nog haast opvallender is de overeenkomst in de bizondere plaatsing van de handen, de linker over den linkerschouder van de jonge vrouw neergelegd, de rechter uitgespreid tegen haar hart Maar hoe heeft Rembrandt, bij een uitgaan van dit lijn- en houdings- motief, de kompozitie vervolkomend, veredeld, verinnigd! Hoe maakte hij haar zich slechts tot een stramien, waarop hij zijn veel dieper verrukkingen kon uitbeelden I Den koel pozeerenden man gaf hij een oneindig waardiger, diepzinniger gebarende, verdiepter dramatische houding, door, in plaats van hem rechtopgesteld den toeschouwer star te doen aankijken, hem zacht tot de jonge vrouw te doen overbuigen, en weemoedig langs haar heen te doen zien.

En die vrouwelijke figuur zelf, hoe herschiep hij haar van een smachtende of bezwijmende courtisane, die niets in zich draagt dan wat zij vertoont, tot een schoon en verwonderd menschenkind, dat, met het half afwerende, half toch streelende gebaar van haar schuchtere tasthanden, de, in het deels terugtrekken, deels voorover neigen van haar prachtig raadselachtig kopje, reeds zoo wonder uitgedrukte, zacht-troonende innigheid van haar prachtig vrouwelijken schroom, nUg fijner akcentueert.

I L Vsc ld IXtp. Ende C gul by die burgermren hem toegevonden voer sÿn cunst, moyeten, arbeyt ende vacatiën van een nyeuwe caert te maicken van allen die lande, waeteren, waetertochten omtrent Aemster- lant leggen ende die grensinge an Hollant ende Stichtse land strecken, tot be- houfif dezer stede gemaickt ende gelevert op die tresorye deser stede, etc. Jan Claes van Hoppen oudt-burgermr deser stede betaelt de some van twee ende dertich ka gul ten pryse voorsz. Ende noch een gul vant harmaicke vant waepe deser stede staen inde glaesen vande voerzaele van myn Heere den president voerden hove van Hollant fol.

Joost Jans z beeltsnyder betaelt de some van vier ende twintich ka te wetene XVI gelijcke gul over syn verdiende loen van twee caerten by hem ten bevele van burgermrn gemaickt tot behouff deser stede een cleyne caerte beroeren van Aemstellat ende noch ee ander caerte van Diemer meer, noch II gul van Coecker totte groete caert van Aemstellant ende vant stofferen van voorsz.

Cornelis Pieters z drapenierder bet. Joost Jans z beeltsnyder bet. Joost Jans z beeltsnyder bet negen guld hem toegevonden over tmaicken van thien houten cleyne sceepgens met een groet houten wraek dienen voer een patroen en wtworp, om int groot na te maicken en daermede de sceepen int Ye gesoneken by den Guesen, weederom wt de gront te winden etc. Willem van Braeckel doctor medicinus bet. Joost Jans z beeltsnyder betaelt drie gul thien st. I L III sc. Antho- nispoort te ordineren etc.

Roeloff OTHsn Slootemaicker betaelt een en tnegentich gulden elff sts twaelfi pen over arbeytsloon en materialen by hem ghelevert en verdient an het huyrwerc op d. XI sts XII p. Zij komen geheel met de gewone stads-rekeningen overeen, behalve dat nu en dan iets ter opheldering of herinnering daarbij gevoegd is. Om deze reden maak ik voor het vervolg der nalezing van af het jaar gebruik van de Rapiamus. Het eerste mit d Wapenen van d prinche van Orangen, stadthouder van Hollandt.

Het andere van thoff van Hol- lant en het derde mit twapen deszr stede, welcke drie glaszen hy ten bevele van mijn Hren Burghermrn ghemaict heeft eïï ghestelt over die doer van het nieuwe gasthuijs thoe nieuwe nonnen etc. VI Verkeerde pagineering V0 moet zijn V0. Jan Hegge tinnegieter betaelt hondert twee ende veertich gul ende twaelft strs over de leverantie ende leeninge ofte verhueringe van zeeckere tinnewerek ten behouve van zyn Exie gedaen te wete XXIIII groete schaelen t stuk XII st.

Noch by de dienstmaecht van Grooff. Sergeant Maior van voorsz. Marten van Rossum betaelt twintich gulden over de leverantie van ver¬ scheyden romers tot diversche tyden bij zijn G® gedaen haelen, mitsgaders andere diversche stenen kruycke totte behoufif van syn Exie gelevert etc. Jan JanSZ tapeschier wercker bet. Joost lantmeter betaelt de somme van veertien guld over zyn vaca¬ tiën en moyten die hy gehadt heeft alsmen tfort buyte dessr stede maeckte mits- gaeders voort maecken van verscheyden caerten soe vant selve fort als andere erve die tothet fort nodich waren etc.

Willem organist betaelt de somme van twaelff gulden vuyt saecke hy tot twee verscheyden reysen met twee anderen op te doelen gespeelt ën ge- songen heeft ten tyde als die heren Burgermrn den Grave VAN Hohenloo eïi den Ambassadeur van Engelandt aldaer te ghaste gelade hadde etc.

Quyntijn Henricx sn betaelt de somme van seven en vyftich gulden vier strs acht penn, over die leverantie van stofif met syn toebehoeren ende het maecken van twee 'taffen rocken die de Gamer van retorica gebruyckt heeft op ten incompste van sijn Exic de Grave van Licester in de vertoninge die zy ten selve tijde deden.

Harman jANSzn bouckdrucker betaelt dertich strs over tdrucken van driehondert biljeten van schans gelege buyte die Haerlemer en Jan rode poort etc.

I gl X strs. Joost, lantmeter betaelt de. Sybrandt betaelt vier hondert zes-en-twintich gl. Denzelfden betaelt vier gulden twaelfîf strs acht penn, over t binden van verscheyden registren tot behouff deszr Stede ete.

Jacob Pieters, bouckbinder betaelt die soe van drie gul negentien strs over t binden van verscheyden registren tot behouff deszr Stede etc. Ill gul XIX strs. Jan Pieters z, organist binnen deszr Stede betaelt vyff en t zcventich gl. Marten Everardt toegeteft twintich gulden he by burgermrn toegevonden tot een vereeringe over tediceren van een bouxske den Burgermrn en Raede deszr Stede gedediceert etc. Pieter Rector toegetelt vyftien gl. Jacques Oliviere betaelt de somme van seven gulden over de coop en het maecken van een custodie tot een vergulden beecker gedestineert om ver- schoncken te worden in de Haege etc.

Benedictus van Rynevelt, tinnegieter betaelt de somme van seventich gul twee strs over zeecker tin t welck hy deszr stede geleendt heeft als d am¬ bassadeur van Vranehrejck hier was etc. VII gl o strs o. III gl X strs fol. Petrus Plancius gegevc twee hondert vyftich gul die burgermrn naer 'oergaen advuys van XXXVI Raede he toegevonden hebben over dediceren ende schencken van een chaerte daer mede hy burgermrn vereert heeft etc.

Ael Pieters, betaelt de somme van hondert acht gul thien strs over de coop en leverantie van een vergulden overdecten cop van haer gecoft wt ii gl. Jacques, tapeschier betaelt de somme van vier en tachtich gld, vijftien sts. Elias Claesz betaelt de somme van negentien gul thien sts over tmaicken van twee zegelen desz«" stede t eene van cop. Gerrit Jansz de Buck tapeschier betaelt de somme van seven en tachtig gl over tmaicken van twaelff cussebladen met het wapen deszr stede daer inne etc.

Danckel Moys goutsmit betaelt de somme van drie gul vuer tschoen- maken en bruyneren van groten silveren kannen etc. Monsr Jan Taffijn franchoische predicant binnê" deszr stede betaelt de somme van twee hondert gul over de vereeringe int dediceren van verscheyde boucxskens den heren burgermrn gedae etc.

Bruno Burgermrn gedediceert heeft. Gerardt de buch, tapeschier betaelt de somme van twee hondert gul¬ den over t maicken van vyfif en twintig cussebladen met deszr stede wapen daerinne tot acht gul t stuk etc. D Sebastiaen EGBERTSzn oudt schepen betaelt de somme van een ende vyftich gulden daermede burgermrn den selven D vereert hebben over dediceren van een bouxken twelck hy burgermrn gedediceert heeft etc.

Johannes Halsbergius predicant gegeve twintlch ricxdaelers maeckende ses en veertich gul wair mede de heren burgermrn hem vereert hebben vuer translateren van een bouckxken twelck hy den selve gedediceert heeft etc. Danckel Moys goudtsmit betaelt twee hondert drie en tzestich gulden vyftien stra over de coop en leverantie van een vergulden overdecten cop we¬ gende hondert vyfï en een halff loot tot vyftich str tloot etc. Jan Pietersz organist binne deszr Stede getelt vyff en tzeventich gul.

Merula professoer tot Leyden vuer t edieeren van een bouxske den burgermrn deszr stede gedediceert etc. Davidt Mostert toegetelt dertich gl. X gulden XV stuver. Philips Jansz gegeve nege guide hem by de heren burgermrn toege¬ vonden voor tediceren van een franchoys boucxken etc. Jan HENRICXzn betaelt drie en twintich gl ses st vier pen over tmaicken ende vergulden van twee silveren bossen tot behoufï van bode, wegen acht loot een engels tot 25 st.

Uit een post op folio blijkt, de comste vande glaseblaser de welcke de St. Joriskercke tot syne behouffve geappropieert had. Samuel Garnier van wege Sacharias Heyns betaelt vyftich gl acht str over de coop ende leverantie van verscheyde boucke by Zacharias voorsz.

Democitus en Heraclites door Stagerus. Stagerus is misschien dezelfde als Cornelis Stangêrus die in te Amsterdam en in te Middelburg voorkomt De Kessel moet de oudste, te Antwerpen geboren, Johannes van Kessel zijn.

Scheyenburg is de Alkmaarsche schilder Pieter van Schayenburg van wien zich twee stillevens met visschen in het Sted. Museum te Alkmaar bevinden. Kerk te Alkmaar begraven. Wat het daar gekocht conterfeitsel van Heemskerck betreft, herinner ik aan de aanteekeningen van Mr. Manders Schilder¬ boek O. Deze laatste vermelding duidt er op dat Houmes kort na a het portret zag. Van Mander noemt Jaques van der Heck grootvader van dezen Cornelis, een neef van Maertens Heemskerck, bij wien reeds in deze copterfeitsels waren.

In den boedel van Mr. Dirk van Foreest burgemeester van Hoorn gestorven in , die gewoond heeft in het monumentale huis op het Groote Noord dat nu tot Remonstrantsche kerk en pastorie is verbouwd — het geheel betegelde enorme sousterrein is nog merkwaardig — bevond zich een zeer belangrijke schilderijenverzameling.

De in het archief der familie aan¬ wezige inventaris noemt er , maar meldt van de meeste den schilder niet. Voor zoover dat wel geschiedt volgen ze hier; 2 stuckjes van v. Rotius I stuk met visschen door Scheyenburg, I stuk met bierdragers door Wabbe. I distel door Berchau. I blomstuk door Wijbekens.

I stuk met koeytjes door Adriaen v. I coningin met oude vrouw door GrebbER. I stuk met patrijzen door Withoos. I landschap door Ruysdael. I binnecamer door Hoog. I zeestukje door Backhuyse. I landschapje door Hondecoeter. I vlotje door Withoos. I Jacob en Rebecca van Lastman.

I Kersnagt van J. I Zeestukje van Bakhuizen. I Bos door Henry de Bles alias den uyl. I Mars betekenende door Octavo v. I Juno door Bloemert. Waar deze collectie gebleven is, is voor een gedeelte na te gaan. Voor zoover zg in het bezit kwamen der Alkmaarsche tak van de familie die rechtstreeks van genoemden Dirk v.

Dirk van Foreest in voor zijn weduwe door een Amsterdamschen auctionaris verkocht. Voor zoover zij in de Hoornsche tak kwamen, die van Dirks broeder Nanning afstamt zijn zij naar alle kanten verspreid, daar er reeds bij het begin der 19de eeuw geene andere dan vele vrouwelgke afstammelingen waren. In het bezit van de Alkmaarsche tak der familie van Foreest kwam ook het grootste deel van de schilderijenverzameling der van Egmonden van de.

Nijenburg, waarvan wij enkele aanwinsten boven vermeldden. Die is dus ook in geveild. Mal benutzten — Brief Marnix van St. Aldegonde als Privat-Secretär empfohlen. Allerdings war er früher in Spanien Secretär zweier Brüder Mendoza gewesen und hatte dadurch eine gute Kenntnis der spanischen Sprache erlangt, mochte auch vielleicht über spanische Zustände besser unterrichtet sein als andere Nieder¬ länder, aber dass er für den Aufstand ein besonderes Interesse gezeigt oder sich gar schon mit zeitgeschichtlichen Studien abgegeben hätte, davon war bisher nichts bekannt — abgesehen höchstens von jener Mithilfe beim Übersetzen und Drucken der Briefe.

So mag es denn gestattet sein, an der Hand seiner umfang¬ reichen Correspondenz, die auf der Leidener Bibliothek bewahrt wird und unter der sich auch viele Minuten seiner eigenen Briefe befinden, den Gründen nachzugehen, die ihn Wilhelm als geeignet für den bezeichneten Zweck erscheinen lassen konnten '. Er zählt darin die Bücher auf, die für die Frankfurter Messe herauskommen würden und schreibt unter anderem, auf das wir noch zurückzukommen haben, er werde Sorge tragen, dass ein Büchlein libellus über den von den Spaniern erregten Antwerpener Tumult, das, wie er fürchte, für diese Messe nicht mehr gedruckt werden könnte, doch auf den Katalog der neuen Bücher komme unter Hinzufü¬ gung des Namens FORTUNATüS Faber.

Er zweifle nicht, dass die Ubier er hatte vorher in Köln gelebt den Autor erraten oder jemanden finden würden, der die Anspielung in Namen klarmachen könnte, denn einigen pflege er, wie er am Rand hinzufügt, seine Pläne mitzuteilen, übrigens, wenn die Würfel schon einmal gefallen sein, so hätte er keinen Grund, den Ärger jener Leute zu fürchten.

Aber um was handelte es sich bei diesem libellus? In keiner der modernen Beschreibungen jenes Aufstandes wird es citiert und auch in den Pamphlet¬ katalogen und Anonymendictionären habe ich keine Spur von ihm finden können.

Es ist auch weder in den Katalog der Frankfurter Herbstmesse van noch in den der Fastenmesse des folgenden Jahres aufgenommen worden. Allerdings will das nicht so sehr viel be¬ deuten, denn Bücherkataloge jener Zeit sind nicht mit der Genauigkeit in den Titelangaben gearbeitet, die wir heute verlangen. Bei beiden handelt es sich um Schriften des Jahres , es finden sich aber keine selbständigen latei¬ nischen Ausgaben.

November bis zum De¬ zember in Köln angefertigt hat. Sie hat eine erhebliche Zeit in seinem Schreibtisch liegen müssen, ehe sie eine weitere Verwendung fand. Schliesslich hat er sie doch noch gedruckt sehen können.

Deutsche Ausgaben von Wilhelms Brief werden in den niederländischen Pamphletkatalogen nicht angegeben, indessen hat man doch kaum etwa den holländischen Titel in dem Messkatalog übersetzt, da ja holländische Schriften ausserhalb der Niederlande nur wenige Leser finden konnten, die deutsche Ausgabe wird also wohl wirklich existiert haben. Vulcanius, der später den Theologen und ihren Streitigkeiten ziemlich kühl gegenüberstand, muss sich damals dem calvinistischen Kreise eng angeschlossen haben, wohnte er doch auch in Genf bei LambeRT Daneau, einem der feurigsten Vertreter des offensiven Calvinismus, und trat in.

Sie zeichnen sich aus durch ihre seltene Objek¬ tivität und grosse Zuverlässigkeit. Da der Verfasser mit allen leitenden Persön¬ lichkeiten der calvinistischen Partei persönlich bekannt war, ist er vor allem über deren Absichten und Thaten sehr gut unterrichtet; wo ihm aber eine Thatsache nicht genügend klar zu sein scheint, versäumt er niemals die ver¬ schiedenen Versionen darüber zu verzeichnen. Er ist zweifellos einer der besten Historiker jener Zeit, die ja auch sonst nicht arm ist an guten geschichtlichen Werken, und wenn man heute vielfach glaubt, dass das Streben nach möglichst vorurteilsloser Wiedergabe der Thatsachen erst im So zeugt es denn nur für die Einsicht de Serres in die Zusammenhänge der Ereignisse, wenn er auch über die Niederlande be¬ richten wollte und hierfür einen Gewährsmann suchte.

Und den fand er nun in. Auf einer Zusammenkunft in Genf versprach ihm der Brüsseler Gelehrte, den er vorher schon brieflich kennen gelernt zu haben scheint, seine Hilfe, oben cit. So ist es nicht viel, was VULCANIUS beigetragen hat, wenn man übrigens auch annehmen darf, dass er auch über die Schlacht auf der Mookerheide, über die ebenfalls in diesem Teil berichtet wird, Mitteilungen gemacht hat; SerraNUS schreibt ja auch über die niederländischen Vorgänge mehr anhangsweise, er bringt es noch nicht zu einer rechten organischen Verbin¬ dung der französischen und der niederländischen Geschehnisse immerhin aber bilden diese Kapitel einen der ersten in einem Buche erschienenen historischen Berichte über den Aufstand, nachdem in Flugschriften natürlich jedes einzelne Ereignis der gespannten Welt sofort mitgeteilt worden war.

Aber wie schon aus dem — hier abgekürzt angebenen — Titel, und noch mehr aus dem Inhalt hervorgeht, nimmt der belgische Aufstand durchaus nicht den ersten Platz in der Erzählung ein. Henricipetri, gebildet, war aus ihm ausgezogen worden und wurde nun , wiederum bei Seb. Henricpetri, ver¬ öffentlicht; es ging aber lange nicht so weit wie der Serranus, der seine Leser noch über einen Teil der Ereignisse des vorigen Jahres unterrichtete.

Serranus gab auch eine 2. Teiles heraus, und auch in ihm ist in derselben Weise, d. Das Wichtigste ist natürlich, die Gesinnung des Gelehrten aus seinen Beiträgen festzustellen. Nun, sie ist ganz antispanisch, ganz oranisch. Mit beson¬ derer Freude wird die Eroberung Middelburgs erzählt und Wilhelms Verhalten in Gegensatz zu dem der Spanier nach der Einnahme von Haarlem gestellt ; durch Milde und Worthalten siegte der Oranier am meisten {lenitate et fide'.

Im übrigen sind es kurze einfache Erzählungen der Thatsachen, die eine besondere Begabung für die Geschichte weder zu vermuten noch zurückzuweisen Anlass geben. Ende August reiste er über Zürich nach Basel; dort scheint er selber bei einem Buchdrucker, etwa als Corrector, wie viele berühmte Gelehrte jener Zeit, beschäf- tigt gewesen zu sein.

Zuerst wurde er wiederum gebeten, an einem Geschichtswerke über die Niederlande teilzunehmen. Das nächste, was wir von des VULCANIUS schriftstellerischen Arbeiten erfahren, betrifft allerhand Gedichte über Zeitereignisse, die er im Winter —77 verfasst und teilweise wohl auch — aber nicht als selbständige Schriften veröffentlicht hat, denn wenn er schreibt, er habe den Namen so angegeben, dass er hoffe, niemand würde ihn erkennen, da F.

Das Schmieden lateinischer und griechischer Verse war eine Sitte, man mag wohl sagen, eine Krankheit jener Zeit, denn diese Gedichte sind meist so glatt, so inhaltlos, so unbedeutend, dass 1 Allerdings wird ihm in der Encyclopédie des sciences réligieuses die erschienene Histoire des Pays-Bas, , zugeschrieben, aber diese ist in Wirklichkeit nichts als ein Auszug aus der Grande Chronique des Belgiers Jean François Le Petit, zu dem der Schweizer höchstens die Geschichte der Jahre und zugefügt hat.

Hin und wieder gewinnt man aus ihnen historische oder biographische Daten, einen anderen Wert haben sie für uns selten noch. Damals galten sie als geeignetes Mittel seine Sprachfertigkeit zu zeigen und sich einem Gönner zu empfehlen. Nach der Auffassung der Zeit musste man ein guter Philologe sein, um dichten zu können, poetische Talente wurden nicht gefordert. Vogt, Freytag und van der Aa, über ein solches Werk berichten, geht offenbar alles, teils direkt, teils indirekt auf diese Eintragung zurück.

Vielleicht hat er gerade hierbei die private Mitteilung über das Vorhaben als genügendes Zeugnis für die Ausführung betrachtet. Das Pseudonym Theophile jener Histoire des troubles wird verschieden aufgelöst: Rijckewaert, eine Meinung, von deren Richtigkeit Fruin nicht fest überzeugt ist, Van der Haeghen hingegen hält bestimmt, mit nicht sehr durchschlagenden Gründen, den ebenfalls schon erwähnten J.

Le Petit für den Verfasser. Dass Vulcanius das Werk überarbeitet und übersetzt haben sollte, scheint ausgeschlossen zu sein, ich wüsste keinen Grund dafür anzugeben. Auch in den und 83 von Feyerabend in Frankfurt gedruckten Sammelwerken über niederländische Geschichte — Annales und historia Belgica diese letztere war im Besitz des Vulcanius — ist kein Teil, der von Vulcanius herrühren könnte und andere von Protestanten geschriebene Aufstandsgeschichten aus diesen Jahren sind nicht bekannt; übrigens kommt auch weder in dem Katalog seiner eigenen Bücher noch in den Messkatalogen dieser Jahre ein einziges Werk der verlangten Art vor, das man ihm zuweisen kann.

Wilhelms Verlangen nach einer Geschichte war eben ganz ernsthaft gemeint und es lässt sich auch in den folgenden Jahrzehnten bei den Leitern des jungen Staates eine hohe Wertschätzung der Geschichte mehrfach beobachten. Seine Worte sind sehr characteristisch und berühren sich mit denen, die Goulart geschrieben hatte: Die schon veröffentlichte Geschichte will ich verbessern.

Auch schadet der Fleiss mehrerer bei derselben Sache nicht. Vieles konntest Du durch Dich allein, jetzt das Höchste {mailta per te poteras, 7 iunc plurima: Leiste der Kirche imd Deinem Freunde diesen Dienst und unterrichte mich über die nieder¬ ländischen Angelegenheiten. Teil seiner Commentarien nichts über die niederländische Geschichte. Sie haben ihm also wohl beide keine Hülfe geleistet. Weil sie zu beschäftigt waren.? Weil sie selber an einer Geschichte arbeiteten?

Ich weiss es nicht. Hatte doch Serranus den Uebersetzer und Einsender des libellus supplex Wilhelms von Oranien in der 2. Auflage des 4. Teiles zu einem nobilis qtädam Belga gemacht, während er ihn früher wahrheitsgemässer einfach als Belga quidam bezeichnet hatte. Wir sind am Ende unserer Untersuchung, haben wir doch sogar über das Jahr herausgehen müssen. Ueber die hier erwähnten bescheidenen An¬ fangsgeschichten ragen ihre Werke an Umfang und Bedeutung weit hervor, aber deshalb bleiben jene doch ehrwürdig und der Untersuchung wert.

Je pris des notes par écrit sur la composition de cette copie et sur la couleur de toutes ses parties: En , dans son nouveau catalogue du Rijks-Museum, le Dr. Bredius affirma le fait de la mutilation. A la suite de ces publications, les esprits furent tournés vers des faits analogues, et divers érudits affirmèrent la mutilation du Claudius Civilis de Rembrandt, du Banquet des Arquebusiers de B. Ne pouvant aller vérifier immédiatement le résultat de cette brillante opération très prudemment exécutéee, je priai quelques confrères hollandais de bien vouloir me renseigner sur les changements de couleur qui devaient être survenus.

Mutilations et transformations des tableaux de gardes civiques. Ce mémoire était destiné à montrer que la plupart des tableaux de gardes civiques avaient subi des mutilations encore plus grandes que la Ronde de Nuit elle-même. Oter de leurs chassis celles qui restaient, les rouler et les empiler dans les greniers, où elles auraient couru des dangers de destruction bien autrement graves?

Mieux valait les mutiler presque toutes, pour en conserver au moins les parties essentielles. Il devint évident pour la plupart de nos confrères que tout tableau de gardes civiques dans lequel des arquebuses, des hallebardes, des lances, des drapeaux, des frontons de portes, etc.

Een Bijdrage over Rembrandt. Voir, pour les plus récentes, la 2e édition du Rembrandt de M. Carl Neumann lui avait opposée dans la première édition de son Rembrandt.

BODE lui-même, avait cru devoir ajouter au bas de la première page du mémoire de Mr. Bode est prudent, fidèle aux principes de la méthode scien¬ tifique. Mais, comme la plupart des lecteurs pourraient être tentés de voir dans cette note une affirmation précise et définitive, nous allons essayer de montrer que les réserves de M.

Bode étaient tout à fait justifiées. Nous en avons formellement annoncé la nécessité dans une note de la Chronique des Arts du 19 décembre Ce genre de vérification a tenté Mr. Voici, en substance, son raisonnement: Jan Veth se réduit à ceci: Voilà précisément la démonstration que Mr.

JAN Veth a entrepris de mener à bonne fin. Tels sont, parmi les nombreux arguments fournis par M. Carl Neumann par Mr. Pour mesurer les distances qui séparent des points situés un peu haut, il faut deux personnes montées sur deux échelles.

Avec de grandes photographies, au contraire, tout est simple. Pour ramener ces mesures a la proportion des originaux, il suffit de les multiplier par des coefficients convenables. Nous ne pouvons citer toutes nos vérifications; en voici quelques unes: Elle donne, en ce qui concerne les différences de hauteur des points considérés, 31 mm.

Lundens, copiant la première marche, aurait commencé par le bord supérieur en le relevant de 6 mm. Cette déviation réelle de 6 mm. Eh bien, une fois cette première erreur accordée, Lundens, appliquant les lois de la perspective que Rembrandt dédaignait quelquefois, devait augmenter la déviation du bas de la marche pour le mettre en perspective. Cela a dû se faire machinalement. Ainsi donc, si nous nous en rapportons au témoignage de la copie, la position du lieutenant dans cette copie, tout comme celle du chien et du tam¬ bour, prouve que rien n'a été coupé dans l'original.

La bande coupée est donc égale, au minimum, à 27 mm. Les deux hauteurs de la patte droite postérieure du chien donnent mm. Sous ces réserves, elles donnent mm. Une bande a été réellement coupée. Sa largeur est certainement supérieure à 27 mm. Nous avons a prévoir une objection: Or, vos chiffres eux-même prouvent que les personnages du premier plan ont été légère¬ ment reculés vers le second.

Si on mesure à partir du haut du front, la perte est de 44 mm. Cependant aujourd hui, la vérité commence à se dégager. Ils ne peuvent pas admettre que le grand Hollandais ait peint blanches les colerettes blanches; blonds - et non roux - les cheveux blonds; brunes les peaux brunes; blanches et roses les chairs blanches et roses; bleus les yeux bleus et les drapeaux bleus Nous reprendrons une autre fois, pour la traiter à fond, cette question pleine de malentendus.

Mais les rares adversaires de la mutilation ne désarment pas. Grâce à la parfaite obligeance de Mr. Mais cette égalité rCexiste pas. Jan Veth a essayé de prouver que les deux copies étaient volontaire¬ ment infidèles.

Il s est appuyé pour cela sur trois faits vevifiables. Nous venons de constater que, sur ces trois points, notre contradicteur a commis des erreurs indiscutables, décisives. Nous ne demandons pas à être crus sur parole. Nous prions nos lecteurs de se faire une opinion en contrôlant nos assertions soit sur les tableaux, soit sur des photographies suffisamment grandes.

Malgré le soin extrême que nous avons mis à vérifier plusieurs fois nos propres verifications, nous prévoyons pourtant le cas où un des chiffres nombreux que nous avons cités serait inexact. Si cela était, nous prions instamment nos lecteurs de ne pas juger sur ce détail, mais sur l' ensemble de nos chiffres.


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Sie hat eine erhebliche Zeit in seinem Schreibtisch liegen müssen, ehe sie eine weitere Verwendung fand. Schliesslich hat er sie doch noch gedruckt sehen können. Deutsche Ausgaben von Wilhelms Brief werden in den niederländischen Pamphletkatalogen nicht angegeben, indessen hat man doch kaum etwa den holländischen Titel in dem Messkatalog übersetzt, da ja holländische Schriften ausserhalb der Niederlande nur wenige Leser finden konnten, die deutsche Ausgabe wird also wohl wirklich existiert haben.

Vulcanius, der später den Theologen und ihren Streitigkeiten ziemlich kühl gegenüberstand, muss sich damals dem calvinistischen Kreise eng angeschlossen haben, wohnte er doch auch in Genf bei LambeRT Daneau, einem der feurigsten Vertreter des offensiven Calvinismus, und trat in.

Sie zeichnen sich aus durch ihre seltene Objek¬ tivität und grosse Zuverlässigkeit. Da der Verfasser mit allen leitenden Persön¬ lichkeiten der calvinistischen Partei persönlich bekannt war, ist er vor allem über deren Absichten und Thaten sehr gut unterrichtet; wo ihm aber eine Thatsache nicht genügend klar zu sein scheint, versäumt er niemals die ver¬ schiedenen Versionen darüber zu verzeichnen. Er ist zweifellos einer der besten Historiker jener Zeit, die ja auch sonst nicht arm ist an guten geschichtlichen Werken, und wenn man heute vielfach glaubt, dass das Streben nach möglichst vorurteilsloser Wiedergabe der Thatsachen erst im So zeugt es denn nur für die Einsicht de Serres in die Zusammenhänge der Ereignisse, wenn er auch über die Niederlande be¬ richten wollte und hierfür einen Gewährsmann suchte.

Und den fand er nun in. Auf einer Zusammenkunft in Genf versprach ihm der Brüsseler Gelehrte, den er vorher schon brieflich kennen gelernt zu haben scheint, seine Hilfe, oben cit.

So ist es nicht viel, was VULCANIUS beigetragen hat, wenn man übrigens auch annehmen darf, dass er auch über die Schlacht auf der Mookerheide, über die ebenfalls in diesem Teil berichtet wird, Mitteilungen gemacht hat; SerraNUS schreibt ja auch über die niederländischen Vorgänge mehr anhangsweise, er bringt es noch nicht zu einer rechten organischen Verbin¬ dung der französischen und der niederländischen Geschehnisse immerhin aber bilden diese Kapitel einen der ersten in einem Buche erschienenen historischen Berichte über den Aufstand, nachdem in Flugschriften natürlich jedes einzelne Ereignis der gespannten Welt sofort mitgeteilt worden war.

Aber wie schon aus dem — hier abgekürzt angebenen — Titel, und noch mehr aus dem Inhalt hervorgeht, nimmt der belgische Aufstand durchaus nicht den ersten Platz in der Erzählung ein. Henricipetri, gebildet, war aus ihm ausgezogen worden und wurde nun , wiederum bei Seb.

Henricpetri, ver¬ öffentlicht; es ging aber lange nicht so weit wie der Serranus, der seine Leser noch über einen Teil der Ereignisse des vorigen Jahres unterrichtete. Serranus gab auch eine 2. Teiles heraus, und auch in ihm ist in derselben Weise, d. Das Wichtigste ist natürlich, die Gesinnung des Gelehrten aus seinen Beiträgen festzustellen.

Nun, sie ist ganz antispanisch, ganz oranisch. Mit beson¬ derer Freude wird die Eroberung Middelburgs erzählt und Wilhelms Verhalten in Gegensatz zu dem der Spanier nach der Einnahme von Haarlem gestellt ; durch Milde und Worthalten siegte der Oranier am meisten {lenitate et fide'.

Im übrigen sind es kurze einfache Erzählungen der Thatsachen, die eine besondere Begabung für die Geschichte weder zu vermuten noch zurückzuweisen Anlass geben. Ende August reiste er über Zürich nach Basel; dort scheint er selber bei einem Buchdrucker, etwa als Corrector, wie viele berühmte Gelehrte jener Zeit, beschäf- tigt gewesen zu sein.

Zuerst wurde er wiederum gebeten, an einem Geschichtswerke über die Niederlande teilzunehmen. Das nächste, was wir von des VULCANIUS schriftstellerischen Arbeiten erfahren, betrifft allerhand Gedichte über Zeitereignisse, die er im Winter —77 verfasst und teilweise wohl auch — aber nicht als selbständige Schriften veröffentlicht hat, denn wenn er schreibt, er habe den Namen so angegeben, dass er hoffe, niemand würde ihn erkennen, da F. Das Schmieden lateinischer und griechischer Verse war eine Sitte, man mag wohl sagen, eine Krankheit jener Zeit, denn diese Gedichte sind meist so glatt, so inhaltlos, so unbedeutend, dass 1 Allerdings wird ihm in der Encyclopédie des sciences réligieuses die erschienene Histoire des Pays-Bas, , zugeschrieben, aber diese ist in Wirklichkeit nichts als ein Auszug aus der Grande Chronique des Belgiers Jean François Le Petit, zu dem der Schweizer höchstens die Geschichte der Jahre und zugefügt hat.

Hin und wieder gewinnt man aus ihnen historische oder biographische Daten, einen anderen Wert haben sie für uns selten noch. Damals galten sie als geeignetes Mittel seine Sprachfertigkeit zu zeigen und sich einem Gönner zu empfehlen. Nach der Auffassung der Zeit musste man ein guter Philologe sein, um dichten zu können, poetische Talente wurden nicht gefordert.

Vogt, Freytag und van der Aa, über ein solches Werk berichten, geht offenbar alles, teils direkt, teils indirekt auf diese Eintragung zurück. Vielleicht hat er gerade hierbei die private Mitteilung über das Vorhaben als genügendes Zeugnis für die Ausführung betrachtet.

Das Pseudonym Theophile jener Histoire des troubles wird verschieden aufgelöst: Rijckewaert, eine Meinung, von deren Richtigkeit Fruin nicht fest überzeugt ist, Van der Haeghen hingegen hält bestimmt, mit nicht sehr durchschlagenden Gründen, den ebenfalls schon erwähnten J.

Le Petit für den Verfasser. Dass Vulcanius das Werk überarbeitet und übersetzt haben sollte, scheint ausgeschlossen zu sein, ich wüsste keinen Grund dafür anzugeben. Auch in den und 83 von Feyerabend in Frankfurt gedruckten Sammelwerken über niederländische Geschichte — Annales und historia Belgica diese letztere war im Besitz des Vulcanius — ist kein Teil, der von Vulcanius herrühren könnte und andere von Protestanten geschriebene Aufstandsgeschichten aus diesen Jahren sind nicht bekannt; übrigens kommt auch weder in dem Katalog seiner eigenen Bücher noch in den Messkatalogen dieser Jahre ein einziges Werk der verlangten Art vor, das man ihm zuweisen kann.

Wilhelms Verlangen nach einer Geschichte war eben ganz ernsthaft gemeint und es lässt sich auch in den folgenden Jahrzehnten bei den Leitern des jungen Staates eine hohe Wertschätzung der Geschichte mehrfach beobachten. Seine Worte sind sehr characteristisch und berühren sich mit denen, die Goulart geschrieben hatte: Die schon veröffentlichte Geschichte will ich verbessern. Auch schadet der Fleiss mehrerer bei derselben Sache nicht. Vieles konntest Du durch Dich allein, jetzt das Höchste {mailta per te poteras, 7 iunc plurima: Leiste der Kirche imd Deinem Freunde diesen Dienst und unterrichte mich über die nieder¬ ländischen Angelegenheiten.

Teil seiner Commentarien nichts über die niederländische Geschichte. Sie haben ihm also wohl beide keine Hülfe geleistet. Weil sie zu beschäftigt waren.? Weil sie selber an einer Geschichte arbeiteten? Ich weiss es nicht. Hatte doch Serranus den Uebersetzer und Einsender des libellus supplex Wilhelms von Oranien in der 2. Auflage des 4.

Teiles zu einem nobilis qtädam Belga gemacht, während er ihn früher wahrheitsgemässer einfach als Belga quidam bezeichnet hatte. Wir sind am Ende unserer Untersuchung, haben wir doch sogar über das Jahr herausgehen müssen. Ueber die hier erwähnten bescheidenen An¬ fangsgeschichten ragen ihre Werke an Umfang und Bedeutung weit hervor, aber deshalb bleiben jene doch ehrwürdig und der Untersuchung wert.

Je pris des notes par écrit sur la composition de cette copie et sur la couleur de toutes ses parties: En , dans son nouveau catalogue du Rijks-Museum, le Dr.

Bredius affirma le fait de la mutilation. A la suite de ces publications, les esprits furent tournés vers des faits analogues, et divers érudits affirmèrent la mutilation du Claudius Civilis de Rembrandt, du Banquet des Arquebusiers de B. Ne pouvant aller vérifier immédiatement le résultat de cette brillante opération très prudemment exécutéee, je priai quelques confrères hollandais de bien vouloir me renseigner sur les changements de couleur qui devaient être survenus.

Mutilations et transformations des tableaux de gardes civiques. Ce mémoire était destiné à montrer que la plupart des tableaux de gardes civiques avaient subi des mutilations encore plus grandes que la Ronde de Nuit elle-même. Oter de leurs chassis celles qui restaient, les rouler et les empiler dans les greniers, où elles auraient couru des dangers de destruction bien autrement graves?

Mieux valait les mutiler presque toutes, pour en conserver au moins les parties essentielles. Il devint évident pour la plupart de nos confrères que tout tableau de gardes civiques dans lequel des arquebuses, des hallebardes, des lances, des drapeaux, des frontons de portes, etc.

Een Bijdrage over Rembrandt. Voir, pour les plus récentes, la 2e édition du Rembrandt de M. Carl Neumann lui avait opposée dans la première édition de son Rembrandt. BODE lui-même, avait cru devoir ajouter au bas de la première page du mémoire de Mr. Bode est prudent, fidèle aux principes de la méthode scien¬ tifique. Mais, comme la plupart des lecteurs pourraient être tentés de voir dans cette note une affirmation précise et définitive, nous allons essayer de montrer que les réserves de M. Bode étaient tout à fait justifiées.

Nous en avons formellement annoncé la nécessité dans une note de la Chronique des Arts du 19 décembre Ce genre de vérification a tenté Mr. Voici, en substance, son raisonnement: Jan Veth se réduit à ceci: Voilà précisément la démonstration que Mr. JAN Veth a entrepris de mener à bonne fin. Tels sont, parmi les nombreux arguments fournis par M.

Carl Neumann par Mr. Pour mesurer les distances qui séparent des points situés un peu haut, il faut deux personnes montées sur deux échelles.

Avec de grandes photographies, au contraire, tout est simple. Pour ramener ces mesures a la proportion des originaux, il suffit de les multiplier par des coefficients convenables. Nous ne pouvons citer toutes nos vérifications; en voici quelques unes: Elle donne, en ce qui concerne les différences de hauteur des points considérés, 31 mm.

Lundens, copiant la première marche, aurait commencé par le bord supérieur en le relevant de 6 mm. Cette déviation réelle de 6 mm. Eh bien, une fois cette première erreur accordée, Lundens, appliquant les lois de la perspective que Rembrandt dédaignait quelquefois, devait augmenter la déviation du bas de la marche pour le mettre en perspective. Cela a dû se faire machinalement. Ainsi donc, si nous nous en rapportons au témoignage de la copie, la position du lieutenant dans cette copie, tout comme celle du chien et du tam¬ bour, prouve que rien n'a été coupé dans l'original.

La bande coupée est donc égale, au minimum, à 27 mm. Les deux hauteurs de la patte droite postérieure du chien donnent mm. Sous ces réserves, elles donnent mm. Une bande a été réellement coupée.

Sa largeur est certainement supérieure à 27 mm. Nous avons a prévoir une objection: Or, vos chiffres eux-même prouvent que les personnages du premier plan ont été légère¬ ment reculés vers le second. Si on mesure à partir du haut du front, la perte est de 44 mm.

Cependant aujourd hui, la vérité commence à se dégager. Ils ne peuvent pas admettre que le grand Hollandais ait peint blanches les colerettes blanches; blonds - et non roux - les cheveux blonds; brunes les peaux brunes; blanches et roses les chairs blanches et roses; bleus les yeux bleus et les drapeaux bleus Nous reprendrons une autre fois, pour la traiter à fond, cette question pleine de malentendus.

Mais les rares adversaires de la mutilation ne désarment pas. Grâce à la parfaite obligeance de Mr. Mais cette égalité rCexiste pas. Jan Veth a essayé de prouver que les deux copies étaient volontaire¬ ment infidèles. Il s est appuyé pour cela sur trois faits vevifiables. Nous venons de constater que, sur ces trois points, notre contradicteur a commis des erreurs indiscutables, décisives. Nous ne demandons pas à être crus sur parole.

Nous prions nos lecteurs de se faire une opinion en contrôlant nos assertions soit sur les tableaux, soit sur des photographies suffisamment grandes. Malgré le soin extrême que nous avons mis à vérifier plusieurs fois nos propres verifications, nous prévoyons pourtant le cas où un des chiffres nombreux que nous avons cités serait inexact. Si cela était, nous prions instamment nos lecteurs de ne pas juger sur ce détail, mais sur l' ensemble de nos chiffres.

Agir autrement, ce serait vouloir inconsciemment prolonger et obscurcir le débat. Jan Veth à Mr. Le milieu de la bande verticale en question se trouvait à 6 cm. Deux supposi¬ tions pouvaient être faites: Il était malaisé de répondre, logiquement, à cette argumentation, une fois admis que la trace de la traverse médiane primitive était bien réelle.

Nous ne pouvions pas dire à Mr. Six aurait immédiatement répondu: Plusieurs personnes autorisées ont adopté cette explication toute naturelle. Ajoutons encore un mot: Un des motifs qui ont fait croire à Burger-Thoré, à Vosmaer, puis à Mr. Mais les choses se sont passées tout autrement. Combien y a-t-il de nos contemporains qui se rappellent les transformations en sens inverse de la Ronde de Nuit, qui se rendent compte de sa marche vers la clarté depuis vingt ans seulement?

Pour la plupart des visiteurs de la Ronde de Nuit, la ceinture et les bas du lieutenant ont toujours été aussi blancs; les passementeries de ses bas et du gland de son drapeau aussi bleues; les collerettes de plusieurs figures aussi blanches; le corsage de la seconde filette aussi bleu, et ainsi de suite. Comment aurait-il pu ne pas exprimer le même regret, plus marqué, en présence du tableau assombri que devait être la Ronde de Nuit trente six ans après sa creation, sous le vernis déjà enfumé et bruni qui la couvrait?

En résumé, la Ronde de Nuit a parfaitement pu, elle a même dû être aussi claire que la copie de Lundens. Hopman au sujet du rentoilage de la Ronde de Nuit effectue si habilement par son père en Ce témoignage a-t-il été donne verbalement ou par écrit?

Nous le discuterons tel que Mr. HoPMAN a répondu avec une pru¬ dence dont on doit le louer. Il est donc absolument irréprochable dans son rôle de témoin. Ceci dit — et nous avons considéré comme un devoir de le dire — examinons sa déposition: Cependant, il sait positivement que sa propre persuation au sujet de la non-mutilation était fondée sur des impressions provenant de son propre examen à cette époque.

Supposons un journaliste qui viendrait poser à Mr. Veth, ou à nous-même, la question suivante: Je répondrais, pour ma part: Jan Veth répon¬ drait: Veth a obtenue de Mr.

Dans une autre partie de sa déposition, Mr. Voilà à quoi aurait dû se borner la réponse de Mr. Hopman père au directeur du musée. Toute autre affirmation de la part du savant restaurateur constituait une opinion personnelle, dénuée de preuves. Hopman fils y énonce en effet une affirmation qui offre en apparence quelque chose de positif. Jan Veth a cru pouvoir tirer de cette affirmation un argument irré¬ futable en faveur de sa thèse.

Faut-il comprendre que Mr. Mais alors, que sont-ils devenus? Hopman père et, qui plus est, raconté par Mr. Jan Yeth aura mal interprétée. Hopman père a retiré la peinture pour la coller sur une nouvelle toile?

Il y a encore, pourtant, une interprétation meilleure à donner de la phrase concernant les Nagelka 7 ite. Ces trous de clous Mr. Hopman père les aurait vus sur les bords de la toile, dans la peinture elle-même.

Par malheur, au moment où Mr. Nous ne pouvons donc parler que par ouï-dire de trous de clous qui — cela nous a été nettement affirmé — existent dans la peint 7 ire même, sur des bords. Jan Veth, serait, au contraire, un puissant argument en faveur de la muti¬ lation. Il a été affirmé depuis par Mr. Bredius dans son catalogue ; par M. Emile Michel et par Carl Neumann dans leurs grands ouvrages sur Rembrandt.

Nous croyons avoir montré par des mensurations vérifiables, que la théorie de notre honorable contradicteur était uniquement fondée sur des erreurs matérielles.

Jahrhundert einsichtsvoll bearbeitet sind. Es leuchtet ein, dass ein solches Werk für die Geschichte der Bildung, der ausländischen Einflüsse, für die Erkenntnis des geistigen Hori¬ zontes und des geographischen Wissens der Nation und schliesslich für viele einzelne Ereignisse von grossem Werte ist. Auch für die Niederlande würde ein ähnliches Buch sehr erwünscht sein, denn die ausländischen Einflüsse sind hier, wie das gar nicht anders sein konnte, stets sehr stark gewesen, und wurden natürlich besonders durch die Niederländer vermittelt, die selbst jenseits der Grenzen gelebt hatten.

So findet man auch im i6. Jahrhundert Niederländer in aller Herren Landen, und das ist kein Wunder, denn schon die politischen Ver¬ hältnisse schufen Beziehungen mit Spanien und Italien, mit Deutschland und Frankreich.

Der Handel verband die Niederlande besonders mit den Ostsee¬ ländern und England, und im letzten Viertel des Jahrhunderts trieb dann der Krieg und die Verfolgung ungezählte Scharen nach England, in die Schweiz, die Rheinlande, an die Nord- und Ostseeküste bis nach Danzig hinauf. Auch entlegenere Länder wurden aufgesucht ; um ganz zu schweigen von den Fahrten nach Amerika und Indien, so machte z.

Im selben Jahre wie er, , zog sein Bruder Janus quer durch Deutschland nach Polen und darüber soll hier Einiges be¬ richtet werden Ü- Janus Dousa war der älteste Sohn seines bekannteren gleichnamigen Vaters. Minister und vertrauter Freund gewesen war und sich weithin durch religiöse und polemische Bücher und durch politische Flugschriften einen Namen gemacht hatte. Der Vater hatte in seiner Jugend selbst grosse Reisen gemacht. Über Genf was er nach Heidelberg gezogen, dort und in Padua blieb er zum Studieren, bereiste dann ganz Italien, ging nach Oesterreich, von wo Ungarn ihn zu einem Abstecher einlud und kam schliesslich über Frankfurt, Köln und die Niederlande in seine Heimat zurück.

So hatte er den Vorteil erkannt, vieler Menschen Städte zu sehen, und wenn sich sein Sohn auch der kriegerischen Laufbahn gewidmet hatte, so sollte er deshalb doch nicht auf diesen Vorteil verzichten. Die vielen Beziehungen, die der Vater im Ausland und während seines späteren Lebens angeknüpft hatte, mussten ja dem Sohn das Reisen erleichtern, wenngleich sich dieser auch selbst nach Aller Zeugnis durch Verstand und angenehme Sitten auszeichnete.

Einzelheiten sind noch den Briefen Bongars, Casaubons und des Vaters von Mornay entnommen, ebenso den Memoiren seiner Mut ter und der Reisebeschreibung Georg Dousas, ausserdem bekannten Nachschlagebüchern.

Ist es nicht charakteristisch für die Bedeutung der Hauptstadt und für die Stellung des französischen Königtums, dass der Jüngling zuerst für vier¬ zehn Tage nach Paris ging, dass ihn dann der Vater in Fontainebleau dem König vorstellte? Ist es nicht, als ob man ihm hätte sagen wolleni so schön ist unsere Hauptstadt, so mächtig ist unser König, nun sieh zu, ob Du im Ausland Gleiches findest?

Jedenfalls richtete der junge Mornay nun erst seine Schritte nach Hol¬ land, in Begleitung der Witwe des Prinzen Wilhelm, Louise von Coligny, die kurz vorher die Bekanntschaft mit dem Vater erneuert und der Mutter viel Freundschaft und Gunst für den Sohn während seines Aufenthaltes in den Nie¬ derlanden versprochen hatte.

Wir wissen nicht, aus welchen besonderen Gründen Mornay zuerst gerade in dies Land geschickt wurde, doch sei darauf hinge¬ wiesen, dass der Vater, seit er vor der Bartholomaeusnacht die Niederlande im geheimen in COLIGNYS Auftrag bereist hatte und seit er in den Jahren hier Navarras Gesandter gewesen war, stets in besonders engen Beziehungen zu dem calvinistischen Lande geblieben war. Die allgemeinen Ursachen, die Holland damals und noch etwa ein Jahrhundert lang zu einem höchst beliebten Reiseziel machten, in einer holländischen Zeitschrift skizzieren zu wollen, hiesse wohl Eulen nach Athen tragen.

Er erzählte ihm von seinem Plan, die hauptsächlichsten Plätze Deutschlands zu besuchen und lud ihn ein mit ihm bis nach Leipzig oder einem anderen zur Reise an die Küste bequem gelegenen Platze zu gehen; als Janus aber hörte, dass jener bis Krakau wollte, beschloss er, ihn dorthin zu begleiten und über Danzig heimzukehren. Sein Bruder Georg war schon früher in Polen gewesen, das erregte wohl in ihm den Wunsch gleich¬ falls dies Land zu sehen. Auch dieser, der zweite Sohn, dessen Reiselust noch nicht gesättigt war, wollte ursprünglich mit ihnen fahren; da erfährt er aber, dass der polnische Gesandte nach Konstantinopel reise, und eilt nun schon vor¬ her über Würzburg, Nürnberg, Karlsbad und Prag nach Krakau und bricht von dort nach fast vierwöchentlichem Aufenthalt nach Konstantinopel auf.

Unsere beiden jungen Leute Hessen sich mehr Zeit. Empfehlungsbriefe spielten früher eine noch viel grössere Rolle als jetzt. Freilich gab es schon damals Büchelchen, die die Stelle unserer Baedeker ver¬ traten und das Wissens- und Sehenswerteste angaben, aber sie waren selten, einigermassen dürftig und behandelten nur Länder wie Ober-Italien und Frankreich, nicht jene Gegenden.

So war es denn allgemeine Sitte, dass man an fremden Orten die berühmten Leute der Stadt aufsuchte und ihre Hilfe in Anspruch nahm. Das ist bis zum Beginn des Goethe wurde noch überlaufen von Leuten, die es für selbstverständlich halten konnten, dass ein irgendwie hervorragender Fremder ihm vorgestellt wurde.

Erst die Eisenbahnen haben dieser Sitte ein Ende gemacht, die in verkehrsärmeren Zeiten für Besucher und Besuchte gleich angenehm und nützlich war, ja die sich einfach als eine Notwendigkeit darstellte. Duplessis war besonders gut mit Empfehlungsbriefen versehen. Besonders aber unterstützte ihn Bongars, Heinrich IV. Auch hatte ihm früher der kurfürstlich¬ pfälzische Rat Freher von einem Freunde in Nürnberg erzählt, der eine Münz¬ sammlung habe, und er möchte gern, dass es ihm ermöglicht werde, die zu sehen.

Leider geht aus unseren Quellen nicht hervor, ob sie die Sammlung ge¬ sehen haben, wir wissen nur, dass sie von allen Seiten und besonders von Camerarius, bei dem sie wohnten, viel Freundlichkeiten erfuhren. Weniger Glück hatten sie vorher in Amberg gehabt, der Hauptstadt der Oberpfalz, wo sie den pfälzischen Kurfürsten hatten aufsuchen wollen, aber der war am Tag vor ihrer Ankunft an die böhmische Grenze abgereist und so konnten sie nur die U Vgl.

Melancholisch fügt der j'unge Franzose hinzu, er habe es schon geglaubt, dass die deutschen Fürsten nicht liberal mit dieser Gunst seien. Bongars bemerkte bitter darüber in einem Brief an CamerariuS: So will es das Erziehungsgesetz eurer Fürsten! Dieser Hochmut ist wirklich recht charakteristisch für das deutsche Für¬ stentum jener Tage. Je machtloser diese Potentaten wurden, desto hochmütiger wurden sie auch.

Man fing an, die Hofetikette kunstvoll auszubauen und sich mit festen Schranken zu umgeben, die nicht einmal ein Schreiben des Gesandten des allerchristlichsten Königs durchbrechen konnte, denn die Abhängigkeit von der westlichen Monarchie in Politik und Sitten erreichte ja erst ein Jahrhundert später ihren Höhepunkt. Mehr Glück hatte der Jüngling aber in Sachsen. Der Administrator des Landes — überall regierten damals Administratoren!

Die Stimmung in Deutschland ist damit wohl richtig geschildert, denn als Ancel im folgenden Jahre die deutschen Fürsten zum Beitritt zur Tripelallianz gegen Spanien zu bewegen suchte, fand er überall verschlossene Thüren. Dresden-Prag war die nächste Etappe. Man reiste auch hier in vollster Sicherheit, so sicher wie mitten in Holland, wie DouSA seiner ängstlichen Mutter versichern konnte.

In Prag verweilten sie länger als 14 Tage; aber unsere Briefe berichten uns leider wieder nichts über diesen Aufenthalt, und auch über die folgende Station, Breslau, erfahren wir wenig. Aus einem Briefe Bongars an den Staata- secretär des Herzogs von Wurtemberg scheint fast hervorzugehen, dass Mornay diesen in Amberg hatte aufsuchen wollen. Der wahre Sachverhalt ist nicht zu erkennen. Es ist nicht etwa verwunderlich, dass die jungen Leute, soviel wir wissen, keinen Katholiken aufgesucht haben.

Die Reise ging nun weiter nach Krakau. In Polen wurden damals wichtige Dinge verhandelt. Ein neuer Türkenkrieg stand bevor.

Schon in Breslau hatten unsere Reisenden von den Reden gehört, die die Abgesandten fremder Staaten in Warschau vor dem polnischen Landtag gehalten hatten, ja, sie beobachteten dort schon grosse Kriegsvorbereitungen, die aber, wie immer, sagt DouSA, langsam von statten gingen.

Er hatte Eile weiterzukommen, aber eine sehr verständige Art des Reisens wird man das ja nicht nennen können, so interessant sie auch ist für calvinistische Lebensauffassung jener Tage. Wir erfahren nur noch, dass selbst in diesen fernen Gegenden die Nachricht vom Verluste Calais grosses Aufsehen erregt hat.

Ganz Europa war eben an dem Kampf gegen Spanien interessiert, niemand konnte sich der Bedeutung des Ereignisse entziehen. Doch war seine Reiselust nur noch gestiegen und er bedauerte, nicht früher schon gereist zu sein, weil er fühlte, dass ihm das sehr genützt haben würde. Die Anstrengungen der Reise waren für den Jüngling zu gross gewesen. Noch nicht lange zurückgekehrt, starb er am Auch sein Reisegefährte ist viel zu früh gestorben.

Freilich konnte er seine Fahrten noch fortsetzen: Im Oktober kehrte er zurück. Aber ein trauriges Schicksal stand ihm bevor: So suchte er denn im Auslande die Gelegenheit sich hervorzuthun, die ihm im Vaterland Versagt blieb.

Aa noch zweifelt, geht hervor aus Hessels, Archivum, I, No. OOR een paar jaar trok een teekening in de veiling, 19 Jan. De Heer MoES kocht die teekening voor het prentenkabinet en noodigde mij onlangs uit tot een nader onderzoek. Uit een aandachtige beschouwing bleek aldra dat wij ons niet bedrogen hadden.

De aanwezigheid van slechts één vaandrig, de aard en wijze der bewa¬ pening, alles wees er op dat wij met een Amsterdamsch schutterstuk te doen hadden, zooals trouwens ook de tijd en de stijl het waarschijnlijkst maakten. Ruim was de keus van mogelijkheden dus niet, daar de voorstelling der meeste stukken uit dien tijd bekend is uit de schilderijen zelven of uit de teekeningen van den Handboogsdoelen.

Eigenlijk kwamen maar twee stukken in aanmerking, de schilderij uit den Voetboogsdoelen No. Onder anderj een Corporaelschap van Schutters leverde hy op de Cleuveniers Doelen! Dese staen of sy stonden op een Galerijej so datter inplaets van Colommen comen eenige seer aerdige termenj die wat verheven en uytgesneden sijnj en daer op seer verheven geschildert! De tronien met goet gelijckenj steldselen der beeldenj sijdenj en deer en j sijn uytnemende ghehandelt.

Hierbij om den sin te er staen heeft hy dusch gedicht ghevoeght: Daarbij moet men wel in het oog houden dat VAN Mander vrij uitvoerig de gebeeldhouwde en beschilderde lijst beschrijft, maar omtrent de eigenlijke schilderij maar weinig meedeelt.

Goed beschouwd maar éen bijzonderheid, die echter alleen reeds voldoende is om ons vermoeden te bevestigen. Koppen in profiel zijn in deze tijden zóó zeldzaam dat wij gerustelijk in den kop op den achtergrond, den derden van rechts, diengenen kunnen herkennen waarvan VAN Mander spreekt als van het eigen portret van den schilder, met wiens trekken het ook vrijwel overeenstemt.

Boven alles gold toen voor den schilder vaardigheid in het teekenen en een profiel kwam natuurlijk als veel te gemakkelijk niet in aanmerking, behalve voor de eigen beeltenis van den schilder; daar was het moeilijk uitvoerbaar en dus een bravourstukje. Want thans blijkt dat het Corporaalschap van Rodenburgh, als wij het terecht in onze teekening herkennen, niet kan wezen het stuk door VAN DiJK onder no.

Het is gemerkt 15A Dit is het eerste Stuk waarin een Vaandrig met de Vaan op schouder, ook de eerste Snaphaan te zien is, deze zijn niet meer in Uniforme kleedinge, maer van een geheel andere dracht, zwemende naer de oude Spaanse mode, hier van ziet men er een afgebeeld met een rol Papier in zijn hand, daarop geschreven staat: Schaep zal dan den datum een jaar te vroeg hebben opge¬ geven, zooals hij volgens VAN Mander, dat ook met ons schutterstuk moet hebben gedaan.

Alleen betwijfel ik zeer of wij van VAN Dijk ook de naam van den schilder mogen vernemen. Ook verder is er geen ander schutterstuk bekend met hetzelfde aantal figuren. Van en waren er twee van Dirk Barentsz met 32, van een van Christianus de Conflans, waarvan de fragmenten thans weer in een lijst zijn vereenigd, met 35 koppen en, van het volgende jaar waarschijnlijk, waren twee bijeen behoorende stukken, misschien van PiETER YzAAKS die er te zamen 37 telden.

Overigens is 27 het hoogste getal. Ook de stijl wijst op Ketel. Alleen kan men zich verbazen, hoe het mogelijk is dat deze zelfde schilder, drie of vier jaar na dit levendige, bewegelijke stuk, in , ook voor de Kloveniers, een paneel schilderde met Dirck Rosencrans als Kapitein en Ruysch als Luitenant, waarin 26 schutters, zoo dicht als maar mogelijk is, 2 blz.

Misschien is de plaats waarvoor het bestemd was daarbij van invloed geweest. Maar dat is blijkbaar een met zorg voltooid werk, dat dus niets bewijst voor deze ruwe schets.

Juist het schetsmatige van onze teekening, het doorloopen bijvoorbeeld van een roer en een piek door een zwaard en een ander roer heen, laat weinig aan een copie denken en ik zou het meest geneigd zijn aan een oorspronkelijk werk te gelooven.

Dan behoeft echter de schilderij niet letterlijk en onveranderd zoo te zijn uitgevoerd. Maar al te veel zal Ketel wel niet afgeweken zijn van deze zamenstelling van figuren, die, meer dan die van eenig ander schutterstuk, mag gelden als een voorlooper van de Nachtwacht.

Evenwel laat ons thans liever den Directeur van het Prentenkabinet dankbaar zijn, die onmiddellijk het belang der teekening inzag en ons in staat stelde in den knappen, kundigen, maar wel wat oppervlakkigen Ketel toch den man te erkennen, die onder alle voorgangers het naast is gekomen aan REMBRANDT in de uitdrukking van het ongedurig door elkander van zich verzamelende schutters vóór den op marsch.

Misschien zelfs is de veronderstelling niet al te gewaagd dat dit zijn werk niet geheel zonder invloed is gebleven op het ontstaan van de Nachtwacht. Het is alsof men zelfs hier en daar in de figuren en houdingen, ja zelfs in de won¬ derlijke hoeden van Rembrandt, overeenkomst waarneemt.

En wanneer alles bij Rembrandt tot groot er eenheid is samengesmolten en trots het fantastische van de Nachtwacht bezadigder is, dan mag men toch niet vergeten dat Ketel onze voor¬ ouders schilderde toen zij wel het Spaansche juk hadden afgeschud, maar zich nog niet vrij gemaakt hadden van de Spaansche mode zich in het openbaar te bewegen als moest elke opvolgende stand telkens weer op den toeschouwer indruk maken.

Onze zuidelijke broeders hebben dit nog langer volgehouden. Ten tijde van Ketel zou Breeroo er nog niet toe zijn gekomen zijn Spaanschen Brabander te schrijven.

Wat hij in den vreemdeling bespot was toen nog inheemsch. OHANNES Halsberge gegeve drie Vlaemsche nobelen daermede de heren burgermrn hem vereert hebben over translateren van een bouck geintituleert bybel der Natuere daer by noch gedae zyn drie registers daer van hy noch vier exemplaren burgermrn vereert heeft etc.

Baernt Pietersz betaelt de somme van achtien gl over zeeckere caerte vant beleg vande Graeff daermede hy den heren burgermrn mitte Tresorieren vereert heeft etc. Gosert Symen tapesier betaelt twee en tnegentich gl acht st. Adriaen Vasseur corrantier betaelt drie en twintich gl nege strs over zyn dienste gedaen int scriven van courranten leggende voor den Bos seven en tsestich daege lang etc. Magdalena van Waveren de huysvrouw van Jan Franchoys le Petyt betaelt vier en twintich gui over tmaicken van zeekere cronycke daer van hy met zeeckere exemplaren de heren burgermrn vereert heeft etc.

Jan Pietersz organist betaelt vyff gl seventien str. Lucas JanSzu Sinck lantmeter betaelt tachtich gl over zyn dienste deszr Stede gedaë int meten van hondert en tnegentich morgen a vyff st de morgen en over tmaken van negentien kaerten van zelve landen tot XXV st de caerte mitsgaders copie va selven kaerten etc.

Ill Betaelt Claes Jansz glasemaker de somme van vyff ende veertieh gulden daermede de heren burgermrn oevert hebben de kercke vant Oosteynde van Vlielandt etc. Lenert Pieterssen glaessemaecker betaelt twee hondert veertich gulden over t maecken van een glas daer burgemeesteren die stat van Edam mede vereert hebben etc. Baerent Lampen betaelt sestien gul. Harmen Albertsz betaelt twee hondert gul. Hendrick de Keyser betaelt hondert gulden hem by by burgemeesteren toevonden over synextra ordinaris dienst dese vleed sjaere als meester beelt- snyder deser steede etc.

Albert Cornelis als Overman van de hantbochs doelen betaelt de somme van hondert gul, henbij burgermeesteren toegevonden tot suplimetie van het setten des spits van toorn gecomen van cruystooren te doen stellen op de tooren van de handtbochgsdoelen etc. Desiderius de lantombe betaelt twaelff gulden hem bij burgermeesteren vereert over de dedicatie van een boexken bij hem getranslateert uyt het engels en duyts etc. Coster van de Nuwe kerck betaelt de somme drie ende dertich gul achtien st.

Ambrosius jANSZn betaelt acht en twintich gl. Mr Hendrick Keyser deser stede meester beeltsnijder betaelt tweehondert gulden hem by burgemeesteren toegevonden over syn extraordris dienste seeckere jaeren geleden en in dese jaere gedae. PouwELS Buys over de dedicatie van sekere boxken etc. Cornelis Claesoon, bouckbinder betaelt 77 gl.

Den heeren burgermeesteren intoorentgen gesond XXX rixdlen maecken tzeventich gl. Crijn Joosten goutsmidt betaelt voor het schoon maeken van een vgulde bosch mitsgaeders voor het maecken vand.

X st, welcke bos. Dirck Claesoon schilder betaelt twe ende veirtich gl. Hendrick de Kayser betaelt hondert vyftich gulden over de dedi¬ catie van zeeckere contrefeytsels van de beurse van Amstelredamme, by hem aende Heeren burgermrn gedediceert etc. Petrus Montanus conrector a nieuv'e sijde bet. AndriES van Oosterbeeck, dienaer des goddelycken woorts tot Montfoort betaelt ses endertich guide over de vereeringe van vier boxken by hem aende voorsz heeren v. Vincentum Nieuswoet, dienaer des goddelycke Woorts totSchaege over de vereeringe ende dedicatie by hem aende Heere burgermrn gedae van seventien exemplaeren over de uytlegginge opd.

Dancker Moyns bet hondert vier en veertich gl over de coop van een silvere vgulde cop daer mede de heeren burgermeesteren de soon van Jan DE MISTE tot een pillegaef belieft heeft etc. Lucas Sinck betaelt sevenentzeventich gl.

Jan Comelyn betaelt vyfFentzeventich gl. Gobaert Simon betaelt hondert achtentzestich gulden neegentien st over de leverantie van. Petrus Plantius getelt van wegen Mr. Jan van den Broeck Mr vand Seevairt tot Rotterdam bet. Jacobus Viverius bet 50 gul. Philips van Eeden betaelt van wegen Jan Ysaacksz de somme van drie hondert gl.

Midtsgaeders over het leveren van dieversche exsempelaeren etc. De gemeene Stats speeluyden betaelt Lucas Sinck de lantmeter betaelt hondert negen ghul vier st. Dirck Simon betaelt drie hondert negen en dertich gul seventien st.

Willem Michgielsz glaesenmaecker bet. Wert hier in uytgeven gebracht tersomme van vier hondert acht en vyftich gl. Eerst aan Jan Claesz. Dirck Simon betaelt tnegentich gl. Hessel Evardtsoon betaelt de somme van vyftich gulden over de vereringe van vier cairten by hem aende Heeren burgermeestern vereert etc. Anthoni Mersman betaelt vyftich gl. Abraham Comelyns betaelt de somme van hondert gulden over de dedicatie van een boeck genaempt oft geintituleert Opere Ciceronis van Crutero an Heeren Burgermeestern gedediceert etc.

Derfigenaemen van jAN Jacobsoon glaesemaeker betaelt de somme van vierentzeventich gl thien st over het maecken van een kerckglas daermede de heeren burgermeesteren die vander Schelling inde kercke aldaer hebben ver¬ eert, etc. Gerardt Corn betaelt hondert twintich g. Dirck Simon betaelt de somme van hondt.

Tryn Jans, over de leverantie van diversche boecken, ten behoeve van de promotie in de Oude syts groote schole gelevert. Wouter Gheurtse betaelt de somme van vyfftien duysent sevenhondert twaelff gulden ses st.

Jan GerritSz betaelt de somme van hondert ses en tnegentich gl over leverantie van 14 boecken genaempt Acta Synodalia ten behoeve van de heeren Burgermeesteren. Schepen, e Tresorieren etc. Hendrick Gillisz glaesemaecker en huysenschilder inden Haege betaelt hondert ses en veertich gulden over sijn verdient loon soo aen maeken van glaesen en schilderen van Stas huys in den Haege etc.

Lucas Ambrosius van wegen de Wedue van Wernerus Helmigus bet. Hendrick Tridts betaelt de somme van twee hondert gl. Dirck Simon over de leverantie van een tapeten cleet op de taeffel van Coinmissarisz vande cleyne saeken etc. Hendrick Aelke Clockgieter bet. Dirck van Os betaelt de somme van hondert twintich gul. Derck Simon betaelt de somme van hondert vier en veertich guld.

Daar de Rapiamus van ontbreekt, citeeren wij uit de reke¬ ningen van dit jaar de volgende posten: Frans Willemsz glaesemaecker bet.

Johannes Lutma betaelt vyftien hondt vier ende tachtich gulden twaelff st acht p over de leverantie ende t maeken van een goude doosken daer inne besloten ende bewaert werd tseegel aen een rentebriefif gesteken van gl.

Jacob Cornelisz Pithoff betaelt de somme van hondert negenentwintich guide veertien st over het maeken van ee nieuw witsyde vaendel ten behoeve vande Compangie van Capiteyn jAN Hendrixsz Stoop etc. Hans Rogiers betaelt de somme van hondt vyftich gul hem by de heeren Burgermeesteren toegevoecht over synen dienst deser steede gedaen mit coopen van verscheyden clockspijs mitsgaeders over de affstant van seecker ptije die hy voor hem selven gecoft ende aende stadt overgedaen etc.

Hessel Gerardts boeckvercooper betaelt de somme van vyftich gulden over de dedicatie van vier boecken geintituleert fondamenten vand. Wisselhandel, by hem aende heeren Burgermeesteren gedediceert etc.

Petus Grutterus schoolmeester aan de nieuwe zijde betaelt de somme van dertich gulden over de dedicatie van vier boexkens ande heeren Burgermrn gedediceerd geintituleert Epistolarum Centuria Seconda inqua Centurie prime fata et scribendi officia examinantur etc. Blaeuw betaelt twee ende tseuventich gul. David Russelaer bet vier hondert vyfF ende twintich gul over de leverantie van verscheyden cussenblaederen ende een tapijt op de Scheepen- taeffel etc. Everardus Vossius betaelt de somme van acht hondert vier ende twintich gulden seuven st.

Ieronimus Toret ende Willem Jansz. Gerrid Hartman inden naem ende vanwegen de dorpe van Oosterleeck bet de somme van tzestich gulden tot vereering van een glas ,in de kercke aldaer etc.

Johannes Lutma betaelt de somme van sestien hondert tweende tneegentich guide seuventien st. Willem Boonacker betaelt de somme van sesendetsestich gulden over de leverantie van een zeecaerd bij hem gemaeckt van het Ye ende Volewyck ende Sardam ende voorts tot Sparendam etc. Manasse ben IsaraEL betaelt de somme van hondert gulden over de coop van dieversche boecken ten behoeve biblioteque etc. Hooft glaesemaeker betaelt de somme van tzestich gul.

Blaeuw betaelt de somme van hondert vyftich gulden over de coop van een Opera Vlyssis Aldrovandi ten behoeve vande publique biblio¬ thèque etc. Jan Benning betaelt de somme van twe ende tnegentich gulden een st over het binden van dieversche boecken ten behoeve vande bibliotheeque. Rutgert Pietsz Spiegel wegen Abraham Comelijn Pieter Walscher idem f Betaelt aen jAN Lutma goutsmit de somme van acht duysent zeshondert vyftien gul ses sts. Betaelt an Jan Lutmas goutsmit de somme van seven hondert vyff en tseventich gl vier st voor t redresseren en accomoderen van een silvere taefifel en de Betaelt aen Alewijn Jansz Lieshout tot Wormerveer als last hebb van de regeerders van tselve veer de somme van tsestich gls.

GERARD Reynst de somme van vier duysent guldens over de "vkopinghe ê leverantie by hem ten behoeve deser stede gedae va een marmere beeldt van Cleopatra by de selve stadt vereert aen Mevrouw de Prm- cesse v'a Oranje, eiï den 3e Septemb. Caspar Barleus professor Philosophiae de somme van duysent gis. Betaelt an Jan Lutma goudsmit de somme van seven e sestich gld negenstr over twee gedreeve e twee ingesnede waepentjes midtsgae voor drie leeuwe etc. Betaelt an MenasSEH BEN Israel de somme van twee honderd negen en twintich gl tien st, voor vscheyde hebreeuwsche boeken by hem gelevert te behoeve van de bibliothèque dezer Stede etc.

Barleus gemaekt, geintituleert Medicaea Hospes de somme van acht duysent acht e tsestich gld e tweests etc. Betaelt ae LOUIS Elzevier de somme van driehonderd dertigh gis twaelfFstr, over leverantie bij hem gedae van vscheyde boeke tenbehoeve van de libraije etc.

Samuel Coster bet twee hondert vyftigh gis. OOR zijn tweede huwelijk ' 30 Aug. Lucas Gilde te Middelburg. En in vinden wij hem in Den Haag aangeteekend in dat zelfde gilde.

Ik heb niet kunnen vinden wanneer hij daar overleed; ook is mij nooit een werk van hem onder de oogen gekomen. Hij vertoefde van vóór tot ongeveer in de Rottestad. Zijn broeder Jonas Porcellis was ook schilder en overleed denkelijk jong te Antwerpen, waar hij lid van het St.

Zijn eerste vrouw Truyken CantèrS schijnt overleden te zijn. In dat jaar leverde de schilder een Inventaris over aan de Weeskamer. I paneel van Febus. I van Keyser Karel. I brandeken van Troyen. I douck van Waterverwe.

In de earner daer men werkt: I Scappraye met verruw en pinseellen. I vuyl banek daer de oly op staet met de verruwe. I slechte taffel daer de Jonghers op conterfijten. I looden waterren back daer men de verruwe in leyt. I papegayken, i Exter, i Merrecat, i hont. I houte lay met verruwe. I rondeken daer een hoepe op staet. I afneminghe van de cruyse.

I styfpampiere daer lantschapkens op staen in waterverwe. I Sussanna op bort; i tronye van Joseph. I Oly doeckke van fruyt. I douck van wit en swert van Venus, Paris en Juno. I vrouwetronye, een gheboorte Cristi, een stuckken van Peterus daer hy op water gaet. Vryffsteenen, ramen daer men de doeck op spant enz.

I grooter douck van een Luysgesin. Balthasar Flessiers mag geen vermaard kunstenaar geweest zijn, hij schijnt toch in goeden doen geleefd te hebben. Zij had bij hem nog verscheidene kinderen gehad, waarvan er 1 29 Juny een graff geopent voor de Wed. Walpole, in zijne Anecdotes of painting, II, zegt van hem: Flesshier, another obscure painter mentioned by Vertue, and a frame maker too, lived in the Strand, near the Fountain tavern', yet probably was not a very bad performer, as a large piece of fruit painted by him was thought worthy of a place in Sir Peter Leifs collection.

Another was in that of King Charles the First. At Lord Dysart's, at Hamhouse, are a landscape and two pretty small sea-pieces by Flesshier.

Een portret van Thomas Sanders, door David Loggan gegraveerd, is beteekend: Voorts institueert hy tot syne universeele erfgename Jannetge Flessiers, Wed. Tobias had echter een zoon die Balten heette. Eerst in de laatste jaren zijn wij vertrouwd geraakt met de schilderijen van Johannes Porcellis. Er bestaat namelijk een betrekkelijk groot aantal Zeestukken uit de eerste helft der XVII'i® eeuw die allen met de letters y.

Minstens drie zeeschilders voerden die initialen. Vooral toen wij, nu reeds bijna twintig jaren geleden, samen voor een fraai J.

Het is eigenaardig, dat men reeds kort na zijn overlijden moeite had, zijn werk van dat van zijn zoon te onderscheiden. Rembrandt bezat ook stukken van Porcellis in zijn uitgelezen collectie, een bewijs hoe hoog hij hem schatte. Geen wonder, dat Porcellis, de grond¬ legger der zuivere zeeschilderkunst, die met één slag al het kinderachtige gedoe van Vroom, van Wieringen e.

Maar dikwijls bewonderen wij bovendien de smaakvolle samenstelling zijner stukken ; des te knapper, omdat zij niet opvalt, en eerst een nadere studie van zijn werk ze ons leert kennen. Zijn kleur is verschillend. Sommige stukken zijn geheel en al in een zilvergrijzen toon gehouden, terwijl anderen in een bruiner gamma geschilderd zijn.

VAN Goyen was toen nog niet in zijn volle kracht. Bij de taxatie staat: Ik laat hier een lijst volgen van die werken, die ik geloof dat bepaald van onzen Jan Porcellis zijn. Het stelt een onstuimig water voor; in den linkerhoek een scheepje dat tegen de golven worstelt, de overige schepen in het verschiet. Op den voorgrond schaduw: Een fraai stuk, dat geheel en al dezelfde hand verraadt en J. Donkere, onheilspellende lucht, rechts een door de schuimende golven geteisterd havenhoofd, waartegen een scheepje te pletter geslagen is — de opvarenden redden zich juist tegen het staketsel — links een rank vaartuigje dat zich in veiligheid hoopt te stellen.

Een onovertroffen meesterstukje Van zeeschildering. Eene dergelijke schilderij, minder woest en onstuimig, ook y. P, gemerkt, bevindt zich in mijne verzameling. Zij is veel dunner geschilderd en op doek, 0. De bijgaande photogravure ontheft mij van verdere beschrijving.

De figuurtjes zijn ouderwetsch en denkelijk is deze schilderij vóór of omstreeks geschilderd. Een der erfgenamen geeft 50 gulden toe op dit stuk. In zilverachtigen toon gehouden, met schilderachtige verlichting, voortreffelijke observatie van wind- en luchteffecten, staat dit stuk op één hoogte met de zooveel later geschilderde, dergelijke watergezichten van Jan VAN Goyen. Op het eene een man die naar zee kijkt, een ander met een groepje visschers, een derde met twee zittende visschers enz.

Twee er van zijn y. Ik meen, dat het No. De schilderijen van Oldenburg en het stuk in mijn bezit echter niet. P, staat op een zwak stukje in het Amalienstift te Dessau. Het licht valt op den voorgrond; het is in zilverachtig grijzen toon gehouden, en het water geheel als RuiSDAEL dit later deed, geschilderd.

In de Verzameling Lepenau te Petersburg bevond zieh volgens Z. Van Julius Porcellis vond ik alleen vermeld in een Acte van 5 Juli dat hij toen te Rotterdam woonde en goederen te Soeterwoude bezat. Hij was toen blijkbaar pas mondig geworden. Verscheyden Stranden en watergesichten gedaen door Jan Perselles. Ik ken dit werk, maar durf het niet aan Porcellis toe te kennen. Het zou heel goed een Jan Peeters kunnen zijn.

Het zij'n alleraardigste kleine prentjes met enkele visschers of vischvrouwen aan het strand, met enkele pinken in het verschiet. Icônes variarum navium hollandicarum quarum usus maxime in aquis interioribus notatae a famissimo navium pictore Johanne Percellis. Van beide serieën verschenen latere drukken. Een ons onbekend kunstenaar? Hij wordt in de Leidsche gildeboeken van St. Lucas genoemd tusschen — en heet uitdrukkelijk hoofdman voor de kladschilders.

Dit beteekent echter nog niet, dat hij niet bovendien fijnschilder was. Jo¬ hannes den Dooper en Nicolaas te wijden. Ik aarzel niet, mij bij deze meening van den stadsgeschiedschrijver aan te sluiten.

Tot kan er aan het voltooien niet veel gedaan zijn. Immers GwY, ofschoon een bedreven krijgsman, was toch in de eerste plaats geestelijke. Toen hij bisschop van Utrecht werd, had hij, volgens de voorwaarden zijner beleening, Amstelland aan Holland moeten afstaan.

Doch hij weigerde dit, en pas in , toen hij stierf, kwam Amsterdam voor goed aan den graaf. Doch het is te verklaren, dat Gwy, die zich in niet slechts als geestelijk maar ook als wereldlijk heer van Amsterdam beschouwde, er prijs op heeft gesteld, zelf de kerk te wijden.

Waarschijnlijk zijn de beide broeders ongeveer ter¬ zelfder tijd met het bouwen van een kerk begonnen, gelijk wij later zullen aantoonen.

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Joriskercke tot syne behouffve geappropieert had. Samuel Garnier van wege Sacharias Heyns betaelt vyftich gl acht str over de coop ende leverantie van verscheyde boucke by Zacharias voorsz. Democitus en Heraclites door Stagerus. Stagerus is misschien dezelfde als Cornelis Stangêrus die in te Amsterdam en in te Middelburg voorkomt De Kessel moet de oudste, te Antwerpen geboren, Johannes van Kessel zijn.

Scheyenburg is de Alkmaarsche schilder Pieter van Schayenburg van wien zich twee stillevens met visschen in het Sted. Museum te Alkmaar bevinden. Kerk te Alkmaar begraven. Wat het daar gekocht conterfeitsel van Heemskerck betreft, herinner ik aan de aanteekeningen van Mr. Manders Schilder¬ boek O.

Deze laatste vermelding duidt er op dat Houmes kort na a het portret zag. Van Mander noemt Jaques van der Heck grootvader van dezen Cornelis, een neef van Maertens Heemskerck, bij wien reeds in deze copterfeitsels waren. In den boedel van Mr. Dirk van Foreest burgemeester van Hoorn gestorven in , die gewoond heeft in het monumentale huis op het Groote Noord dat nu tot Remonstrantsche kerk en pastorie is verbouwd — het geheel betegelde enorme sousterrein is nog merkwaardig — bevond zich een zeer belangrijke schilderijenverzameling.

De in het archief der familie aan¬ wezige inventaris noemt er , maar meldt van de meeste den schilder niet. Voor zoover dat wel geschiedt volgen ze hier; 2 stuckjes van v. Rotius I stuk met visschen door Scheyenburg, I stuk met bierdragers door Wabbe.

I distel door Berchau. I blomstuk door Wijbekens. I stuk met koeytjes door Adriaen v. I coningin met oude vrouw door GrebbER. I stuk met patrijzen door Withoos. I landschap door Ruysdael.

I binnecamer door Hoog. I zeestukje door Backhuyse. I landschapje door Hondecoeter. I vlotje door Withoos.

I Jacob en Rebecca van Lastman. I Kersnagt van J. I Zeestukje van Bakhuizen. I Bos door Henry de Bles alias den uyl. I Mars betekenende door Octavo v. I Juno door Bloemert. Waar deze collectie gebleven is, is voor een gedeelte na te gaan.

Voor zoover zg in het bezit kwamen der Alkmaarsche tak van de familie die rechtstreeks van genoemden Dirk v. Dirk van Foreest in voor zijn weduwe door een Amsterdamschen auctionaris verkocht.

Voor zoover zij in de Hoornsche tak kwamen, die van Dirks broeder Nanning afstamt zijn zij naar alle kanten verspreid, daar er reeds bij het begin der 19de eeuw geene andere dan vele vrouwelgke afstammelingen waren. In het bezit van de Alkmaarsche tak der familie van Foreest kwam ook het grootste deel van de schilderijenverzameling der van Egmonden van de. Nijenburg, waarvan wij enkele aanwinsten boven vermeldden. Die is dus ook in geveild. Mal benutzten — Brief Marnix van St.

Aldegonde als Privat-Secretär empfohlen. Allerdings war er früher in Spanien Secretär zweier Brüder Mendoza gewesen und hatte dadurch eine gute Kenntnis der spanischen Sprache erlangt, mochte auch vielleicht über spanische Zustände besser unterrichtet sein als andere Nieder¬ länder, aber dass er für den Aufstand ein besonderes Interesse gezeigt oder sich gar schon mit zeitgeschichtlichen Studien abgegeben hätte, davon war bisher nichts bekannt — abgesehen höchstens von jener Mithilfe beim Übersetzen und Drucken der Briefe.

So mag es denn gestattet sein, an der Hand seiner umfang¬ reichen Correspondenz, die auf der Leidener Bibliothek bewahrt wird und unter der sich auch viele Minuten seiner eigenen Briefe befinden, den Gründen nachzugehen, die ihn Wilhelm als geeignet für den bezeichneten Zweck erscheinen lassen konnten '.

Er zählt darin die Bücher auf, die für die Frankfurter Messe herauskommen würden und schreibt unter anderem, auf das wir noch zurückzukommen haben, er werde Sorge tragen, dass ein Büchlein libellus über den von den Spaniern erregten Antwerpener Tumult, das, wie er fürchte, für diese Messe nicht mehr gedruckt werden könnte, doch auf den Katalog der neuen Bücher komme unter Hinzufü¬ gung des Namens FORTUNATüS Faber. Er zweifle nicht, dass die Ubier er hatte vorher in Köln gelebt den Autor erraten oder jemanden finden würden, der die Anspielung in Namen klarmachen könnte, denn einigen pflege er, wie er am Rand hinzufügt, seine Pläne mitzuteilen, übrigens, wenn die Würfel schon einmal gefallen sein, so hätte er keinen Grund, den Ärger jener Leute zu fürchten.

Aber um was handelte es sich bei diesem libellus? In keiner der modernen Beschreibungen jenes Aufstandes wird es citiert und auch in den Pamphlet¬ katalogen und Anonymendictionären habe ich keine Spur von ihm finden können. Es ist auch weder in den Katalog der Frankfurter Herbstmesse van noch in den der Fastenmesse des folgenden Jahres aufgenommen worden. Allerdings will das nicht so sehr viel be¬ deuten, denn Bücherkataloge jener Zeit sind nicht mit der Genauigkeit in den Titelangaben gearbeitet, die wir heute verlangen.

Bei beiden handelt es sich um Schriften des Jahres , es finden sich aber keine selbständigen latei¬ nischen Ausgaben. November bis zum De¬ zember in Köln angefertigt hat. Sie hat eine erhebliche Zeit in seinem Schreibtisch liegen müssen, ehe sie eine weitere Verwendung fand.

Schliesslich hat er sie doch noch gedruckt sehen können. Deutsche Ausgaben von Wilhelms Brief werden in den niederländischen Pamphletkatalogen nicht angegeben, indessen hat man doch kaum etwa den holländischen Titel in dem Messkatalog übersetzt, da ja holländische Schriften ausserhalb der Niederlande nur wenige Leser finden konnten, die deutsche Ausgabe wird also wohl wirklich existiert haben. Vulcanius, der später den Theologen und ihren Streitigkeiten ziemlich kühl gegenüberstand, muss sich damals dem calvinistischen Kreise eng angeschlossen haben, wohnte er doch auch in Genf bei LambeRT Daneau, einem der feurigsten Vertreter des offensiven Calvinismus, und trat in.

Sie zeichnen sich aus durch ihre seltene Objek¬ tivität und grosse Zuverlässigkeit. Da der Verfasser mit allen leitenden Persön¬ lichkeiten der calvinistischen Partei persönlich bekannt war, ist er vor allem über deren Absichten und Thaten sehr gut unterrichtet; wo ihm aber eine Thatsache nicht genügend klar zu sein scheint, versäumt er niemals die ver¬ schiedenen Versionen darüber zu verzeichnen.

Er ist zweifellos einer der besten Historiker jener Zeit, die ja auch sonst nicht arm ist an guten geschichtlichen Werken, und wenn man heute vielfach glaubt, dass das Streben nach möglichst vorurteilsloser Wiedergabe der Thatsachen erst im So zeugt es denn nur für die Einsicht de Serres in die Zusammenhänge der Ereignisse, wenn er auch über die Niederlande be¬ richten wollte und hierfür einen Gewährsmann suchte.

Und den fand er nun in. Auf einer Zusammenkunft in Genf versprach ihm der Brüsseler Gelehrte, den er vorher schon brieflich kennen gelernt zu haben scheint, seine Hilfe, oben cit.

So ist es nicht viel, was VULCANIUS beigetragen hat, wenn man übrigens auch annehmen darf, dass er auch über die Schlacht auf der Mookerheide, über die ebenfalls in diesem Teil berichtet wird, Mitteilungen gemacht hat; SerraNUS schreibt ja auch über die niederländischen Vorgänge mehr anhangsweise, er bringt es noch nicht zu einer rechten organischen Verbin¬ dung der französischen und der niederländischen Geschehnisse immerhin aber bilden diese Kapitel einen der ersten in einem Buche erschienenen historischen Berichte über den Aufstand, nachdem in Flugschriften natürlich jedes einzelne Ereignis der gespannten Welt sofort mitgeteilt worden war.

Aber wie schon aus dem — hier abgekürzt angebenen — Titel, und noch mehr aus dem Inhalt hervorgeht, nimmt der belgische Aufstand durchaus nicht den ersten Platz in der Erzählung ein. Henricipetri, gebildet, war aus ihm ausgezogen worden und wurde nun , wiederum bei Seb. Henricpetri, ver¬ öffentlicht; es ging aber lange nicht so weit wie der Serranus, der seine Leser noch über einen Teil der Ereignisse des vorigen Jahres unterrichtete. Serranus gab auch eine 2. Teiles heraus, und auch in ihm ist in derselben Weise, d.

Das Wichtigste ist natürlich, die Gesinnung des Gelehrten aus seinen Beiträgen festzustellen. Nun, sie ist ganz antispanisch, ganz oranisch. Mit beson¬ derer Freude wird die Eroberung Middelburgs erzählt und Wilhelms Verhalten in Gegensatz zu dem der Spanier nach der Einnahme von Haarlem gestellt ; durch Milde und Worthalten siegte der Oranier am meisten {lenitate et fide'. Im übrigen sind es kurze einfache Erzählungen der Thatsachen, die eine besondere Begabung für die Geschichte weder zu vermuten noch zurückzuweisen Anlass geben.

Ende August reiste er über Zürich nach Basel; dort scheint er selber bei einem Buchdrucker, etwa als Corrector, wie viele berühmte Gelehrte jener Zeit, beschäf- tigt gewesen zu sein.

Zuerst wurde er wiederum gebeten, an einem Geschichtswerke über die Niederlande teilzunehmen. Das nächste, was wir von des VULCANIUS schriftstellerischen Arbeiten erfahren, betrifft allerhand Gedichte über Zeitereignisse, die er im Winter —77 verfasst und teilweise wohl auch — aber nicht als selbständige Schriften veröffentlicht hat, denn wenn er schreibt, er habe den Namen so angegeben, dass er hoffe, niemand würde ihn erkennen, da F.

Das Schmieden lateinischer und griechischer Verse war eine Sitte, man mag wohl sagen, eine Krankheit jener Zeit, denn diese Gedichte sind meist so glatt, so inhaltlos, so unbedeutend, dass 1 Allerdings wird ihm in der Encyclopédie des sciences réligieuses die erschienene Histoire des Pays-Bas, , zugeschrieben, aber diese ist in Wirklichkeit nichts als ein Auszug aus der Grande Chronique des Belgiers Jean François Le Petit, zu dem der Schweizer höchstens die Geschichte der Jahre und zugefügt hat.

Hin und wieder gewinnt man aus ihnen historische oder biographische Daten, einen anderen Wert haben sie für uns selten noch. Damals galten sie als geeignetes Mittel seine Sprachfertigkeit zu zeigen und sich einem Gönner zu empfehlen.

Nach der Auffassung der Zeit musste man ein guter Philologe sein, um dichten zu können, poetische Talente wurden nicht gefordert. Vogt, Freytag und van der Aa, über ein solches Werk berichten, geht offenbar alles, teils direkt, teils indirekt auf diese Eintragung zurück. Vielleicht hat er gerade hierbei die private Mitteilung über das Vorhaben als genügendes Zeugnis für die Ausführung betrachtet.

Das Pseudonym Theophile jener Histoire des troubles wird verschieden aufgelöst: Rijckewaert, eine Meinung, von deren Richtigkeit Fruin nicht fest überzeugt ist, Van der Haeghen hingegen hält bestimmt, mit nicht sehr durchschlagenden Gründen, den ebenfalls schon erwähnten J. Le Petit für den Verfasser. Dass Vulcanius das Werk überarbeitet und übersetzt haben sollte, scheint ausgeschlossen zu sein, ich wüsste keinen Grund dafür anzugeben.

Auch in den und 83 von Feyerabend in Frankfurt gedruckten Sammelwerken über niederländische Geschichte — Annales und historia Belgica diese letztere war im Besitz des Vulcanius — ist kein Teil, der von Vulcanius herrühren könnte und andere von Protestanten geschriebene Aufstandsgeschichten aus diesen Jahren sind nicht bekannt; übrigens kommt auch weder in dem Katalog seiner eigenen Bücher noch in den Messkatalogen dieser Jahre ein einziges Werk der verlangten Art vor, das man ihm zuweisen kann.

Wilhelms Verlangen nach einer Geschichte war eben ganz ernsthaft gemeint und es lässt sich auch in den folgenden Jahrzehnten bei den Leitern des jungen Staates eine hohe Wertschätzung der Geschichte mehrfach beobachten.

Seine Worte sind sehr characteristisch und berühren sich mit denen, die Goulart geschrieben hatte: Die schon veröffentlichte Geschichte will ich verbessern. Auch schadet der Fleiss mehrerer bei derselben Sache nicht. Vieles konntest Du durch Dich allein, jetzt das Höchste {mailta per te poteras, 7 iunc plurima: Leiste der Kirche imd Deinem Freunde diesen Dienst und unterrichte mich über die nieder¬ ländischen Angelegenheiten.

Teil seiner Commentarien nichts über die niederländische Geschichte. Sie haben ihm also wohl beide keine Hülfe geleistet. Weil sie zu beschäftigt waren.? Weil sie selber an einer Geschichte arbeiteten? Ich weiss es nicht. Hatte doch Serranus den Uebersetzer und Einsender des libellus supplex Wilhelms von Oranien in der 2. Auflage des 4. Teiles zu einem nobilis qtädam Belga gemacht, während er ihn früher wahrheitsgemässer einfach als Belga quidam bezeichnet hatte.

Wir sind am Ende unserer Untersuchung, haben wir doch sogar über das Jahr herausgehen müssen. Ueber die hier erwähnten bescheidenen An¬ fangsgeschichten ragen ihre Werke an Umfang und Bedeutung weit hervor, aber deshalb bleiben jene doch ehrwürdig und der Untersuchung wert. Je pris des notes par écrit sur la composition de cette copie et sur la couleur de toutes ses parties: En , dans son nouveau catalogue du Rijks-Museum, le Dr.

Bredius affirma le fait de la mutilation. A la suite de ces publications, les esprits furent tournés vers des faits analogues, et divers érudits affirmèrent la mutilation du Claudius Civilis de Rembrandt, du Banquet des Arquebusiers de B. Ne pouvant aller vérifier immédiatement le résultat de cette brillante opération très prudemment exécutéee, je priai quelques confrères hollandais de bien vouloir me renseigner sur les changements de couleur qui devaient être survenus. Mutilations et transformations des tableaux de gardes civiques.

Ce mémoire était destiné à montrer que la plupart des tableaux de gardes civiques avaient subi des mutilations encore plus grandes que la Ronde de Nuit elle-même. Oter de leurs chassis celles qui restaient, les rouler et les empiler dans les greniers, où elles auraient couru des dangers de destruction bien autrement graves? Mieux valait les mutiler presque toutes, pour en conserver au moins les parties essentielles.

Il devint évident pour la plupart de nos confrères que tout tableau de gardes civiques dans lequel des arquebuses, des hallebardes, des lances, des drapeaux, des frontons de portes, etc. Een Bijdrage over Rembrandt. Voir, pour les plus récentes, la 2e édition du Rembrandt de M. Carl Neumann lui avait opposée dans la première édition de son Rembrandt. BODE lui-même, avait cru devoir ajouter au bas de la première page du mémoire de Mr.

Bode est prudent, fidèle aux principes de la méthode scien¬ tifique. Mais, comme la plupart des lecteurs pourraient être tentés de voir dans cette note une affirmation précise et définitive, nous allons essayer de montrer que les réserves de M. Bode étaient tout à fait justifiées. Nous en avons formellement annoncé la nécessité dans une note de la Chronique des Arts du 19 décembre Ce genre de vérification a tenté Mr. Voici, en substance, son raisonnement: Jan Veth se réduit à ceci: Voilà précisément la démonstration que Mr.

JAN Veth a entrepris de mener à bonne fin. Tels sont, parmi les nombreux arguments fournis par M. Carl Neumann par Mr. Pour mesurer les distances qui séparent des points situés un peu haut, il faut deux personnes montées sur deux échelles. Avec de grandes photographies, au contraire, tout est simple. Pour ramener ces mesures a la proportion des originaux, il suffit de les multiplier par des coefficients convenables.

Nous ne pouvons citer toutes nos vérifications; en voici quelques unes: Elle donne, en ce qui concerne les différences de hauteur des points considérés, 31 mm. Lundens, copiant la première marche, aurait commencé par le bord supérieur en le relevant de 6 mm.

Cette déviation réelle de 6 mm. Eh bien, une fois cette première erreur accordée, Lundens, appliquant les lois de la perspective que Rembrandt dédaignait quelquefois, devait augmenter la déviation du bas de la marche pour le mettre en perspective.

Cela a dû se faire machinalement. Ainsi donc, si nous nous en rapportons au témoignage de la copie, la position du lieutenant dans cette copie, tout comme celle du chien et du tam¬ bour, prouve que rien n'a été coupé dans l'original. La bande coupée est donc égale, au minimum, à 27 mm.

Les deux hauteurs de la patte droite postérieure du chien donnent mm. Sous ces réserves, elles donnent mm. Une bande a été réellement coupée. Sa largeur est certainement supérieure à 27 mm. Nous avons a prévoir une objection: Or, vos chiffres eux-même prouvent que les personnages du premier plan ont été légère¬ ment reculés vers le second. Si on mesure à partir du haut du front, la perte est de 44 mm.

Cependant aujourd hui, la vérité commence à se dégager. Ils ne peuvent pas admettre que le grand Hollandais ait peint blanches les colerettes blanches; blonds - et non roux - les cheveux blonds; brunes les peaux brunes; blanches et roses les chairs blanches et roses; bleus les yeux bleus et les drapeaux bleus Nous reprendrons une autre fois, pour la traiter à fond, cette question pleine de malentendus.

Mais les rares adversaires de la mutilation ne désarment pas. Grâce à la parfaite obligeance de Mr. Mais cette égalité rCexiste pas. Jan Veth a essayé de prouver que les deux copies étaient volontaire¬ ment infidèles.

Il s est appuyé pour cela sur trois faits vevifiables. Nous venons de constater que, sur ces trois points, notre contradicteur a commis des erreurs indiscutables, décisives. Nous ne demandons pas à être crus sur parole. Nous prions nos lecteurs de se faire une opinion en contrôlant nos assertions soit sur les tableaux, soit sur des photographies suffisamment grandes.

Malgré le soin extrême que nous avons mis à vérifier plusieurs fois nos propres verifications, nous prévoyons pourtant le cas où un des chiffres nombreux que nous avons cités serait inexact. Si cela était, nous prions instamment nos lecteurs de ne pas juger sur ce détail, mais sur l' ensemble de nos chiffres.

Agir autrement, ce serait vouloir inconsciemment prolonger et obscurcir le débat. Jan Veth à Mr. Le milieu de la bande verticale en question se trouvait à 6 cm. Deux supposi¬ tions pouvaient être faites: Il était malaisé de répondre, logiquement, à cette argumentation, une fois admis que la trace de la traverse médiane primitive était bien réelle. Nous ne pouvions pas dire à Mr. Six aurait immédiatement répondu: Plusieurs personnes autorisées ont adopté cette explication toute naturelle. Ajoutons encore un mot: Un des motifs qui ont fait croire à Burger-Thoré, à Vosmaer, puis à Mr.

Mais les choses se sont passées tout autrement. Combien y a-t-il de nos contemporains qui se rappellent les transformations en sens inverse de la Ronde de Nuit, qui se rendent compte de sa marche vers la clarté depuis vingt ans seulement? Pour la plupart des visiteurs de la Ronde de Nuit, la ceinture et les bas du lieutenant ont toujours été aussi blancs; les passementeries de ses bas et du gland de son drapeau aussi bleues; les collerettes de plusieurs figures aussi blanches; le corsage de la seconde filette aussi bleu, et ainsi de suite.

Comment aurait-il pu ne pas exprimer le même regret, plus marqué, en présence du tableau assombri que devait être la Ronde de Nuit trente six ans après sa creation, sous le vernis déjà enfumé et bruni qui la couvrait? En résumé, la Ronde de Nuit a parfaitement pu, elle a même dû être aussi claire que la copie de Lundens.

Hopman au sujet du rentoilage de la Ronde de Nuit effectue si habilement par son père en Ce témoignage a-t-il été donne verbalement ou par écrit? Nous le discuterons tel que Mr. HoPMAN a répondu avec une pru¬ dence dont on doit le louer. Il est donc absolument irréprochable dans son rôle de témoin. Ceci dit — et nous avons considéré comme un devoir de le dire — examinons sa déposition: Cependant, il sait positivement que sa propre persuation au sujet de la non-mutilation était fondée sur des impressions provenant de son propre examen à cette époque.

Supposons un journaliste qui viendrait poser à Mr. Veth, ou à nous-même, la question suivante: Je répondrais, pour ma part: Jan Veth répon¬ drait: Veth a obtenue de Mr.

Dans une autre partie de sa déposition, Mr. Voilà à quoi aurait dû se borner la réponse de Mr. Hopman père au directeur du musée. Toute autre affirmation de la part du savant restaurateur constituait une opinion personnelle, dénuée de preuves.

Hopman fils y énonce en effet une affirmation qui offre en apparence quelque chose de positif. Jan Veth a cru pouvoir tirer de cette affirmation un argument irré¬ futable en faveur de sa thèse.

Faut-il comprendre que Mr. Mais alors, que sont-ils devenus? Hopman père et, qui plus est, raconté par Mr. Jan Yeth aura mal interprétée. Hopman père a retiré la peinture pour la coller sur une nouvelle toile? Il y a encore, pourtant, une interprétation meilleure à donner de la phrase concernant les Nagelka 7 ite. Ces trous de clous Mr. Hopman père les aurait vus sur les bords de la toile, dans la peinture elle-même.

Par malheur, au moment où Mr. Nous ne pouvons donc parler que par ouï-dire de trous de clous qui — cela nous a été nettement affirmé — existent dans la peint 7 ire même, sur des bords.

Jan Veth, serait, au contraire, un puissant argument en faveur de la muti¬ lation. Il a été affirmé depuis par Mr. Bredius dans son catalogue ; par M. Emile Michel et par Carl Neumann dans leurs grands ouvrages sur Rembrandt. Nous croyons avoir montré par des mensurations vérifiables, que la théorie de notre honorable contradicteur était uniquement fondée sur des erreurs matérielles.

Jahrhundert einsichtsvoll bearbeitet sind. Es leuchtet ein, dass ein solches Werk für die Geschichte der Bildung, der ausländischen Einflüsse, für die Erkenntnis des geistigen Hori¬ zontes und des geographischen Wissens der Nation und schliesslich für viele einzelne Ereignisse von grossem Werte ist.

Auch für die Niederlande würde ein ähnliches Buch sehr erwünscht sein, denn die ausländischen Einflüsse sind hier, wie das gar nicht anders sein konnte, stets sehr stark gewesen, und wurden natürlich besonders durch die Niederländer vermittelt, die selbst jenseits der Grenzen gelebt hatten.

So findet man auch im i6. Jahrhundert Niederländer in aller Herren Landen, und das ist kein Wunder, denn schon die politischen Ver¬ hältnisse schufen Beziehungen mit Spanien und Italien, mit Deutschland und Frankreich. Der Handel verband die Niederlande besonders mit den Ostsee¬ ländern und England, und im letzten Viertel des Jahrhunderts trieb dann der Krieg und die Verfolgung ungezählte Scharen nach England, in die Schweiz, die Rheinlande, an die Nord- und Ostseeküste bis nach Danzig hinauf.

Auch entlegenere Länder wurden aufgesucht ; um ganz zu schweigen von den Fahrten nach Amerika und Indien, so machte z. Im selben Jahre wie er, , zog sein Bruder Janus quer durch Deutschland nach Polen und darüber soll hier Einiges be¬ richtet werden Ü- Janus Dousa war der älteste Sohn seines bekannteren gleichnamigen Vaters.

Minister und vertrauter Freund gewesen war und sich weithin durch religiöse und polemische Bücher und durch politische Flugschriften einen Namen gemacht hatte. Der Vater hatte in seiner Jugend selbst grosse Reisen gemacht. Über Genf was er nach Heidelberg gezogen, dort und in Padua blieb er zum Studieren, bereiste dann ganz Italien, ging nach Oesterreich, von wo Ungarn ihn zu einem Abstecher einlud und kam schliesslich über Frankfurt, Köln und die Niederlande in seine Heimat zurück.

So hatte er den Vorteil erkannt, vieler Menschen Städte zu sehen, und wenn sich sein Sohn auch der kriegerischen Laufbahn gewidmet hatte, so sollte er deshalb doch nicht auf diesen Vorteil verzichten. Die vielen Beziehungen, die der Vater im Ausland und während seines späteren Lebens angeknüpft hatte, mussten ja dem Sohn das Reisen erleichtern, wenngleich sich dieser auch selbst nach Aller Zeugnis durch Verstand und angenehme Sitten auszeichnete.

Einzelheiten sind noch den Briefen Bongars, Casaubons und des Vaters von Mornay entnommen, ebenso den Memoiren seiner Mut ter und der Reisebeschreibung Georg Dousas, ausserdem bekannten Nachschlagebüchern. Ist es nicht charakteristisch für die Bedeutung der Hauptstadt und für die Stellung des französischen Königtums, dass der Jüngling zuerst für vier¬ zehn Tage nach Paris ging, dass ihn dann der Vater in Fontainebleau dem König vorstellte?

Ist es nicht, als ob man ihm hätte sagen wolleni so schön ist unsere Hauptstadt, so mächtig ist unser König, nun sieh zu, ob Du im Ausland Gleiches findest? Jedenfalls richtete der junge Mornay nun erst seine Schritte nach Hol¬ land, in Begleitung der Witwe des Prinzen Wilhelm, Louise von Coligny, die kurz vorher die Bekanntschaft mit dem Vater erneuert und der Mutter viel Freundschaft und Gunst für den Sohn während seines Aufenthaltes in den Nie¬ derlanden versprochen hatte.

Wir wissen nicht, aus welchen besonderen Gründen Mornay zuerst gerade in dies Land geschickt wurde, doch sei darauf hinge¬ wiesen, dass der Vater, seit er vor der Bartholomaeusnacht die Niederlande im geheimen in COLIGNYS Auftrag bereist hatte und seit er in den Jahren hier Navarras Gesandter gewesen war, stets in besonders engen Beziehungen zu dem calvinistischen Lande geblieben war.

Die allgemeinen Ursachen, die Holland damals und noch etwa ein Jahrhundert lang zu einem höchst beliebten Reiseziel machten, in einer holländischen Zeitschrift skizzieren zu wollen, hiesse wohl Eulen nach Athen tragen.

Er erzählte ihm von seinem Plan, die hauptsächlichsten Plätze Deutschlands zu besuchen und lud ihn ein mit ihm bis nach Leipzig oder einem anderen zur Reise an die Küste bequem gelegenen Platze zu gehen; als Janus aber hörte, dass jener bis Krakau wollte, beschloss er, ihn dorthin zu begleiten und über Danzig heimzukehren.

Sein Bruder Georg war schon früher in Polen gewesen, das erregte wohl in ihm den Wunsch gleich¬ falls dies Land zu sehen. Auch dieser, der zweite Sohn, dessen Reiselust noch nicht gesättigt war, wollte ursprünglich mit ihnen fahren; da erfährt er aber, dass der polnische Gesandte nach Konstantinopel reise, und eilt nun schon vor¬ her über Würzburg, Nürnberg, Karlsbad und Prag nach Krakau und bricht von dort nach fast vierwöchentlichem Aufenthalt nach Konstantinopel auf.

Unsere beiden jungen Leute Hessen sich mehr Zeit. Empfehlungsbriefe spielten früher eine noch viel grössere Rolle als jetzt. Freilich gab es schon damals Büchelchen, die die Stelle unserer Baedeker ver¬ traten und das Wissens- und Sehenswerteste angaben, aber sie waren selten, einigermassen dürftig und behandelten nur Länder wie Ober-Italien und Frankreich, nicht jene Gegenden. So war es denn allgemeine Sitte, dass man an fremden Orten die berühmten Leute der Stadt aufsuchte und ihre Hilfe in Anspruch nahm.

Das ist bis zum Beginn des Goethe wurde noch überlaufen von Leuten, die es für selbstverständlich halten konnten, dass ein irgendwie hervorragender Fremder ihm vorgestellt wurde. Erst die Eisenbahnen haben dieser Sitte ein Ende gemacht, die in verkehrsärmeren Zeiten für Besucher und Besuchte gleich angenehm und nützlich war, ja die sich einfach als eine Notwendigkeit darstellte.

Duplessis war besonders gut mit Empfehlungsbriefen versehen. Besonders aber unterstützte ihn Bongars, Heinrich IV. Auch hatte ihm früher der kurfürstlich¬ pfälzische Rat Freher von einem Freunde in Nürnberg erzählt, der eine Münz¬ sammlung habe, und er möchte gern, dass es ihm ermöglicht werde, die zu sehen. Leider geht aus unseren Quellen nicht hervor, ob sie die Sammlung ge¬ sehen haben, wir wissen nur, dass sie von allen Seiten und besonders von Camerarius, bei dem sie wohnten, viel Freundlichkeiten erfuhren.

Weniger Glück hatten sie vorher in Amberg gehabt, der Hauptstadt der Oberpfalz, wo sie den pfälzischen Kurfürsten hatten aufsuchen wollen, aber der war am Tag vor ihrer Ankunft an die böhmische Grenze abgereist und so konnten sie nur die U Vgl.

Melancholisch fügt der j'unge Franzose hinzu, er habe es schon geglaubt, dass die deutschen Fürsten nicht liberal mit dieser Gunst seien. Bongars bemerkte bitter darüber in einem Brief an CamerariuS: So will es das Erziehungsgesetz eurer Fürsten!

Dieser Hochmut ist wirklich recht charakteristisch für das deutsche Für¬ stentum jener Tage. Je machtloser diese Potentaten wurden, desto hochmütiger wurden sie auch. Man fing an, die Hofetikette kunstvoll auszubauen und sich mit festen Schranken zu umgeben, die nicht einmal ein Schreiben des Gesandten des allerchristlichsten Königs durchbrechen konnte, denn die Abhängigkeit von der westlichen Monarchie in Politik und Sitten erreichte ja erst ein Jahrhundert später ihren Höhepunkt.

Mehr Glück hatte der Jüngling aber in Sachsen. Der Administrator des Landes — überall regierten damals Administratoren! Die Stimmung in Deutschland ist damit wohl richtig geschildert, denn als Ancel im folgenden Jahre die deutschen Fürsten zum Beitritt zur Tripelallianz gegen Spanien zu bewegen suchte, fand er überall verschlossene Thüren.

Dresden-Prag war die nächste Etappe. Man reiste auch hier in vollster Sicherheit, so sicher wie mitten in Holland, wie DouSA seiner ängstlichen Mutter versichern konnte. In Prag verweilten sie länger als 14 Tage; aber unsere Briefe berichten uns leider wieder nichts über diesen Aufenthalt, und auch über die folgende Station, Breslau, erfahren wir wenig.

Aus einem Briefe Bongars an den Staata- secretär des Herzogs von Wurtemberg scheint fast hervorzugehen, dass Mornay diesen in Amberg hatte aufsuchen wollen. Der wahre Sachverhalt ist nicht zu erkennen. Es ist nicht etwa verwunderlich, dass die jungen Leute, soviel wir wissen, keinen Katholiken aufgesucht haben.

Die Reise ging nun weiter nach Krakau. In Polen wurden damals wichtige Dinge verhandelt. Ein neuer Türkenkrieg stand bevor. Schon in Breslau hatten unsere Reisenden von den Reden gehört, die die Abgesandten fremder Staaten in Warschau vor dem polnischen Landtag gehalten hatten, ja, sie beobachteten dort schon grosse Kriegsvorbereitungen, die aber, wie immer, sagt DouSA, langsam von statten gingen.

Er hatte Eile weiterzukommen, aber eine sehr verständige Art des Reisens wird man das ja nicht nennen können, so interessant sie auch ist für calvinistische Lebensauffassung jener Tage. Wir erfahren nur noch, dass selbst in diesen fernen Gegenden die Nachricht vom Verluste Calais grosses Aufsehen erregt hat. Ganz Europa war eben an dem Kampf gegen Spanien interessiert, niemand konnte sich der Bedeutung des Ereignisse entziehen.

Doch war seine Reiselust nur noch gestiegen und er bedauerte, nicht früher schon gereist zu sein, weil er fühlte, dass ihm das sehr genützt haben würde. Die Anstrengungen der Reise waren für den Jüngling zu gross gewesen. Noch nicht lange zurückgekehrt, starb er am Auch sein Reisegefährte ist viel zu früh gestorben. Freilich konnte er seine Fahrten noch fortsetzen: Im Oktober kehrte er zurück.

Aber ein trauriges Schicksal stand ihm bevor: So suchte er denn im Auslande die Gelegenheit sich hervorzuthun, die ihm im Vaterland Versagt blieb. Aa noch zweifelt, geht hervor aus Hessels, Archivum, I, No.

OOR een paar jaar trok een teekening in de veiling, 19 Jan. De Heer MoES kocht die teekening voor het prentenkabinet en noodigde mij onlangs uit tot een nader onderzoek.

Uit een aandachtige beschouwing bleek aldra dat wij ons niet bedrogen hadden. De aanwezigheid van slechts één vaandrig, de aard en wijze der bewa¬ pening, alles wees er op dat wij met een Amsterdamsch schutterstuk te doen hadden, zooals trouwens ook de tijd en de stijl het waarschijnlijkst maakten.

Ruim was de keus van mogelijkheden dus niet, daar de voorstelling der meeste stukken uit dien tijd bekend is uit de schilderijen zelven of uit de teekeningen van den Handboogsdoelen.

Eigenlijk kwamen maar twee stukken in aanmerking, de schilderij uit den Voetboogsdoelen No. Onder anderj een Corporaelschap van Schutters leverde hy op de Cleuveniers Doelen!

Dese staen of sy stonden op een Galerijej so datter inplaets van Colommen comen eenige seer aerdige termenj die wat verheven en uytgesneden sijnj en daer op seer verheven geschildert!

De tronien met goet gelijckenj steldselen der beeldenj sijdenj en deer en j sijn uytnemende ghehandelt. Hierbij om den sin te er staen heeft hy dusch gedicht ghevoeght: Daarbij moet men wel in het oog houden dat VAN Mander vrij uitvoerig de gebeeldhouwde en beschilderde lijst beschrijft, maar omtrent de eigenlijke schilderij maar weinig meedeelt.

Goed beschouwd maar éen bijzonderheid, die echter alleen reeds voldoende is om ons vermoeden te bevestigen. Koppen in profiel zijn in deze tijden zóó zeldzaam dat wij gerustelijk in den kop op den achtergrond, den derden van rechts, diengenen kunnen herkennen waarvan VAN Mander spreekt als van het eigen portret van den schilder, met wiens trekken het ook vrijwel overeenstemt. Boven alles gold toen voor den schilder vaardigheid in het teekenen en een profiel kwam natuurlijk als veel te gemakkelijk niet in aanmerking, behalve voor de eigen beeltenis van den schilder; daar was het moeilijk uitvoerbaar en dus een bravourstukje.

Want thans blijkt dat het Corporaalschap van Rodenburgh, als wij het terecht in onze teekening herkennen, niet kan wezen het stuk door VAN DiJK onder no. Het is gemerkt 15A Dit is het eerste Stuk waarin een Vaandrig met de Vaan op schouder, ook de eerste Snaphaan te zien is, deze zijn niet meer in Uniforme kleedinge, maer van een geheel andere dracht, zwemende naer de oude Spaanse mode, hier van ziet men er een afgebeeld met een rol Papier in zijn hand, daarop geschreven staat: Schaep zal dan den datum een jaar te vroeg hebben opge¬ geven, zooals hij volgens VAN Mander, dat ook met ons schutterstuk moet hebben gedaan.

Alleen betwijfel ik zeer of wij van VAN Dijk ook de naam van den schilder mogen vernemen. Dat moet ik toch nog even verder uitproberen: Ik wil ook je sterretje goed kunnen zien en een beetje open! Ze moet haar voeten verder uiteenzetten voor haar pruim ook wat opengaat, dat doet ze onwennig maar spontaan.

Mensen lief, ik wil dat kind naaien tot ik compleet leeg ben, zo'n hete stoot, die laat m'n bloed zowat koken. Ze heeft tetters die smeken om gemolken te worden, een pruim die smacht naar een forse banaan en in dat bruine sterretje wil ik ook wel eens een vinger laten verdwijnen. Knalrood en zuchtend staat ze duidelijk heet te worden, opgegeild door de extreme vernedering waar ze blijkbaar erg gevoelig voor is.

Ik zie aan de gezichten van m'n kameraden dat ik dat niet eens meer hoef te vragen en zelf wil ik haar natuurlijk ook niet meer kwijt. Dit wordt de vakantie van ons leven! Niet te vlug toegeven en wat bluffen, dat maakt haar onzeker en de vernedering nog groter. En dat is toch wat ze als slavin wil denk ik, zeker als ze zichzelf hiervoor zo vlot aanbood.

Dat moet toch iets geweest zijn wat ze al langer wou, een diep verlangen waarvan joost de reden mag weten of begrijpen. Eigenlijk is het wel leuk voor ons dat we op zo iemand vielen en leuk voor haar dat ze er ergens mee terecht kan. Ik zie dat ze ondanks haar schaamte toch ook gelukkig lijkt, alsof ze een lang verwacht kadootje gekregen heeft. Ik ben blij dat we haar hiermee kunnen helpen en er tegelijk intens van genieten. Net als ik haar natte pruim vlak voor mijn neus heb, haar sappen reeds ruik en ik en vol overgave alles wil verkennen, hoor ik in de verte mama roepen: Miljaaar, net nu verdorie, om de kramp te krijgen in je Vlug Katja in de kleren en met een knoert van een stijve wegwezen voor ze komt kijken waar we blijven.

M'n makkers zijn er nog niet, maar ik vertel haar dat ik haar ondertussen ook al wel verder kan keuren. Ik knijp haar onverwacht in een tiet en voel dat ze inderdaad geen bh aanheeft, zoals bevolen. Ze lacht schaapachtig en kijkt beschaamd, maar haar ogen schitteren als ik haar beveel om me haar broekje te geven.

Onderweg naar onze hut, laat ik haar op een open plek handenstand doen op een zitbankje tegen een boom. Als ze met haar kutje op mondhoogte bloot staat, moet ze van mij beleefd vragen of ik haar pruim wil proeven. Als ze niet direct reageert, geef ik haar enkele stevige meppen op haar billen. Blijkbaar heeft ze dat wel graag, want ze reageert nog steeds niet en geniet van haar vuurrode billen.

Als ik plots haar lipjes tussen twee vingers hard samen knijp, gilt ze even en probeert ze weg te trekken. Met een rood hoofd vraagt ze het dan eindelijk toch en open ik haar benen wagenwijd, zodat haar spleet mooi open gaat staan. Zo'n aanbod kan je natuurlijk niet negeren en even later zitten mijn lippen op de hare en lik ik haar heerlijke kutje. In recordtempo maakt ze pittige sappen aan, die smaken als verse nectar. Ik lik haar gleuf op een neer, met telkens een extra cirkeltje rond haar klit, wat haar laat kirren van genot.

Daar al die geile toestanden is mijn neukpaal alweer in grote strekstand en echt toe aan wat ontspanning. Ik open mijn gulp, frommel mijn stormram naar buiten en houd hem voor haar mondje.

Zachtjes glijdt mijn gezwollen stang haar warme mondje in, waardoor ik moet nijpen om niet gelijk alles af te schieten. Mensenlief, wat is dit toch een lekker onderdanig kind met zo'n heerlijk zuigmondje en een kutje om een verlamde nog te laten rechtkomen. Aanhoudend gaat mijn neukerd in en uit dat zalige pruimemondje van haar, terwijl ik haar natte kut in vuur en vlam zet.

Als ze even later kreunend en bevend klaarkomt, kan ik mijn prakje ook niet meer ophouden en spuit ik alles diep in haar keel. Terwijl ik haar overvloedige sappen opzuig, slikt zij dapper alles door en zuigt ze me helemaal proper. Slap als vodden liggen we even later in het gras na te genieten. Bij de Gamma vraag je naar Frans, een goede vriend van mij.

Zeg dat je zo'n 30cm touw nodig hebt van minstens 2cm dik en terwijl hij je helpt zorg je ervoor dat hij je tietjes en je kutje 'per ongeluk' te zien krijgt. Ik hoor nadien wel aan zijn reactie of je gedaan hebt wat ik je opdroeg, en owee als je niks getoond hebt"!

Het formaat kies je zelf, maar zeker geen piepkleintje meebrengen he". Als ze wil vertrekken grijp ik haar onverwacht tussen haar benen en vinger haar kutje kort maar krachtig, wat ze naar lucht happend toelaat. Vol verwachting komen Piet en daarna Jan binnengestormd, maar zijn een beetje ontgoocheld als er geen Katja te bespeuren valt. Ik vertel hen dat ik haar naar de winkel stuurde en dat ze wel zullen zien wat ze bij heeft en waarvoor dat zal dienen.

Katja komt wat later binnen met een papieren zak, een rood hoofd en 'de groeten van Frans'. Ik pak de koord en begin die uit te rafelen op zo'n 10cm na, want die zal gebruikt worden als flogger.

Ik fluister onze slavin iets in haar oor, waarna ze voor Jan gat staan en hem onderdanig vraagt: Ja, dat wil Jan wel; ze draait zich om naar Piet en vraagt hem: Even later staat ze voorover gebogen en wordt achterlangs ijverig door Jan gevingerd, die verrast vaststeld dat ze geen broekje aanheeft. Ze beaamt dat heel beschaamd terwijl Piet haar tetjes bloot maakt, haar tepels en tieten knijpt en trekt en haar ondeskundig begint af te melken.

Met rode oren en genietend zuchtend ondergaat het meisje de behandeling. Blijkbaar was ze al zo heet gelopen door het sliploos winkelen en de vertoning aan Frans, dat ze nu al vlug op temperatuur komt en kreunend en daverend begint klaar te komen. Ze ramt zich als gek op de vingers van Jan en vraagt Piet om haar hard te kneden en haar tetjes ook petsen te geven. De jongens doen hun best en even later gaat Katja grommend door de genotsmuur, schuddend en bevend van de intense energiescheuten.

Geschrokken kijkt ze me aan en vraagt heel timide "moest dat dan", terwijl ze onderdanig de ogen neerslaat, maar terwijl nog sidderend nageniet van haar heerlijke orgasme. Jij doet hier niet jouw goesting he meisje, maar de onze! Spreid daarna haar voeten, doe koorden aan haar enkels en maak die opzij vast, zodat ze geen weg opkan. Dan staat ze mooi klaar voor een goede geseling over heel haar lijf en kunnen we terwijl haar hete kutje bewonderen".

Het kind is in alle staten, wringt zich in alle bochten om aan Jan en Piet te ontkomen, maar ze is niet opgewassen tegen hun krachten. Even later hangt ze dan ook poedelnaakt te bengelen, met haar tetters door het geweld stijf vooruit priemend en haar kutje wijdopen gespannen. Ze ziet vuurrood van schaamte door de enorme vernederingen, maar straalt een voldane gloed uit. Ik loop rond haar, knijp haar in haar prachtige billen, streel plagend door haar bilspleet met bizondere aandacht voor haar sterretje, dat ze evenwel krampachtig dichtknijpt.

Ik pak haar achterlangs onder haar mooie uiertjes, licht ze op en geef ze enkele meppen. Als ik terug vooraan ben gekomen, plaag ik met een hand haar pruim, terwijl ik met de andere een tepel knijp. Ze vertelt dat ze als kind regelmatig bij haar vader over de knie moest en dan stevig op haar bloot kontje kreeg. Dat was wel pijnlijk en vernederend, maar stiekem genoot ze ervan en lokte ze het soms zelf ook uit. Maar nu ze groter geworden was, gebeurde dat niet meer en dat miste ze wel, maar ze dierf er hem niks van zeggen.

Ze had ook wel eens bloot in huis rondgelopen als ze alleen was en daarbij soms voorbij een venster geparadeerd, want het idee dat misschien iemand dat zag wond haar geweldig op.

Ze keek ook uit naar de jaarlijkse controle bij de dokter met school, vooral als ze bloot bij hem moest komen en betast werd, dan kwam ze daarna in haar kleedhokje stilletjes klaar. Ze was eigenlijk heel blij dat ze nu totaal onverwacht eindelijk haar geheime verlangens kon beleven en was ons dus heel dankbaar, ondanks al haar schaamte en een beetje ongemak.

Ik moet toegeven dat we alle drie wel heel erg verrast waren door haar onthullingen, die haar zichtbaar opluchtten. Zo zie je maar dat je elkaar soms op een onverwachte manier leuk kan helpen, al begrijp ik helemaal niet hoe ze zo kan genieten van vernedering en lichte pijn. Ik had ondertussen van het stuk dik touw een heuse selfmade flogger gemaakt, waarvan ze nu duidelijk de bedoeling begreep. Zet je schrap, want die koordjes zijn wel zacht maar onverbiddellijk".

Gelijk kwam de eerste mep op haar billen, waardoor ze zich met een kreetje vooruit smeet, voor zover dat kon natuurlijk.

Een zachte roze blos kwam op haar billen, die na enkele klappen intenser werd. Ze kreunde nu zachtjes, maar haar ogen glommen vol vuur en verlangen naar meer.

Ik mepte harder en vlugger, waardoor ze haar rug kromde en grommend en zuchtend incasseerde. Na 10 meppen ging ik met mijn hand over haar kutje Ik vingerde haar stevig en herinnerde haar eraan dat ze niet mocht komen zonder toelating. Ze deed zichtbaar moeite om zich in te houden, maar veel had ze niet meer nodig blijkbaar. Toen waren eerst haar tetjes aan de beurt voor hun deel van de straf.

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